Nachrichten von drei Tagen Terrorkrieg gegen Afghanistan

Der Terrorstaat USA und seine postmodernen Kolonien bewegen sich mit ihrem hitleresken Angriffskrieg gegen die freie Welt nun immer schneller in Richtung ihres eigenen vollständigen Zusammenbruchs. In den letzten Tagen gab es so zahlreiche Nachrichten vom Terrorkrieg gegen die freie Welt, dass es schwer ist, damit Schritt zu halten. Nachfolgend findet sich eine Auswahl wichtiger Meldungen der letzten drei Tage vom US-geführten Terrorkrieg gegen Afghanistan.

Im nunmehr bald zehn Jahre andauernden Terrorkrieg gegen das Islamische Emirat Afghanistan haben US-geführte Terrorbanden und Lakaien von US-Quisling Hamid Karzai am Donnerstag 13 Afghanen, die ihr Heimatland gegen die Besatzung durch ausländische Terroristen verteidigen, umgebracht. Auf Seiten der Terroristen verloren dabei am Donnerstag lediglich zwei US-Amerikaner in der Provinz Paktia und ein Geheimdienstler des afghanischen NATO-Quislings in Kundus ihr Leben. In der afghanischen Hauptstadt Kabul wurden am Donnerstag zehn LKWs mit Treibstoff für die NATO-Terroristen in Brand gesetzt.

Doch schon am Freitag zeigte es sich, dass die Terroristen immer noch Treibstoff haben. Da ermordeten nämlich US-Terroristen in der Provinz Helmand eine achtköpfige Familie durch einen mit Flugzeugen durchgeführten Bombenanschlag auf ihr Haus, nachdem in der Nähe zuvor ein Besatzer sein Leben verloren hatte. In der Provinz Zabul haben am Freitag unterdessen Lakaien von Quisling Karzai auf einer Protestkundgebung gegen den US-Terrorismus vier Demonstranten erschossen. In der Nacht zum Samstag haben Terroristen in der afghanischen Provinz Wardak ein Dorf überfallen und acht Bewohner getötet. Der anschließende Fluchtversuch vor den aufgebrachten Bewohnern des Dorfes endete mit einem Abschuss ihres Hubschraubers, wodurch 31 US-amerikanische Besatzer sowie sieben Lakaien des afghanischen Quislings ihr Leben verloren. Im Süden Afghanistans kam am Samstag ein britischer Besatzer ums Leben. Am Samstagabend haben US-Terroristen bei einem Bombenanschlag in Bezirk Nad Ali der Provinz Helmand von einem Flugzeug aus einen Bombenanschlag gegen ein Wohnviertel begangen und dadurch acht Menschen umgebracht sowie weitere verletzt. Außerdem verlor die Nord-Atlantische Terror-Organisation NATO am Samstag in Südafghanistan mindestens sieben LKWs mit Treibstoffnachschub.

Die Gewaltwelle des US-geführten Terrorkrieges gegen Afghanistan setzt derweil immer mehr auch Pakistan in Brand. In der Megacity Karachi starben dieses Jahr schon über 800 Menschen, davon allein innerhalb der ersten 24 Stunden des Augusts 26, bei Kämpfen, die durch den US-Terrorkrieg gegen Afghanistan ausgelöst wurde. Es brennt in Pakistan dabei nicht nur im übertragenen Sinne, sondern auch ganz real. Nachdem am Mittwoch im Südwesten zwei Tanklaster mit Treibstoff für die NATO abbrannten, zündeten Einwohner, die gegen den NATO-Terrorismus in Afghanistan opponieren, in Nordwest-Pakistan am Samstag mindestens 16 LKWs an, die für die NATO-Terroristen in Afghanistan bestimmtem Treibstoff geladen hatten.

Wo es soviel Terror gibt, da will natürlich auch Deutschland nicht abseits stehen. Und so hat der NATO-Komplizenstaat Deutschland in den vergangenen Tagen fünf Panzer vom Typ „GTK Boxer“ nach Afghanistan fliegen lassen. Im Oktober sollen dann 350 weitere deutsche NATO-Mitglieder aus Luttmersen bei Hannover nach Afghanistan geschickt werden.

6 Gedanken zu “Nachrichten von drei Tagen Terrorkrieg gegen Afghanistan

  1. Das ist der richtige Tonfall für diese Verbrechen. Wird Zeit, dass wir diese Verbrecher von ihrem Thron holen! Man ist geneigt dazu, dieses Pack dann der afghanischen Volksjustiz zu überlassen.

  2. @SR
    Ja, wenn man sich die Nachrichten – die meisten davon werden in den westlichen Medien wohlweislich unterdrückt – anschaut, dann kommt man unschwer auf die Frage: Was tun die da?

    Die Auswahl der Nachrichten aus Afghanistan war, wenn man vom Abschuss des Chinook absieht, recht zufällig. Da eine achtköpfige Famiie massakiert, dort acht Dorfbewohner und obendrein noch acht Bewohner eines Wohngebietes. Mit Verlaub, aber mit Humanismus oder christlicher Nächstenliebe hat das nichts mehr zu tun. Das ist ein blutiger Besatzungskrieg.

    Und die Leute in den angreifenden Kriegsstaaten lassen sich das gefallen, obwohl ihre eigenen Staaten an den Kriegskosten pleite gehen. Es sieht so aus, als seien sie alle verrückt, die Staatsführer der westlichen Wertegemeinschaft, die das Massenmorden befehligen, und die Bürger, die das zulassen.

  3. Karsai als „Quisling“ zu bezeichnen, ist verfehlt.
    Der Mann setzt sich mehr für Afghanistan ein als die Taliban oder sonst irgendwer. Deswegen werden ja auch seine Anverwandten fortlaufend ermordet – und deswegen rollen durch unsere Nato-Medien immer wieder diese Hetzwellen gegen Karsai.

    Am genauesten hat sich Bhadrakumar mit Karsai beschäftigt. Hier seine Beobachtungen: http://www.google.com/search?client=opera&rls=de&q=Bhadrakumar+Karsai&sourceid=opera&ie=utf-8&oe=utf-8

    Aus Aktualitätsgründen ein Hinweis auf etwas ganz anderes: DER DROHENDE NATO-EINMARSCH DIESES TÜRKISCHEN ERDOGAN NACH SYRIEN.
    Vorweg der widerliche Artikel auf n-tv: http://www.n-tv.de/politik/Assad-schickt-wieder-Panzer-article3994281.html
    Merkwürdig doch das Wort „Geduld“! Denn Syrien hat doch der Türkei nichts, sagen wir mal, zu liefern oder schuldet der Türkei sonst was, auf das die Türkei warten muß! Auch das anmaßende: „Man betrachte die Probleme in Syrien ‚als (eigene, türkische!!) innere Angelegenheit‘, so Ministerpräsident Erdogan“!

    In dem kurzen Artikel – mit riesen Bild von Erdogan – tauch das Wort/der Wortteil „GEDULD“ gleich nicht weniger als 4(!) mal auf: http://nachrichten.ch.msn.com/international/syrien-verhaftet-oppositionsf%C3%BChrer-t%C3%BCrkei-verliert-die-geduld .

    Die Kombination „Türkei + Geduld“ erscheint auf google gleich 1,3 Millionen mal: http://www.google.com/search?client=opera&rls=de&q=t%C3%BCrkei+Geduld&sourceid=opera&ie=utf-8&oe=utf-8

    Schon an solchen Stichworten – wie hier: „Geduld“ – kann man Nato-Medien-Kampagnen sofort erkennen!

  4. @Jörg
    Hamid Karsai ist ein Quisling wie er im Buche steht. Hamid Karsai ist auf einem amerikanischen Kriegsschiff zum Präsidenten Afghanistans ernannt worden und hat nie einen nennenswerten Rückhalt in der afghanischen Bevölkerung gehabt. Entscheiden darf er auch nichts Wichtiges, das machen die Besatzer. Damit er nicht wirklich widerspenstig wird, hören die Besatzer sein Telefon ab und lesen seine E-Mails. Hauen die Besatzer ab, ist die „Regierung“ von Karsai erledigt.

    Dass Hamid Karsai seit 2009 so tun darf, als sei er wirklich Regierungschef von Afghanistan, ist ein PR-Manöver der USA, mit dem sie die Besatzungskosten senken wollen. Bhadrakumar it, wie so viele, auf das PR-Manöver der Besatzer hereingefallen.

    Die türkische Regierung wird hoffentlich nicht dumm genug sein, sich von Israel und Saudi-Arabien in einen Krieg gegen Syrien und den Iran hetzen zu lassen. Aber angesichts der Idiotie, die die Welt regiert, wer weiß…

  5. Terroristenzucht

    Aghanistan ist beileibe nicht das einzige Experimentierfeld des EUSraElitären Terroristenzuchtprogramms, aber dank aussergewöhnlich idiotischer Kolonial-Vorgeschichte erfüllt es die Bedingungen mehr als hinreichend:

    1) Destabilisierung ohne Kontrolle
    2) Völkermord mit Kontrolle

    Da sich die EUSraEliten bislang mit Völkermord und anschliessendem Befüllen des Vakuums mit Günstlingen noch nicht so recht anfreunden konnten, die Spielvariante Stellvertreter-Völkermord will auch nicht fruchten, bleibt nur die Destabilisierung bei gleichzeitigem Verzicht auf eine mittel- bis langfristige Kontrolle. Kurzfristig mag man im Siegestaumel durchaus heroische Geschichten für Holowood und Stupid White Mens Standesdünkel produzieren.

    Der Krieg gegen den Terrorismus ist tatsächlich nicht nur Erhaltungszuchtprogramm PRO Terrorismus, die EUSraEliten züchten gezielt auf Qualität und Quantität! Der Funkenflug nach Pakistan ist gleichsam Mittelstation der Zündelmonster, von dort geht’s weiter Richtung Subkontinent, die Mumbai-Bomber waren Vorhut, der unmissverständliche Warnschuss vor den Bug Delhis und dahinter liegende Provinzen, als da z.B. wäre:

    aus http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,552387,00.html
    Die Hilfsflotte mit insgesamt 1800 US-Marineinfanteristen an Bord dürfte Anfang kommender Woche vor der Küste des südostasiatischen Landes aufkreuzen.
    … Burmas Militärjunta hält die Katastrophenregion versiegelt.

    Zum Fall des Chinook, zufällig gefunden:

    aus http://www.fitsnews.com/2011/08/06/bloody-payback/
    Among the dead? Numerous members of the celebrated “SEAL Team 6,” the special operations unit that conducted the raid in which al-Qaeda leader Osama bin Laden was assassinated three months ago.

    Derweil in der Sofa-Zentrale: Obama bin auch Laden übt sich in Trauer für 3 dreckige Dutzend Staatsterroristen – vorm Spiegel verteilt er höchste Orden, posthum – ganz grosses Kino:

    aus http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,778785,00.html
    „Meine Gedanken und Gebete …“

    … in Full-HD … der Kampf der Titanen, Sofa-Obama vs Bora-Bora-Osama … ein Bart, ein Turban, ein heimtückisches Geschoss, ein Chinook für Freiheit und Demokratie inkl. SchWEISS- und Blutstropfen in 3D … Slowmotion für wahrhaftigen Hochgenuss … ihre Siegertickets noch in Händen, schmerzverzerrte VIPs mimen oscarverdächtige Todesschreie in Dolby Digital 7.1-Surround … Sofa-Bodyshaker prickelt Obamasamas Ethikzentrale … Dekadenz in Hochkultur … die Posaunen von Washington erschallen:

    „Meine Gedanken und Gebete sind bei den Familien und Angehörigen der heute in Afghanistan getöteten Soldaten“, hieß es in einer am Samstag vom Weißen Haus verbreiteten Erklärung. „Ihr Tod ist eine Erinnerung an die außergewöhnlichen Opfer, welche die Männer und Frauen unseres Militärs und deren Familien erbringen.“

    Der Sofakreis schliesst sich und geht in die nächste Runde.

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

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