Kommandozentrale des Bombenterrors steht in Stuttgart

Der Bombenterror der USA, Englands und Frankreich gegen Libyen ging von Italien aus auch am heutigen Sonntag mit unverminderter Grausamkeit weiter. Ziel der Bombardierung Libyens ist es, wie der britische Schreckensherrscher David Cameron und der zionistische CIA-Agent Nicolas Sarkozy nicht müde werden zu betonen, mit den Bomben den von langer Hand geplanten vorbereiteten Regime Change mit Gewalt zu erzwingen und in dem antizionistischen ölreichen Land von Washington gesteuerte Marionetten an die Macht zu bringen.

Das deutsche Regime versucht derweil die Bevölkerung mit der Behauptung zu beruhigen, dass Deutschland sich am Krieg gegen Libyen nicht beteiligt. Diese Behauptung ist jedoch eine glatte Lüge. Deutschand stellt genau wie Italien sein Territorium für den Angriffskrieg gegen Libyen zur Verfügung. Das Hauptquartier, von dem der Bombenterror gegen Libyen koordiniert wird, befindet sich in Stuttgart, nämlich in der dortigen Zentrale des sogenannten US-Afrika-Kommandos AFRICOM. Deutschland beteiligt sich damit am Krieg gegen Libyen und ist somit ein legitimes Ziel für Vergeltungsangriffe Libyens.

Damit das nicht so bleibt und Deutschland an diesem illegalen Angriffskrieg tatsächlich nicht beteiligt ist, muss die Terrorzentrale in Stuttgart umgehend geschlossen werden.Kommandozentrale des Bombenterrors steht in Stuttgart

6 Gedanken zu “Kommandozentrale des Bombenterrors steht in Stuttgart

  1. Die Kommandozentrale in Stuttgart werden wir nicht einfach schließen können. Eine solche Forderung ist einfach unrealistisch!
    Wichtiger ist es die Kriegstreiber in der BRD endlich einmal kenntlich zu machen. Die Kriegstreiber erkennt man daran, daß sie wie im Jugoslawienkrieg verfahren. Dort wurde der Präsident Milosevic fortlaufend als „Diktator“ verunglimpft. Dabei war Milosevic demokratischer als jeder BRD-Kanzler seit Ende des zweiten Weltkriegs. Insbesondere die Einrichtung eines totalen Überwachungsstaates, wie er seit Helmut Schmidt betrieben wird (Schmidts und Herolds explizit erklärte Zielvorgabe war „Der gläserne Mensch“!), oder die Tötung von Gefangenen („Stammheim“) gab es unter Milosevic nie.

    Bei Gaddafi ist es genau dasselbe. Auch hier wird der Krieg dadurch betrieben, daß Gaddafi immer als „Diktator“ verunglimpft und geschmäht wird. Dies nicht um Gaddafi in die Depression zu treiben (der wird sowieso keine deutschen Texte lesen können) sondern um UNS ‚einzunorden‘ und kriegsbereit zu machen.

    Daß Gaddafi schon deshalb kein „Diktator“ sein kann, weil er in Libyen überhaupt kein politisches Amt hat, wurde hier schon aufgezeigt (Kommentar 6 auf https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2011/03/19/frankreich-hat-krieg-gegen-libyen-begonnen ).

    Bestes Beispiel für die Hetzkampagne sind unter den bloggern z. B. „fefe“
    Gebt mal (zum Stichwort „Gaddafi“) http://blog.fefe.de/?q=Gaddafi ein und lest Euch die Hetze zu „Gaddafi“ da mal durch.
    Unter dem 15.03.11 findet ihr dort: „[i]Gaddafi ist voll des Lobes für unsere CDU-FDP-Regierung. Weil wir verhindert haben, dass eine Flugverbotszone verhängt wird. Und so konnte er in aller Ruhe die Rebellion niederbomben … Na dann. Da weiß man, was man hat. Deutschland in einer Reihe mit Russland, Indien und China genannt[/i]“.

    Das ist doch dasselbe wie die damalige Forderung vom SS-Mann Günter Grass – als Serbien schon im Blut schwamm -, man ‚hätte schon viel früher anfangen sollen, Serbien zu bombardieren‘!

    Auch die restlichen GRÜNEN vermeiden es zwar, direkt zum unpopulären Krieg gegen Libyen aufzurufen (wie es die SPD macht), aber sie betreiben die Kriegshetze wie allenfalls noch die Springerblätter. Von der Hauspostille der GRÜNEN, der „taz“, hätte man doch mal erwarten können, daß die überhaupt mal mitteilen, daß der Präsident Libyens nicht ‚Gaddafi‘ heißt, sondern „Zanati Mohamed al-Zanati“. Und der Regierungschef heißt ebenfalls nicht ‚Gaddafi‘, sondern „Shukri Mohammed Ghanem“. So was kann man in weniger als 5(!) Minuten(!) recherchieren!!
    Und hier hätte man doch mal Gespräche/Verhandlungen mit DENEN fordern müssen.

    Aber nix! Statt dessen bauen die GRÜNEN genauso wie SPD und CDU (z. B. Springer) gezielt den Popanz „Gaddafi“ auf. Gaddafi ist noch ja noch n i c h t m a l General, weshalb ihn die angelsächsischen Medien ja auch immer spöttisch den „Colonel Ghaddafi“ (wohl „Leutnant“) nennen.

    Auch das Andichten von frei erfundenen Greueltaten gehört – wie bei Milosevic – zum Standardrepertoire. Z. B. „[i]…wieviele Menschen der libysche Diktator einkerkert, foltert und ermordet…[/i]“ auf http://www.broeckers.com/2011/03/09/das-flugverbot-als-einstiegsdroge/comment-page-1

    Von den politischen Verhältnissen in Libyen hört man in der Flut der Berichterstattung NICHT EINMAL!. Das Denken hört sofort auf, wenn der POPANZ „Gaddafi“ genant wird.
    Hiergegen sollte man erst mal was unternehmen. Um die “ Kommandozentrale in Stuttgart“ können wir uns dann anschließend kümmern.

  2. Man muß Westerwelle jetzt mal richtig loben, daß er dem der UNO-Charta voll widersprechenden Angriffs-Beschluß gegen Libyen nicht zugestimmt hat.

    Wer widerspricht ihn aber nun am lautesten und fordert deutschen Krieg? Das sind – neben den Springer-Blättern – die oliv-GRÜNEN.

    Die „taz“ hetzt für den Krieg indem sie Westerwelle einfach mal die Worte in den Mund (oder der Gedanke?) legt: „LIBYEN BEFREIEN? NICHT MIT UNS!“
    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/libyen-befreien-nicht-mit-uns/

    So wie Joseph Fischer einst dem Milosevic in den Mund legte: „Ich kann über Leichen gehen – Ihr nicht!“ (hatte Milosevic das eigentlich auf deutsch gesagt oder gedacht oder hatte er das auf serbisch gesagt oder gedacht, Herr Fischer? Verstehen Sie Serbisch?)

    Die GRÜNEN sind die schlimmsten Kriegsbefürworter in der deutschen Politik überhaupt:

    Und das ist nichts neues: Westerwelle hatte sich schon einmal für den Frieden und gegen den Krieg ausgesprochen – und die grünen Kriegstreiber gleich DAFÜR. Bei WikiLeaks lasen wir vor wenigen Wochen zum Kriege gegen Afghanistan ( http://cablegate.wikileaks.org/cable/2010/02/10BERLIN157.html ):
    “While Westerwelle has portrayed his skepticism about additional troops as principled, it was also motivated by a desire to put zu Guttenberg “in his place.” While the size of the troop increase is settled, the length of the new ISAF mandate remains open. The government is hoping to have the new mandate approved by the Bundestag before the end of February, with significant (if not majority) support from the opposition SPD and Greens.”

    Ja: Die Sozen “…and G r e e n s “!!

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