NATO und NTC türmen weiter Leichenberge in Libyen auf

4. Oktober 2011

Bislang ist es noch unklar, wie viele Menschen durch den Angriffskrieg gegen Libyen ums Leben gekommen sind.

Es mögen 25.000 sein, wie der NTC kürzlich erklärte. Es könnten auch bereits etwa 100.000 Tote sein, wie sich aus einer vor der Eroberung von Tripolis vom libyschen Regierungssprecher Moussa Ibrahim genannten Zahl von 40.000 und 50.000 vom NTC damals genannten Opfer zuzüglich der seitdem ums Leben gekommenen Menschen sein. Was jedoch klar ist, ist, dass es bereits einige Zehntausend Todesopfer gibt, und die allermeisten dieser Menschen seit dem Beginn der militärischen Mission der NATO-Staaten, die sie nach eigenen Angaben zum Schutz der Zivilisten duchführen, ihr Leben verloren haben.

Bevor die NATO-Staaten mit offener Militärgewalt in den Konfikt eingegriffen haben, gab es nicht, wie zum damaligen Zeitpunkt von Seiten des TNC behauptet wurde, tausende oder gar zehntausend Tote, sondern, wie heute kaum noch geleugnet wird, in der libyschen Auseinandersetzung lediglich einige Hundert Tote. Jeder Tote ist ein Toter zuviel, aber das ist ein deutlicher Unterschied zu Zehntausenden von Toten, die es seit dem offenen Eingreifen der NATO gibt. Vor der offenen militärischen Interventation der NATO sah der Konflikt in etwa so aus, dass die libysche Regierung von Seiten der Anhänger des NTC beschuldigt wurde, gegen anfangs friedliche Proteste mit tödlicher Waffengewalt vorgegangen zu sein und versucht zu haben, mit Armeewaffen von bewaffneten Gruppen eroberte Gebiete zurückzuerobern. Die libysche Regierung beschuldigte ihrerseits die Seite des NTC, Terrorismus auszuüben, beliebige Menschen mit schwarzer Hautfarbe, Regierungsanhänger und Sicherheitskräfte zu lynchen, öffentliche Gebäude anzuzünden und vom Ausland gesteuert und als gewaltsamer Staatsstreich vorbereitet gewesen zu sein – sei es nun Al Qaeda, wahhabitischer Klerus, die notorische CIA-geführte Regime-Change-Organisation NFSL, ein Exilmonarch der Sanussi oder ein in Europa sitzender Exilverband eines Berbers. Über die Details mag gestritten werden, doch gibt es deutliche Hinweise dafür, dass das alles zutreffend ist.

Darüber, ob es schlimmer ist, wenn Regierungseinheiten auf protestierende Menschen schießen, oder wenn protestierende Menschen unter dem Beifall jubelnder Menschemengen wegen ihrer Hautfarbe oder ihrer politischen Meinung erschießen, verbrennen, aufhängen, köpfen oder zerstückeln, mögen sich Philosophen lange streiten. Klar ist, dass beides schlimm ist. In solch einem Fall sollte eine zivilisierte Welt darauf hinwirken, dass beides unterbleibt, sowohl Regierungsgewalt gegen friedlich protestierende Menschen als auch Lynchmorde eines Mobs.

Ende Februar beschloss der UN-Sicherheitsrat nach einem Sack voll Lügen wie libyschen Luftangriffen gegen die eigene Bevölkerung und Massenmorden der Regierung mit Tausenden von Toten, welche ein zum TNC übergelaufener libyscher Diplomat dort nach Ermunterung durch die USA vorgetragen hatte, ein Waffenembargo gegen Libyen, in der Resolution 1970 eine Aufforderung zur Sperre libyscher Auslandsguthaben sowie die Beauftragung des weder von Libyen noch von wesentlichen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates anerkannten Internationalen Strafgerichtshofes mit der Verfolgung von möglichen Straftaten von führenden Persönlichkeiten des Staates Libyen. Die Aufforderung der libyschen Regierung an die UN, eine Faktenfindungsmission dazu einzurichten, was in Libyen wirklich passiert ist, wurde von den im UN-Sicherheitsrat mit Vetomacht ausgestatteten NATO-Staaten ohne Begründung abgelehnt.

Basierend auf der angeblich drohenden Gefahr, dass die libysche Regierung in der von Kräften des TNC beherrschten ostlibyschen Stadt Bengasi bei einem anstehenden Versuch der Rückeroberung einen Massenmord begehen würde, erwirkten die USA, Frankreich, Großbritannien und der Libanon Mitte März im UN-Sicherheitsrat die Resolution 1973, die einen sofortigen Waffenstillstand in Libyen verlangte und derzufolge es jedem Staat der Erde gestattet sein sollte, gegen Libyen eine Flugverbotszone zu verhängen sowie alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz von Zivilisten in Libyen zu ergreifen und das militärisch durchzusetzen.

Es war vorherzusehen, dass die Resolution von den NATO-Staaten USA, Frankreich und Großbritannien als Legitimation zum Führen von Angriffskrieg gegen Libyen mit dem Ziel eines militärisch erzwungenen Regierungswechsels benutzt werden würde, denn genau diese Absicht hatten die führenden Staatsmänner der NATO-Staaten bereits vor der Verabschiedung der Sicherheitsratsresolution 1973 kundgetan. Der Staatschef Frankreichs hatte zuvor sogar bereits das TNC als einzige Regierung Libyens anerkannt, und damit auch formell die Absicht des Regierungswechsels offen bekundet.

Die NATO-Staaten, die nach der Verabschiedung der Resolution 1973 militärisch in Libyen eingriffen, haben sich denn auch keine Mühe gegeben, so zu tun, als würden sie sich bemühen, die Ziele der Resolution 1973 durchzusetzen. Anstelle die Zivilisten in Libyen durch das unparteiische Erzwingen eines Waffenstilstandes zwischen libyscher Regierung und TNC zu schützen, hat die NATO sich offen mit dem TNC zum Führen eines gemeinsamen Angriffskrieges gegen das von den Kräften der libyschen Regierung und ihren Anhängern beherrschte Territorium verbündet.

Die NATO hat zum Führen dieses Angriffskrieges eigenen Angaben zufolge die zum Führen des Angriffskriegs notwendigen Finanzmittel bereitgstellt, Ausbilder für die Militärkräfte des TNC geschickt, dem TNC trotz des Waffenambargos die für das Führen des Angriffskrieges notwendigen Waffen auf dem See- und Luftweg geliefert, die militärische Aufklärung betrieben und mit ihren Luftstreitkräften sämtliche Verteidigungseinrichtungen und -kräfte der libyschen Regierung und ihrer Anhänger angegriffen, mutmaßliche Befehlszentralen, Kommunikationseinrichtungen und Medien der libyschen Regierung bobardiert, die die Feldzüge der angreifenden TNC-Kräfte aufhielten. Medienberichte zufolge hat die NATO außerdem für das TNC die Kriegslogistik erledigt, Orte und Zeitpunkte von Angriffen der TNC-Kräfte befehligt und mit eigenen Soldaten oder von den NATO-Staaten autorisierten Söldnern die Eroberungsfeldzüge des TNC unterstützt.

Dass es den NATO-Staaten nicht um den Schutz von Zivilisten ging, sondern darum, mit dem Mittel des Angriffskrieges einen Regierungswechsel zu erzwingen, wurde auf diplomatischer Ebene besonders deutlich daran, dass von den NATO-Staaten und den von NATO-Staaten zum gewaltsamen Regime Change ermunterten Anhängern des NTC in der Vergangenheit konsequent alle Angebote zu einem Waffenstillstand und einer friedlichen Lösung des Konfiktes auf dem Verhandlungswege ablehnt wurden, sei es das im Februar unterbreitete Angebot von Saif Al-Islam Gaddafi, über alle politischen Forderungen reden zu können, sei es die Friedensinitiative von Hugo Chavez Anfang März, seien es die zahlreichen Vermittlungsangebote der afrikanischen Union in den Folgemonaten und sei es das Angebot von Saif Al-Islam Gaddafi, den Konflikt in Libyen innerhalb von sechs Monaten durch von internationalen Beobachtern beaufsichtigte Wahlen zu lösen.

Die Antwort der NATO und der von ihr in jeglicher Hinsicht abhängigen NTC-Kräfte auf alle Waffenstilstandsangebote lautete stets, erst müsse Muammar Gaddafi weg, sich vom ICC wie General Younis hinrichten lassen, sich in einem Schauprozess von einem Kanguruh-Gericht wie dem ICC lebenslang einsperren lassen, oder einfach nur flüchten und verschwinden, und dann würde es umgehend einen Waffenstillstand gegen.

Nun ist die Bedingung, dass Muammar Gaddafi weg ist, seit mehr als sechs Wochen erfüllt, der Angriffskrieg der NATO-Staaten gegen Libyen hat bereits zehntausende von Menschen das eben gekostet, und trotzdem denken die NATO und die von ihr geführten Kräfte des NTC nicht entfernt an einen Waffenstillstand.

Die NATO rühmt sich damit, am gestrigen Montag 33 Luftangriffe gegen Libyen geflogen zu haben. Der deutsche Spiegel berichtete am Montag, dass nach Angaben eines Flüchtlings aus Sirte allein bei einem NATO-Bombenangriff in Sirte 48 Menschen gestorben sind, die sich bemüht haben, Opfer eines vorhergehenden NATO-Bombenangriffes zu bergen. RT berichtete am Montag, dass die NATO in der Stadt Bani Walid, da es dort keine militärischen Geräte und Einrichtungen mehr gebe, die noch nicht von der NATO völlig zerstört worden seien, die NATO dort zur gezielten Bombardierung der Zivilbevölkerung übergegangen sei.

Die von der NATO unterstützten Kräfte des TNC rühmten sich gestern damit, die rund 20 Kilometer südlich der Stadt Sirte gelegene Ortschaft Abu Hadi erobert zu haben. Auf einem über AP verbreiteten Bild, das TNC_Kräfte beim Verlassen der Ortschaft zeigt, ist im Hintergrund ein brennendes Haus zu sehen, was die Vermutung nahelegt, dass die TNC-Kräfte nach wie vor die Häuser in den Ortschaften anzünden, deren Bewohner sie verdächtigen, nicht mit den Mordkommandos des TNC zu sympatiseren.

Über Agenturen verbreitete Bilder zeigen Panzer und Haubitzen der NTC-Kräfte, die aus großer Entfernung in Richtung der Stäte Sirte und Bani Walid schießen. Da die dort verwendeten Waffen ungelenkte Granaten sind, ist es rein technisch nicht möglich, dass dabei Zivilisten nicht unter Beschuss genommen werden.

Ein Flüchtling aus Bani Walid berichtete bei RT, er habe beobachtet, dass Anhänger der Regierung, die von TNC-Kräften überwältigt wurden, umgehend erschossen wurden. Das internationale rote Kreuz berichtete am Sonntag, die Lage in Sirte sei aufgrund der durch die NATO und die NTC-Kräfte gegen Sirte verhängten Blockade schrecklich. Während des Besuches des roten Keuzes in Sirte wurden die Mitarbeiter des roten Kreuzes Zeuge, dass das Krankenhaus der Stadt aus etwa einem Kilometer Entfernung mit Raketen beschossen wurde. Am gestrigen Montag eröffneten NTC-Kräfte das Feuer auf die Stadt Sirte, als das rote Kreuz dringend benötigte Hilfsgüter für das Krankenhaus dorthinbringen wollte und verhinderten so die Lieferung der Hilfsgüter.

Die NTC-Kräfte rühmen sich, am gestrigen Montag unterstützt von NATO-Luftangriffen einen Teil der Stadt Sirte erobert zu haben. Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete von der Seite der Angreifer, dass bei dem Angriff allein am Montag acht TNC-Kräfte ums Leben gekommen seien und 39 weitere verletzt wurden. Ein TNC-Kämpfer wurde kürzlich mit der Aussage zitiert, sie wüssten, dass sie in Sirte gegen Zivilisten kämpfen. Die libysche Armee sei in Sirte längst von der NATO vernichtet worden. Gestern verbreitete ein Kommandeur des TNC, die Menschen in Sirte kämpften nicht mehr für politische Ziele, sondern nur noch um ihr nacktes Überleben, denn sie wüssten, was die TNC-Kräfte mit ihnen machen, wenn sie ihrer Habhaft würden.

Wie viele Menschen, Soldaten, sich mit der Waffe in der Hand gegen Angriffe der TNC-Kräfte auf ihr Leben verteidigende Zivilisten, und unbewaffente Zivilisten, innerhalb von Sirte und Bani Walid ums Leben gekommen sind, ist unbekannt, da die NATO die Kommenukationseinrichtungen mit diesen Stäten durch Bombenangriffe zerstört hat. Letzte telefonische Angaben des libyschen Regierungssprechers Moussa Ibrahim lassen vermuten, dass es viele Tausend sind.

Doch nicht nur in den Gebieten, die NATO und TNC derzeit zu erobern versuchen, ist die Situation für Zivilisten schlecht. Von NTC-Kräften in der TNC-Hochburg Misrata willkürlich gefangen gehaltene Menschen berichten davon, von TNC-Kräften gefoltert worden zu sein, und ihre Körper weisen Verletzungen auf, die ihre Berichte von der Folter unterstützen. Anklagen gegen die Abertausende von Menschen, die von TNC-Kräften willkürlich oder aufgrund ihrer Hautfarbe gefangen genommen wurden, gibt es keine. Der britische Guardian zitierte einen Arzt aus der Umgebung von Sirte, dass es unter den Menschen, die vor schwerbewaffneten TNC-Kräften aus Angst vor Mord, Vergewaltigung und Folter in die umliegende Wüste gefohen seien, bereits die ersten Hungertoten gebe. Aus anderen Teilen Libyens, in denen TNC-Kräfte die Herrschaft ausüben, wie zum Beispiel Bengasi, wo TNC-Kräfte in den vergangenen Monaten mit einer Serie von Ermordungen von mutmaßlichen Anhängern der libyschen Regierung auf sich aufmerksam gemacht haben, gibt es derzeit keine zuverlässigen Berichte. Die deutsche Tagesschau berichtete allerdings anlässlich dessen, dass ein Kind in Tripolis durch Freudenschüsse ums Leben kam, unter Berufung auf Ärzte, dass in Libyen jeden Tag Menschen durch Freudenschüsse der TNC-Kräfte ums Leben kommen.

Der NATO ist all das Leid, was sie durch ihren Angriffskrieg anrichtet, gleichgültig. Obwohl die Fakten ganz klar zeigen, dass die NATO einen Angriffskrieg gegen eine inzwischen weitgehend wehrlose Bevölkerung führt, der bereits zu Zigtausenden Toten geführt hat, verbreiten die Medien der NATO-Staaten weiter Propaganda wie Siege der heldenhaft für Menschenrechte, Demokratie und Freiheit kämpfenden TNC-Kräfte und Märchen der Marke “böser Dikator” über angebliche Greueltaten der libyschen Regierung, die sich nach einigen Tagen in Luft auflösen wie das angeblich geheime Massengrab in Tripolis, wo die Knochen sich als nicht menschlich, sondern von Kamelen und Schafen herausstellten.

Leider ist es beim Krieg gegen Libyen so, dass auch nicht zur NATO und ihren Kolonien gehörende Staaten und Organisationen das Anhäufen von Leichenbergen in Libyen unterstützen, darunter alle im UN-Sicherheitsrat vertretene Staaten, der sich ansonsten anti-imperialistisch gerierende Iran, zuvor als wahrheitsliebend geschätzte Medien wie Al Jazeera und vorgebliche Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch.

Traditionell mit Libyen befreundete Staaten im UN-Sicherheitsrat wie die ständigen Mitglieder Russland und China sowie das nichtständige Mitglied Südafrika haben die Kriegsresolution gebilligt, obwohl sie wussten, dass die Resolution mit einem Sack voll Lügen begründet wurde und sie zu keinem anderen Zweck als der Legitimierung des Führens von Angriffskrieg durch die NATO gegen Libyen dienen sollte. In den Medien vorgetragene Kritik der Staatsführer Russlands, Chinas und Südafrikas am Angriffskrieg der NATO gegen Libyen ist unehrlich, denn im Sicherheitsrat, da wo ihre Stimmen Gewicht haben, haben sie stets für den Angriffskrieg der NATO gegen Libyen gestimmt, oder sich der Stimme enthalten, was im Endeffekt auf Zustimmung zum Angriffskrieg hinausläuft. Genauso unehrlich ist die Kritik des Iran am Angriffskrieg der NATO gegen Libyen, denn der Iran hat keine erkennbaren Versuche unternommen, das in vielerlei Hinsicht eng mit dem Iran verbündete nichtständige Sicherheitsratsmitglied Libanon davon abzubringen, die Kriegsresolution 1973 nicht nur zu unterstützen, sondern sie obendrein noch selbst einzubringen.

Amnesty International ist stolz darauf, wie die für Libyen zuständige Direktorin sagte, keine Anti-Kriegsorganisation zu sein und war noch nie verlegen darum, ihrem Publikum Lügen zur Rechtfertigung der Kriege von NATO-Staaten aufzutischen. Und Human Rights Watch hat noch nie etwas anderes gemacht als einseitige Propaganda im Interesse ihrer Finanziers, zu denen beispielsweise Saudi Arabien gehört.

Für die Zigtausenden von Kriegstoten und den anhaltenden Blutstrom tragen die Berufslügner im Kleid von Medien und Menschenrechtsorgsanisationen genauso die Verantwortung wie die vorgeblich neutralen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates, der Iran, und diejenigen, die wie die NATO-Mitglieder die Verbrechen durch betätigen des Abzuges selbst begehen. Sie alle haben aktiv oder passiv an diesem Verbrechen gegen den Frieden mitgewirkt.

About these ads

7 Responses to “NATO und NTC türmen weiter Leichenberge in Libyen auf”


  1. The Tuareg have declared themselves against the Rats (the terrorists supported by NATO).
    Why else are we being fed “final battle” stories outside Sirt? Why else has the western media stopped speaking about Bani Walid? Why else is the TNC so-called “government” (a rat pack) holed up in Benghazi? Why did Cameron and Sarkozy not leave Tripoli airport? Where are the images of a peaceful back-to-normal Tripoli? Where are the pictures of the new Libyan “Government” getting down to business
    Thank you for report ! Is excelent ! I like to read every your post from start of this ugly war.


  2. Man sollte sich auch Videos von vor Ort anschauen, um zu sehen, was die NATO wirklich tut:

    Zliten http://www.youtube.com/watch?v=HgmUuxCiSSY
    Die Opfer der NATO & Rebellen im Krankenhaus von Sirte http://www.youtube.com/watch?v=EVhcHLJKSaI
    Nato Massaker auf Gemüsemarkt in TRIPOLIS http://www.youtube.com/watch?v=WOLNJdpRwyQ
    NATO bombardiert Wohnblöcke in Sirte http://www.youtube.com/watch?v=anksQKHKWw4
    http://www.youtube.com/watch?v=htDTOpB6o4M

    Alle (!) Schulen in Sirte bombardiert !
    http://www.youtube.com/watch?v=DNd5TyUUb9M

    “NATO-Rebellen knacken alle Autos auf und bestehlen die Menschen von Tripolis:
    http://www.youtube.com/watch?v=__siCEHnBxk oder bei Straßensperren:
    http://www.youtube.com/watch?v=WXDLLX2InWs

    libyan democracy
    http://www.youtube.com/watch?v=aX1DijkPgZ0

  3. Alexandra Sagt:

    Die geschilderten Gräueltaten, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit gehen allein auf das Konto der NATO-Staaten und mit ihnen im Angriff gegen das libysche Volk verbündete Mordbanden und jene, die sie logistisch und materiell unterstützen.
    Hier gibt es keine, auch nicht die geringste MIT-Schuld anderer Staaten. Wer so an die Wertung kriegerischer Konflikte herangeht, stellt den Angreifer auf eine Stufe mit dem Angegriffenen, den Mörder mit dem Opfer gleich.
    Wo diplomatische Mittel bis zur Grenze des offenen Affronts angewandt wurden, bleibt eine Lösung nur im Versuch der Schaffung einer breiten Einheitsfront gegen die NATO und von ihr beherrschte UNO-Gremien.
    Es ist gefährlich, Fronten zu verwischen. Eine solche Taktik nutzt immer nur den Kriegführenden. Sie werden am Ende persönlich „Schuldige“ unter den Mördern finden, sich aber als staatstragende Kriegsmacht auf eine allgemeine Verantwortung und viel Nichtwissen herausreden.
    Mögen die in sich gehen, die nicht gegen den Krieg protestiert und mit halben Resolutionen ihren kriegstreiberischen Regierungen den Rücken gestärkt haben.
    Alexandra


  4. [...] und Dank an: Mein Parteibuch Verwandter Inhalt: Libyen: Die große Video-Show – Wie die NATO und ihre Sender [...]


  5. [...] Menschen waren in der Zwischenzeit durch den Krieg ums Leben gekommen. Es gibt aus dieser Zeit auch tatsächlich viele glaubhafte Berichte über Vergewaltigungen, nur waren die Täter nicht libysche [...]

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.