Zum Ende vom „Freitag“

Dieser „Freitag“ ist praktisch zu Ende. Es ist schon kurz vor Mitternacht und bald Samstag. Bei der vom Junior Augstein gekauften ehemals linken Zeitschrift „Freitag“ ist Mitternacht längst vorbei, verkommen ist sie zu einem Werbeblatt für eine olivgrüne Kriegspartei, deren Symbol heute der Drei-Liter-Panzer ist, und die fest in unverbrüchlicher Solidarität zum kriegerischen Apartheidstaat Israel steht. Zum Ende vom Freitag nun noch vier Links.

NRhZ-Flyer vom 12. August 2011: Jakob Augsteins Freitag-Chefredakteur schlägt zu

NRhZ-Flyer vom 12. August 2011: Wider die Heuchelei der Friedensverräter (jetzt zensiert)

NRhZ-Flyer vom 07. August 2011 via Google-Cache: Wider die Heuchelei der Friedensverräter

Pastebin am 12. August 2011: Philip Grassmann an Jürgen Rose

Das war dann wohl das Letzte von diesem „Freitag“.

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Ein Gedanke zu “Zum Ende vom „Freitag“

  1. Danke für die Information zu diesem mir mehr und mehr merkwürdig erschienen „Freitag“.
    Ehemals links und gekauft – Danke, jetzt verstehe ich diese Inhalte dort besser. ;)

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