Ukrainischer Protestführer Dmytro Yarosh erklärt die Ziele des Kampfes

Dmytro Yarosh, der Führer der stärksten Strömung der Protestierenden auf dem Maidan in Kiew, des rechten Sektors, hat gerade via Youtube ein Video veröffentlicht, in dem er der Öffentlichkeit erklärt, wofür in der Ukraine gekämpft wird.

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“Gutes Omen” aus Griechenland

Der sozialistische Exekutor der Goldman-Troika in Griechenland, Evangelos Venizelos, dessen körperliche Figur einem Symbol für die Verteilung des griechischen Reichtums zwischen von Bankstern gestützten Parteibonzen und der Bevölkerung gleicht, sieht es als “gutes Omen” an, dass er mit dem “demokratischen linken” Ex-Justizminister Fotis Kouvelis jemanden gefunden hat, der immer noch bereit ist, mit ihm zu reden, obwohl seine Bankster-Partei PASOK unter seiner Führung von über 43% im Jahr 2009 auf unter 14% im Jahr 2012 gefallen ist.

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Griechenland könnte Domino-Effekt auslösen!

So langsam dämmert es den herrschenen Gold- und Ackermännern und ihren Hiwis (Hilfswissenschaftlern), was in Griechenland am Sonntag passiert ist.

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Die Welt in 10 Jahren

Genau wie im Krieg bezüglich der Lage auf dem militärischen Schlachtfeld dick gelogen wird, so wird auch bezüglich der Lage auf dem wirtschaftlichen Schlachtfeld mit groben Täuschungen der Öffentlichkeit gekämpft. Aus nachfolgender Detailanalyse von frischen IWF-Daten geht hervor, dass die US-geführten Kolonialherren der “westlichen Wertegemeinschaft” den wirtschaftlichen Krieg um die Kontrolle über die Welt entgegen anderslautender Propaganda sehr wahrscheinlich in spätestens 10 Jahren verloren haben werden.

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Sigmar Gabriel, Catherine Ashton, Canossa und die real existierende Demokratie

Zum Gang nach Canossa heißt es:

Da kam der König, wie ihm befohlen war, und da die Burg von drei Mauern umgeben war, wurde er in den zweiten Mauerring aufgenommen, während sein ganzes Gefolge draußen blieb, und hier stand er nach Ablegung der königlichen Gewänder ohne alle Abzeichen der königlichen Würde, ohne die geringste Pracht zur Schau zu stellen, barfuß und nüchtern vom Morgen bis zum Abend, das Urteil des Papstes abwartend. So verhielt es sich am zweiten, so am dritten Tag. Endlich am vierten Tag wurde er zu ihm vorgelassen, und nach vielen Reden und Gegenreden wurde er schließlich unter folgenden Bedingungen vom Bann losgesprochen

Das ist Geschichte. Doch so wie es König Heinrichs IV. im Jahr 1076 ging, geht es europäischen Führern heutzutage noch. Die Rolle des Papstes hat dabei heute die zionistische Lobby inne.

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