Kaum ein anderes Jahr war in der jüngeren Geschichte so sehr von gewalttätigen US-geführten Regime-Change-Operationen geprägt wie das vergangene Jahr 2011. Die Hypermacht USA sind im letzten Jahrzehnt aufgrund gravierender militärischer und wirtschaftspolitischer Fehler zu schwach geworden, um zu verhindern, dass das American Empire an den Rändern ausfranst. Im Jahr 2011 versuchten die Herrscher der USA, dem anstehenden globalen Machtverlust durch Krieg, auf Propaganda basierenden Regime-Change-Operationen und ausgedehnte Terrorkampagnen in fernen Ländern entgegenzuwirken. Für das Jahr 2012 gibt es leider kaum Hoffnung auf Besserung. Im Gegenteil, die Zeichen stehen auf Sturm.

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Die Ergebnisse sind noch nicht für alle Wahlbezirke veröffentlicht, doch schon hat die vom US-geführten Regime Change per bunter Revolution in Tunesien einen handfesten Skandal. Wie die sogenannte “unabhängige hohe Autorität für die Wahlen” in Tunis soeben unter dem Beifall des elitären Publikums bekannt gegeben hat, hat sie der Aridha Chaabia, einer der nach Wahlstimmen stärksten Listenverbindungen bei den Wahlen vom Sonntag zur verfassungsgebenden Versammlung, durch Anordnung mehrere Sitze – vermutlich acht an der Zahl – entzogen.

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Es sieht ganz danach aus, als hätten der US-amerikanische Massenmörder Barack Obama und seine zionistischen Regime-Change-Experten sich mit ihren als Revolutionen camoflagierten Regime-Change-Operationen in Nordafrika ganz gewaltig verkalkuliert.

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Im Weltjournal vom letzten Mittwoch enthülte der österreichische Staatssender ORF im Beitrag “Die Revolutionsprofis“, dass die “bunten Revolutionen” in Tunesien und Ägypten lange zuvor am Reißbrett geplant waren. Für den Staatsfunk ist das eine bemerkenswerte Leistung: er enthüllte damit der breiten Öffentlichkeit, dass der “Arabische Frühling” eine US Operation ist, und das nicht erst nach Jahren, sondern schon wenige Monate, nachdem es im Parteibuch zu lesen war.

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Während die Welt gebannt auf den Aufstand in Ägypten blickt, ist in Tunesien der Kampf gegen die Tyrannei noch lange nicht zu Ende. In der nordtunesischen Stadt El Kef hat die Polizei am gestrigen Samstag zwei Protestierende erschossen und 17 weitere verletzt.

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In seiner Rede in Kairo Anfang Juni 2009 hat Barack Obama der islamischen Welt eine neue Ära der Gerechtigkeit und Menschenwürde versprochen. Von Israel forderte Obama das Ende des illegalen israelischen Kolonialisationsprozesses in den besetzten palästinensischen Gebieten einschließlich Ostjerusalem, um zur Beendigung des Nahost-Konflikts eine Zwei-Staaten-Lösung durchsetzen zu können.

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In Tunesien wurden heute zahlreiche mit Schusswaffen bewaffnete Ausländer verhaftet. Ein Amateurvideo zeigt die heutige Verhaftung von zwei Männern vor dem Gebäude der Oppositionspartei PDP in Tunis, die ein Gewehr und weitere Schusswaffen bei sich gehabt haben.

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Der tunesische Diktator Ben Ali ist am gestrigen Freitag nach Saudi Arabien geflüchtet. Eine zentrale Forderung der Demonstranten in Tunesien ist damit erfüllt. Doch auch am heutigen Samstag überschlagen sich die Ereignisse in Tunesien. Mein Parteibuch veröffentlicht deshalb hier an dieser Stelle auch heute wieder einen Beitrag, der fortlaufend mit neuen Meldungen zur Revolte in Tunesien ergänzt wird.

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Nachdem Mein Parteibuch gestern meldete, dass das tunesische Regime von Diktator Ben Ali offenbar schwer angeschlagen ist, riecht es am heutigen 14. Januar 2011 in Tunesien nach Revolution. Dieser Beitrag wird heute fortlaufend mit neuen Meldungen zur Revolte in Tunesien ergänzt.

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Die wütenden Proteste gegen die Diktatur in Tunesien gingen auch heute weiter. Selbst die westliche Proteste kommt nicht mehr umhin, über die Revolte im kapitalistischen Musterländle zu berichten. Die anhaltenden Proteste und die mörderische Reaktion des Regimes lassen sich nicht mehr verschweigen. Insgesamt hat das Regime in den letzten Tagen bereits mindestens 50 Protestierende umgebracht, viele davon mit Nato-Standard-Munition 5.56 x 45 mm gezielt verschossen aus Steyr Armee-Universal-Gewehren. Allein am gestrigen Mittwoch hat das Regime von Ben Ali mindestens 13 Protestierende umgebracht, darunter den französischen Hochschullehrer Hatem Bettahar.

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