Gegenwärtig gibt es drei große diplomatische Projekte zur Entschärfung der Konflikte im Raum Westasien, die vom zionistischen Apartheidregime über Palästina nach Kräften sabotiert werden. Mit Hilfe von russischen Waffenverkäufen in die Region und Unterstützung durch die katholische Kirche könnte es gelingen, die Widerstände zu überwinden, Bibi in die Box zu packen und für dauerhaften Frieden in der Region zu sorgen.

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Vor einigen Wochen war im Parteibuch zu lesen, dass die zionistisch-wahhabitische Achse des Terrors das französische Regime mit milliardenschweren Waffendeals bestochen hat.

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Gegenwärtig mehren sich die Anzeichen, dass nach Katar auch die Türkei beabsichtigt, sich aus dem Terrorkrieg gegen Syrien zurückzuziehen.

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Wie AFP meldete, war der französische Kriegsminister Jean-Yves Le Drian soeben beim saudischen Diktator Abdullah und weiteren Schergen dieses Regime zu Besuch. Dort hat Le Drian erklärt, der saudische und der französische Ansatz zur Situation in Syrien sei identisch und gemeinsam würden Frankreich und Saudi Arabien damit fortfahren, Al-Kaida nahestehende Terroristen in Syrien militärisch, politisch und humanitär zu unterstützen, um so die Verhandlungsposition des SNC bei einer eventuellen zwieten Genfer Konferenz zu verbessern.

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Der Name Zahran Alloush tauchte im Parteibuch erstmals im August 2012 auf, wo er von einer gefangen genommenen Terroristin namens Sabah Othman beschuldigt wurde, Anführer einer im Raum Duma/Harasta und Umgebung nordöstlich von Damaskus operierenden Terroristenbande zu sein, die da reihenweise von ihnen entführten Menschen die Kehlen durchgeschnitten hat und gleichzeitig die syrische Armee ihrer eigenen Verbrechen beschuldigt hat. Innerhalb des letzten Jahres hat Zahran Alloush es zu einiger Prominenz gebracht.

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Die staatliche deutsche Märchenschau meldete am heutigen Dienstag Morgen zum gegenwärtigen Terroranschlag auf ein Luxus-Einkaufszentrum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi, dass dabei mindestens 62 getötet worden seien und immer noch geschossen werde.

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Das US-Regime hat nun ein kurzes Textdokument veröffentlicht, dass der Öffentlichtkeit als Rechtfertigung für den US-Angriffskrieg gegen Syrien dienen soll. Konkrete Beweise dafür, dass die syrische Regierung für die offenbar israel-saudisch orchestrierten False-Flag-Giftgasangriffe bei Damaskus verantwortlich ist, finden sich darin nicht, nur unspezifische Anschuldigungen, die sich genau wie das entsprechende britische Papier vornehmlich auf die These stützen, die syrische Regierung müsse das getan haben, weil die Oppositionkräfte keine Chemiewaffen haben.

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Durch die in der letzten Woche mit Chemiewaffen ausgeführten, mutmaßlich saudisch-israelisch orchestrierten False-Flag-Anschläge in der Umgebung von Damaskus und den anschließenden Kriegsdrohungen und Lügen westlicher und israelischer Offizieller wurde eine offizielle UN-Untersuchung des Chemiewaffenterrors in Khan Al-Assal bei Aleppo im März dieses Jahres erneut erfolgreich verhindert.

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Das Bild wird immer deutlicher: was bei Damaskus passiert ist, war, genau wie im Parteibuch von Anfang an gemeldet, ein israelisch-saudischer Giftgas-False-Flag-Anschlag, der mit dem Ziel verbrochen wurde, die USA in den offenen, vollumfänglichen Angriffskrieg gegen Syrien zu stoßen.

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Ein russisches Nachrichtenteam von Anna News hat mit der Kamera eine Giftküche von Terroristen besucht, die in einem Tunnel in Jobar entdeckt worden war, den die syrische Armee am Samstag von Terroristen erobert hatte. Nun ist das Video online.

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