Tödliche Meinungsverschiedenheiten mit US-Besatzern

Am heutigen Samstag hatte, wie die ISAF laut AWIP berichtet, ein uniformierter agfhanischer Polizist einen „Disput“ mit einem US-Besatzungsoldaten bei einer gemeinsamen „Sicherheitsoperation“ in Afghanistan. Der Besatzungssoldat war der Meinung, der Polizist verhielt sich nicht den Anweisungen entsprechend und hat den afghanischen Polizisten mit zwei Schüssen erschossen.

Im Irak hatten US-Besatzungssoldaten am heutigen Samstag ebenfalls Meinungsverschiedenheiten. Da waren die Iraker jedoch schneller. Zwei irakische Soldaten eröffneten bei einer Trainingseinheit in Mosul das Feuer auf US-Besatzungssoldaten, die sie ausbilden sollten. Zwei US-Besatzer starben dabei und ein weiterer wurde verletzt. Bei einer weiteren Meinungsverschiedenheit im Zentralirak wurde ein US-Besatzungssoldat getötet. Insgesamt sind damit im jungen Jahr 2011 bereits mindestens vier US-Soldaten im Irak ums Leben gekommen.

Auch in Pakistan gab es heute ein Problem dadurch, dass Menschen eine Meinungsverschiedenheit mit US-Besatzern hatten. In der Provinz Balochistan waren Unbekannte der Meinung, dass 20 Tanklastzüge, die Treibstoff für die Besatzer nach Afghanistan transportieren sollten, Afghanistan nicht erreichen sollten und haben sie angezündet. Außerdem ist in Afghanistan eine US-Drohne vom Himmel gefallen, wobei eine Meinungsverschiedenheit darüber besteht, warum sie vom Himmel gefallen ist.

Der zionistische US-Vizepräsident Joe Biden bereiste soeben den Irak bei einem Überraschungsbesuch, um Möglichkeiten auszuloten, auch nach dem Ende des Jahres 2011 noch Besatzungstruppen im Irak zu stationieren.

Deutsche Medien haben über die tödlichen Meinungsverschiedenheiten mit US-Besatzern offenbar eine Nachrichtensperren verhängt, um die Kriegsstimmung in Deutschland nicht noch weiter abbröckeln zu lassen. Kein staatstragendes deutsches Medium berichtete über die tödlichen Meinungsverschiedenheiten.