Wo der antisemitische Stammtisch zu Hause ist

Und es muß gesagt werden. Die deutsche Journaille bietet die ganze Palette an Argumenten auf, um ihrem Publikum zu erkären, warum das raffinierte Antikriegsgedicht “Was gesagt werden muss” schlecht ist. Auf das besondere Interesse dieser deutschen Geistesgrößen ist dabei auch der Titel des Gedichtes gestoßen.

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“Ein Angriffskrieg ist ein Verbrechen gegen den Weltfrieden”

Am Gedicht “Was gesagt werden muss” von Günter Grass wurde unter anderem die Verwendung des Wortes “Weltfrieden” kritisiert. Günter Grass hatte gedichtet:

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?

Störungsmelder” Patrick Gensing beispielsweise kritisiert bei der deutschen Tagesschau das Gedicht unter anderem mit folgenden Worten:

Grass erfüllt mit seinem Gesagten zwar nicht unbedingt die Kriterien an ein Gedicht, aber dafür die des sekundären Antisemitismus, die unter anderem lauten: Dämonisierung Israels (Gefahr für den Weltfrieden) sowie Delegitimierung Israels (Forderung nach internationaler Kontrolle, das Recht auf Selbstverteidigung wird bestritten, eine „vom Wahn okkupierte Region“).

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