Vor einigen Wochen war im Parteibuch zu lesen, dass die zionistisch-wahhabitische Achse des Terrors das französische Regime mit milliardenschweren Waffendeals bestochen hat.

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Es ist kein Geheimnis, dass es im Verhältnis von Obama und Netanjahu, vorsichtig gesagt, Interessenkonflikte gibt. Weniger vorsichtig gesagt, ist Obama wütend auf Netanjahu, weil der seinen Gegenkandidaten Romney unterstützt hat, und Netanjahu ist wütend auf Obama, weil Obama trotz des sorgsam inszenierten Chemiewaffen-False-Flag-Terrors nicht, wie von Israel gewünscht, Syrien bombadiert hat. Zu den “Nickeligkeiten” im Verhältnis zwischen Obama und Netanjahu gehören wiederholte US-Leaks, mit denen israelische Luftangriffe auf Syrien, also von Netanjahu verbrochene Aggressionen, in aller Deutlichkeit öffentlich bloßgestellt werden, ebenso wie versuche Netanjahus mit Hilfe des Einflusses der mächtigen Israel-Lobby im US-Kongress Obamas Politik, etwa seine Entspannungspolitik gegenüber dem Iran, zu sabotieren.

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Gegenwärtig mehren sich die Anzeichen, dass nach Katar auch die Türkei beabsichtigt, sich aus dem Terrorkrieg gegen Syrien zurückzuziehen.

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In “Israel” gibt es Migranten aus Afrika. Donnerwetter. Nun wissen das Zuschauer der Tagesschau auch.

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Die staatliche deutsche Märchenschau hat am Sonntag mal wieder über das Thema Syrien berichtet.

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Wie AFP meldete, war der französische Kriegsminister Jean-Yves Le Drian soeben beim saudischen Diktator Abdullah und weiteren Schergen dieses Regime zu Besuch. Dort hat Le Drian erklärt, der saudische und der französische Ansatz zur Situation in Syrien sei identisch und gemeinsam würden Frankreich und Saudi Arabien damit fortfahren, Al-Kaida nahestehende Terroristen in Syrien militärisch, politisch und humanitär zu unterstützen, um so die Verhandlungsposition des SNC bei einer eventuellen zwieten Genfer Konferenz zu verbessern.

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Israel unterscheidet streng bekanntlich streng nach rassisch-religiösen Kriterien, wobei anstelle des Begriffes Rasse freilich Begriffe wie Volkszugehörigkeit oder Religionszugehörigkeit gebraucht werden, zwischen Nationalität (le’um) und Staatsbürgerchaft (ezrahut). Die israelische Nationalität wird nur Juden gewährt. Herrenmenschen, die über den Status Mitglied der israelischen Nationalität (Am Yisrael) verfügen, haben entscheidend größere Rechte als Inhaber einer vom Staat Israel gewährten nicht-jüdischen Staatsbürgerschaft wie z.B. als “Araber” oder “Buddhisten” klassifizierte Menschen, beispielsweise bei Einwanderung und Landpacht. Um die Rassentrennung nicht aufweichen zu lassen, ist es in Israel selbstverständlich sowohl Juden als auch Nicht-Juden nicht gestattet, die israelische Staatsbürgerschaft zu führen.

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Bevor Benjamin Netanjahu zur UNO aufgebrochen ist, war klar, dass er wegen der jüngsten iranisch-amerikanischen Entspannungssignale stinkwütend war. Die Aussicht auf Frieden schmeckt Netanjahu überhaupt nicht, weil er dann nichts mehr hat, mit dem er vom fortgesetzten israelischen Landraub in Palästina ablenken kann. Bevor er losgeflogen ist, hat Netanjahu erklärt, er fliege in die USA, um da “die Wahrheit” über den Iran zu sagen.

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Auf seinem Weg, nach dem offenbar zionistisch-wahhabitisch orchestrieten Chemiewaffen-False-Flag-Terror nahe Damaskus am 21. August zu einem offenen US-geführten Angriffskrieg gegen Syrien zu kommen, hat John Kerry heute in einer Antwort auf eine Frage erklärt, theoretisch könne der Krieg noch verhindert werden, indem Syrien seinen Chemiewaffen binnen einer Woche abgebe, aber das könne nicht passieren, weil Syrien das nicht tun werde und es unmöglich sei. Russland hat daraufhin Syrien vorgeschlagen, die syrischen Chemiewaffen unter internationale Kontrolle zu stellen und vernichten zu lassen, falls das den US-Angriffskrieg gegen Syrien abwendet, und Syrien hat im Gegenzug den russischen Vorschlag begrüßt, wodurch das reale Bestehen einer solcher Möglichkeit demonstriert wurde.

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Die Informationen dazu, dass es sich beim Einsatz von Chemiewaffen nahe Damaskus am 21. August, wie im Parteibuch bereits gemeldet wurde, um israelisch-saudisch orchestrierten False-Flag-Terror handelt, verdichten sich weiter. Am Freitag sind ein Dutzend pensionierte Offiziere aus dem Geheimdienst- und Militärapparat der USA mit einem Memorandum an die Öffentlichkeit getreten, mit dem sie unter Berufung auf aktive Kollegen US-Präsident Barack Obama und die Öffentlichkeit darüber informieren, dass die zuverlässigsten Geheimdienstinformationen klar darauf hinweisen, dass es sich bei dem Chemiewaffen-Einsatz um False-Flag-Terror von “Rebellen” handelt, und analysieren, dass das Nachtatverhalten der Israel-Lobby in den USA auf Israel als Drahtzieher schließen lässt.

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