Nichts gelernt

14. August 2013

Im Käseblattchen “Süddeutsche Zeitung” lässt sich Günter Grass mit den Sätzen “Es gab in der Geschichte der sozialdemokratischen Partei keinen schmierigeren Verrat, wie den von Oskar Lafontaine an seinen Genossen” und “Gleichzeitig alle Ämter niederzulegen, eine Wende um 180 Grad zu inszenieren, die eigene Partei in der Bild-Zeitung anzugreifen, dazu gehört eine Charakterlosigkeit ohnegleichen” zitieren.

Den Rest des Beitrags lesen »

Das ist ein Paukenschlag von Sigmar Gabriel. Er ist nicht vor dem ZdJ eingeknickt. Wie dpa meldet, verteidigte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel dem Spiegel gegenüber Günter Grass gegen Kritik, die “überzogen und in Teilen hysterisch” sei. Er sagte, Günter Grass sei kein Antisemit, er hoffe weiter auf Hilfe in Wahlkämpfen durch Günter Grass und es wäre “feige und undankbar, jetzt von ihm abzurücken.”

Den Rest des Beitrags lesen »

Dem für seine Anti-Nazi-Schriftstellerei zurecht weithin gelobten und weltberühmten Autor Günter Grass wurde ob seines raffinierten Gedichtes “Was gesagt werden muss” unter anderem Antisemitismus vorgeworfen. Doch wo steht die Welt heute auf ihrem Weg vom Wahn des Antisemitismus zum Wahn des anti-anti-semitischen Zionismus?

Den Rest des Beitrags lesen »

Norbert Nieszery, Vorsitzender der regierenden SPD-Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern, ist einer der wenigen Spitzenpolitiker in Deutschland, die Günter Grass und sein raffiniertes Antikriegsgedicht “Was gesagt werden muss” – genau wie Alfred Grosser und zwar lange bevor Alfred Grosser etwas gesagt hat – in aller Deutlichkeit unterstützt und die Kritik daran zurückgewiesen haben.

Den Rest des Beitrags lesen »

Und es muß gesagt werden. Die deutsche Journaille bietet die ganze Palette an Argumenten auf, um ihrem Publikum zu erkären, warum das raffinierte Antikriegsgedicht “Was gesagt werden muss” schlecht ist. Auf das besondere Interesse dieser deutschen Geistesgrößen ist dabei auch der Titel des Gedichtes gestoßen.

Den Rest des Beitrags lesen »

Tabubrüche

9. April 2012

Die israelische und die deutsche Regierung haben einen entscheidenden Tabubruch zu viel begangen, einen Tabubruch, der es Menschen mit Gewissen unmöglich macht, weiter die bequemen Tabus aufrecht zu erhalten, die die deutsch-israelischen Beziehungen bislang prägten, sei es aus Freundschaft oder anderen Gründen.

Den Rest des Beitrags lesen »

Am Gedicht “Was gesagt werden muss” von Günter Grass wurde unter anderem die Verwendung des Wortes “Weltfrieden” kritisiert. Günter Grass hatte gedichtet:

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?

Störungsmelder” Patrick Gensing beispielsweise kritisiert bei der deutschen Tagesschau das Gedicht unter anderem mit folgenden Worten:

Grass erfüllt mit seinem Gesagten zwar nicht unbedingt die Kriterien an ein Gedicht, aber dafür die des sekundären Antisemitismus, die unter anderem lauten: Dämonisierung Israels (Gefahr für den Weltfrieden) sowie Delegitimierung Israels (Forderung nach internationaler Kontrolle, das Recht auf Selbstverteidigung wird bestritten, eine „vom Wahn okkupierte Region“).

Den Rest des Beitrags lesen »

Der beim RBB nach einer Broder-Mail herausgekickte Moderator Ken Jebsen aka KenFM hat einen provokanten Kommentar zum Grass-GedichtWas gesagt werden mussveröffentlicht:

Den Rest des Beitrags lesen »

Die Süddeutsche Zeitung hat heute das Gedicht “Was gesagt werden muss” des deutschen Literaturnobelpreisträgers Günter Grass veröffentlicht.

Den Rest des Beitrags lesen »