Ein doppelter Broder-Spaß

Der renommierte zionistische Journalist Henryk M. Broder berichtete zum Thema Spaß im Jahr 2005:

Es stimmt, Israel ist heute mehr Täter als Opfer. Das ist auch gut und richtig so, nachdem es die Juden fast 2000 Jahre lang mit der Rolle der ewigen Opfer versucht und dabei nur schlechte Erfahrungen gemacht haben. Täter haben meistens eine längere Lebenserwartung als Opfer und es macht mehr Spaß, Täter als Opfer zu sein. (Quelle: „Jüdische Allgemeine“ vom 17. März 2005 über Zitate-Portal)

Der renommierte zionistische Journalist Henryk M. Broder berichtete zum Thema Spaß im Jahr 2011:

Die Tat des Norwegers ist dermaßen ungeheuerlich, so abseitig und unbegreiflich, dass man versucht ist, irgendeine Erklärung für sie zu finden, um nicht selber irre zu werden.

Spaß am Töten?

Wer Lebensmittel im Supermarkt klaut, der hat Hunger, wer nachts Autos abfackelt, der hat was gegen Reiche, wer ein Kind missbraucht, der hatte selbst eine schwere Kindheit. Was aber hat einer, der als Polizist verkleidet Kinder und Jugendliche wie herumfliegende Tonscheiben abknallt? Wie wäre es damit: Spaß am Töten? (Die Welt am 25.07.2011)

Zionisten und Spaß, welcher Antisemit würde ihnen den missgönnen wollen?

2 Gedanken zu “Ein doppelter Broder-Spaß

  1. Broder Henryk ist halt einer von der Priesterkaste, da müssen wir Broder Henryk ihm schon glauben, dass zionistischer Spass und jedwelcher nicht-zionistische Spass per hohepriesterlichem Erlass auf Stufe Opportunismus zu vergleichen sind. Auch und gerade dann, wenn 2 das Gleiche tun. Broder Henryk ist …

    aus http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=226032
    – … schlicht ein Windbeutel, ich würde keine Sekunde zweifeln, dass er sich auch mit den Taliban arrangieren könnte. Fett schwimmt immer oben.

    Ein Superopportunist der auch unter dem Schutzschirm des Zionismus nicht dafür taugt, eine konsistente provokative Meinung zu entwickeln. Broder Henryks Metier ist die Provokation auf Biegen und Brechen. Deswegen braucht der kommune Schutzbefohlene des Holowoodtempels noch nicht mal ansatzweise zu differenzieren: Täter zu sein ist zwar NICHT gut, aber richtig im Sinn von opportun, weil es das Überleben sichert. Nicht ansatzweise!

    Hätte der Täter Schlomo Oimel geheissen und 80 Palästinenser befördert, ja Broder Henryk … Hauptsache Opportunismus und Provokation.

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

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