Rekolonialisierung Afrikas kommt gut voran, Asien eher schleppend

Der UN-Kriegsverbrecherrat ist gestern bei der Rekolonialisierung Afrikas einen Schritt vorangekommen. Der Präsident der Elfenbeinküste, Laurent Gbagbo, war den im UN-Verbrecherrat vertretenen Kolonialmächten, die die Welt unter sich aufteilen, wegen seiner eigenständigen Außenpolitik schon lange ein Dorn im Auge. Nachdem Soldaten der Kolonialmacht Frankreich gemeinsam mit Verbrecherbanden der UNO große Teile der Elfenbeinküste durch einen Angriffskrieg erobert haben, haben Soldaten der Kolonialmacht Frankreich gestern Laurent Gbagbo aus seinem Amtssitz entführt.

Die präsidiale Macht in der Elfenbeinküste wird nun Alassane Ouattara, einem früheren Direktor des Kolonialistenclubs IWF, übertragen, der dort nach gefälschten Wahlen vom UN-Kriegsverbrecherrat als Statthalter eingesetzt wurde, um das Land im Sinne der Kolonialmacht Frankreich auszuplündern.

Präsident Laurent Gbagbo wurde den Verbrecherbanden vom Alassane Ouattara übergeben. Massenmörder Alassane Ouattara, dessen bewaffnete Banden beim Feldzug zur Eroberung der Hauptstadt Abidjan durch rassistische Massaker mit bis zu 1000 Toten aufgefallen waren, kündigte an, Präsident Laurent Gbagbo „vor Gericht zu stellen“. Ob Frankreich sich an seiner wiedergewonnenen Kolonie Elfenbeinküste lange erfreuen kann, steht zwar noch in den Sternen, denn aus einem unerfindlichen Grund sind die Anhänger von Laurent Gbagbo unzufrieden mit der von Frankreich per Angriffskrieg durchgesetzten Entscheidung des UN-Kriegsverbrecherrates zur Rekolonialisierung ihres Landes, aber ein Schritt voran ist die Einsetzung des Frankreich ergebenen Massenmörders Alassane Ouattara allemal.

Auch bei der vom UN-Kriegsverbrecherrat kürzlich beschlossenen Rekolonialisierung Libyens sind Fortschritte zu vermelden. Während die Terrororganisation NATO da in den letzten Tagen Dutzende von die Unabhängigkeit verteidigenden Libyern massakriert haben, haben ihre Lakaien auf dem Boden im Osten Libyens wie von der NATO gewünscht jede friedliche Lösung abgelehnt, die die Unabhängigkeit Libyens bewahren könnte und stattdessen für totalen Krieg bis zur Rekolonialiserung votiert. Für den UN-Kriegsverbrecherrat ist die Rekolonialisierung Libyens besonders wichtig, weil es da im Gegensatz zur Elfenbeinküste nicht nur Kakao, sondern Erdöl im Wert von rund 5.000 Milliarden Dollar sowie reichlich Wasser zu holen gibt.

Nur stockend voran kommt hingegen die Rekolonialiserung des asiatischen Staates Syrien. Dort haben Handlanger der den UN-Kriegsverbrecherrat beherrschenden Mafiastrukturen zwar mit der Ermordung einiger friedlicher Demonstranten sowie der Ermordung einiger Verteidiger der staatlichen Unabhängigkeit bereits wie geplant wie geplant einen Vorwand für einen Angriffskrieg durch den UN-Kriegsverbrecherrat inszeniert, sind jedoch einstweilig durch Sicherheitsvorkehrungen der syrischen Regierung etwas ausgebremst worden.

Im asiatischen Staat Irak gibt es, obwohl die Kolonialisatoren schon einige eingefangen und abgeknallt haben, immer noch eine große Anzahl von Irakern, die mit der Rekolonialisation ihres Landes nicht einverstanden sind und manche ergreifen sogar Maßnahmen dagegen.

Und im asiatischen Afghanistan ist sich angesichts dessen, dass die Einwohner der Provinz Samangan ihre Kolonialisatoren gerade vertrieben haben, selbst der von den Kolonialisatoren des UN-Kriegsverbrecherrates eingesetzte Statthalter nicht sicher, wie er der Bevölkerung des Landes ihre Kolonialisation schmackhaft machen kann.

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4 Gedanken zu “Rekolonialisierung Afrikas kommt gut voran, Asien eher schleppend

  1. Herzlichen Dank wiederum an den Autor des Artikels.
    Wir haben den Link mit größerem Teil des Textes wiederum in die Facebook Gruppe „Europe for peace, against war! – Europa für den Frieden, gegen Krieg!“ übernommen.
    http://www.facebook.com/home.php?sk=group_180866951957443&ap=1

    Darüber hinaus möchten wir informieren, dass eine internationale Aktionsgruppe gegründet wurde, die innerhalb des ersten Tages bereits auf 256 Mitglieder angewachsen ist. Die Gruppe will schnell viele Mitglieder sammeln und hat die zwei Hauptziele – Frieden und saubere Umwelt.
    „action group – peace now! Clean environment now!“
    http://www.facebook.com/home.php?sk=group_200991999921659&ap=1

  2. Dieser Artikel trifft den Nagel auf den Kopf.

    Diese UN ist so offensichtlich wie nie zuvor zu einem Instrument des Imperialismus der „freien, demokratischen Welt“ geworden das man in Zukunft auf noch mehr gefasst sein muß.

    Der „Friedens-Nobelpreisträger“ Obama ist so in den militärisch-industriellen Komplex eingebunden, das einem normal denkendem Bürger dieses unseres Landes nur noch zum kotzen zu mute ist.

    Der Neusprech (nach dem Roman 1984) ist schon Wirklichkeit in den meisten Medien.
    Die Hoffnung auf den Verstand der Bürger und Widerstand gegen diese Manipulationen sind noch möglich. (Internetsperren u.a.Methoden)

    Mach weiter, auch wenn es ein Kampf gegen Windmühlen scheint … Danke an diesen Blog !

  3. Erinnert alles an das gewaltsame Eindringen von französischen und US-Truppen auf haitianisches Territorium im Jahr 2004. Anschließend verschleppten sie den gewählten Präsidenten Aristide.

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