Hillary Clinton gibt Afrika einen Ratschlag und einen Befehl

Kriegsgeile Clinton
Kriegsgeile Clinton

Die dem kolonialistischen Apartheidregime von Israel eng verbundene Außenministerin des US-amerikanischen Empires Hillary Clinton hat gestern in Sambia den Ländern Afrikas einen wichtigen Rat gegeben: sie mögen auf der Hut vor Neokolonialimus sein.

Natürlich erwähnte die US-amerikanische Außenministerin dabei nicht Kolonialisationstruppen unter dem Kommando von AFRICOM oder Militärbasen von Kolonialisten in Ländern wie Dschibuti. Hillary Clinton wollte nur darauf hinweisen, dass afrikanische Länder ihre Ressourcen den USA geben sollen, weil die Chinesen böse Kolonialisten sind, die anstelle dessen, dass sie Truppen schicken, um afrikanische Rohstoffe zu erobern, sich diese unanständigerweise einfach kaufen würden.

Auch darüber, dass Soldaten der Kolonialmacht Frankreich gerade in der Elfenbeinküste Massaker organisiert hat, um zu bestimmen, wer das afrikanische Land regiert, hat Hilary Clinton kein Wort verloren. Und erst recht nicht ist sie in Sambia darauf eingegangen, dass koloniastische Mächte gerade Libyen bombardieren, um zu bestimmen, wer dort regiert und welche Kolonialmächte dort in der Zukunft welche Ölprofite einstreichen werden.

Auf Libyen ist Hillary Clinton unmittelbar darauf bei einem Treffen der afrikanischen Union in Addis Abeba aber doch noch eingegangen. Da hat sie den zahlreichen afrikanischen Ländern, die den USA bei der Eroberung Libyens den von Barack Obama proklamierten regionalen Support verweigern, den Befehl gegeben, die Unterstützung des afrikanischen Landes Libyen bleiben zu lassen, weil die USA das nicht wollen. Hillary Clinton meinte, afrikanischen Ländern sei es verboten, sich solidarisch mit afrikanischen Ländern zu erklären, die die Kolonialmacht USA erobern wollen. Und erst recht sei es den Ländern Afrikas verboten, Dankbarkeit für die Regierungen von Nachbarländern wie Libyen zu zeigen, die ihre Ölprofite, anstelle sie vorschriftsmäßig in die USA abzuführen, mit ihren Nachbarländern geteilt haben.

Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, hat Hillary Clinton den Regierungen Afrikas in Addis Abeba klargemacht, dass die USA Länder, die den Befehlen der USA nicht Folge leisten, für von der CIA inszenierte bunte Regime Change Operationen vormerken, die im Zweifel vom US-Militär mit humanitären Bombardements vollendet werden.

Fast könnte man glauben, Hillary Clinton hätte zu viele halluzinogene Drogen konsumiert oder einen Clown verschluckt. Sollten ihre Reden als Scherz aufgefasst worden sein, so würde das zumindest erklären, warum Hillar Clinton nicht unmittelbar nach ihrer Rede verhaftet und aus Afrika herausgeworfen wurde. Aber es war kein Scherz. Die Bomben, mit der die Verbrecherin Hillary Clinton und ihre Freunde die Welt tyrannisieren, sind echt.

Was bleibt, ist die Feststellung, dass es richtig ist, sich gegen den neuen Kolonialismus zu wehren.

Stop Bombs, Boycott USA
Stop Bombs, Boycott USA

Die Menschen der ganzen Welt sollten sich gegen den neuen Kolonialismus entschieden zur Wehr zu setzen und die USA wirtschaftlich boykottieren, wo immer es möglich ist. Wenn die USA nicht die Konsequenzen ihres arroganten Handelns zu spüren bekommen, lernen sie es wohl nie.

Nachtrag: Nach ihrer unglaublichen Rede in Addis Abeba ist Hillary Clinton aus Äthopien vorzeitig abreist. Die Erde tat sich auf, ein Vulkan spie Feuer und Asche und Clinton flüchtete schnell.

9 Gedanken zu “Hillary Clinton gibt Afrika einen Ratschlag und einen Befehl

  1. Wenn die USA nicht die Konsequenzen ihres arroganten Handels zu spüren bekommen, lernen sie es wohl nie.
    —–
    Nein, sie lernen es wirklich nie. Sie beanspruchen die absolute Regentschaft über die Welt.
    Sie reden von Freiheit und knebeln die Völker. der Fall Libyen zeigt, wie es um die Akzeptanz der Selbstbestimmung der Völker steht. Gefällt es den USA nicht, wird einmarschiert.
    Sie sichern sich rigoros alles , was sie brauchen-wollen-Afrika darf sich nicht eigenständig entwickeln. Die eigenlichen Kolonialisten sind der gesamte Westen und die USA. Die USA Geschichte ist eine einzige Geschichte der Kriege und Unterwerfung anderer Völker under dem Deckmantel der Freiheit.
    Niemand ist frei unter der Fuchtel und dem Granaten des Westens. Wer seine Bodenschätze, seinen Reichtum nicht selbst verwalten und darüber bestimmen kann , ist nicht frei. Er wird zum Abhängigen, dem die Krümel zugeteilt werden. Die Beute holt sich der Westen, vorrangig die USA. Sie rauben die Welt aus, plündern das Öl, erheben den Universalanspruch auf die Welt.

  2. nun ja, befehl ist noch milde ausgedrückt, drohung wär da der passende ausdruck. und sicher ist, sie meint es ernst und die us-mafia steht voll hinter ihr. und zu ende gedacht, die usa drohen ganz offen der restwelt mit krieg, wenn da denn irgendjemand meinen sollte, nicht nach der us-pfeife zu tanzen; verbündete eingeschlossen. wer den nächsten und drohenden weltkrieg verhindern will, der muss die usa jetzt stoppen, sonst dürfte es zu spät sein.

  3. Let’s just hope that Africa will recognize the threat by Clinton and decide to oppose the US and stand strong with other African Nations against the NATO-rebels from East-Libya.

  4. Diese arroganten Eliten der Herrenmenschen haben es noch nicht begriffen das viele Menschen in ihrem eigenen Imperium es längst satt haben – diese Arroganz, diese Lügen und diese Verbrechen, die inm Namen der Völker gemacht werden, ohne diese Völker zu fragen !
    z.B. lehnen mehr als die hälfte unserer Bundesbürger die Kriege der BW in anderen Ländern ab – doch trotzdem versucht die Propaganda der meisten Medien die Bürger weiter zu entmündigen.

    In Griechenland, Spanien u.a. gehen die Bürger auf die Straße – es wird hier verschwiegen …

    z.b.
    http://madrid.tomalaplaza.net/TV/

    Wie lange schaffen sie es noch bei uns in der BRD ?

  5. als ich das gestern abend in english gelesen habe, war ich davon überzeugt, es läge mal wieder an meinen miesen sprachkenntnissen und wollte es wirklich nicht glauben.

    ich werde abwechselnd von sprachlosigkeit und entsetzen gebeutelt und überlege, ob es meinen großeltern und deren eltern zu irgendeinem zeitpunkt noch schlimmer ergangen sein könnte.
    sieht so aus, als hätte der ku-klux-clan die weltherrschaft übernommen.

    wir müssen das irgendwie stoppen! die wollen nicht aus der geschichte lernen. amerika irichtet von anbgbeginn seiner geschichte nur blutbäder an und ich bin nicht bereit abzuwarten, bis wir hier auch noch die burka tragen müssen, weil diese abscheuliche clinton ganz offensichtlich von al-kaida-terroristen unter drogen gesetzt wird.

    ob wir es wahrhaben wollen, oder nicht merken wollen oder wie auch immer: wir sind freiheitskämpfer wider willen geworden und haben nun unsere aufgabe zu erfüllen.
    im vergleich zu anderen befinden wir uns in einer recht komfortablen ausgangssituation. es ist unsere pflichtt, diese verbrecher mit allen mitteln aufzuhalten

    kann jemand literarische hilfe aus der historie empfehlen, damit man sich schulen kann?

  6. Veronika, ich habe folgenden Vorschlag:

    In die Parteien – insbesondere in die Linkspartei, eintreten und sich dort mit Gleichgesinnten organsieren.

    Und dann den Abgeordneten und funktionären in den Ohren liegen…

    1. ich bin nicht mal in einen hunde- oder Reitverein eingetreten,, meine grosseltern würden glatt von der wolke rutschen.

      und zu beginn des überfalls auf libyen kam von den linksparteien auch nur faschismus rüber, leider.

      nee, in der deutschen parteienlandschaft finde ich keine heimat, leider.

  7. Hallo Veronika

    Ein gutes Buch, um den Ursprung des Wahnsinns zu verstehen und endgültig zu beseitigen: „Web of Debt“ von Ellen H. Brown

    Gruß Joseph

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.