Die staatliche deutsche Märchenschau meldete am Freitag:

Erdogan hatte bei einer UN-Konferenz der “Allianz der Zivilisationen” zum Thema Islamfeindlichkeit gesagt: “So wie das für Zionismus, Antisemitismus und Faschismus gilt, ist es unerlässlich, Islamphobie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu betrachten.”

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Manchen Menschen fällt es schwer zu verstehen, wie manche andere Menschen darauf kommen, die israelische Staatsführung mit dem deutschen Nazi-Regimes zu vergleichen, oder auch nur solche Gedanken zu assoziieren. “Antisemitismus”, empören sich Zionisten diesbezüglich regelmäßig in unbedingter Solidarität mit der israelischen Regierung, wie derzeit beispielsweise in Bezug auf eine Bemerkung des Piraten-Parlamentariers Dietmar Schulz.

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Wie die staatliche deutsche Märchenschau vermeldet, hat die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung mal wieder eine Studie über Rechtsextremismus veröffentlicht.

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Israel hat heute deutlich gemacht, dass es völlig in Ordnung und im Widerspruch zur von der Israel-Lobby vorangetriebene EU-Arbeitsdefinition von Antisemitismus keinswegs antisemitisch ist, zu behaupten, Israel verhält sich heute so wie das Nazi-Regime in der Vergangenheit. Alles andere würde schließlich die Anwendung doppelter Standards bedeuten, die dem bekannten, von Israel und den Lakaien der rassistischen Entität stets gern verwendeten 3D-Test des zionistischen Rechtsextremisten Natan Sharansky zufolge im Zusammenhang ein klares Indiz für antisemitischen Rassenhass getarnt als Israelkritik sind.

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Dem für seine Anti-Nazi-Schriftstellerei zurecht weithin gelobten und weltberühmten Autor Günter Grass wurde ob seines raffinierten Gedichtes “Was gesagt werden muss” unter anderem Antisemitismus vorgeworfen. Doch wo steht die Welt heute auf ihrem Weg vom Wahn des Antisemitismus zum Wahn des anti-anti-semitischen Zionismus?

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Und es muß gesagt werden. Die deutsche Journaille bietet die ganze Palette an Argumenten auf, um ihrem Publikum zu erkären, warum das raffinierte Antikriegsgedicht “Was gesagt werden muss” schlecht ist. Auf das besondere Interesse dieser deutschen Geistesgrößen ist dabei auch der Titel des Gedichtes gestoßen.

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Am Gedicht “Was gesagt werden muss” von Günter Grass wurde unter anderem die Verwendung des Wortes “Weltfrieden” kritisiert. Günter Grass hatte gedichtet:

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?

Störungsmelder” Patrick Gensing beispielsweise kritisiert bei der deutschen Tagesschau das Gedicht unter anderem mit folgenden Worten:

Grass erfüllt mit seinem Gesagten zwar nicht unbedingt die Kriterien an ein Gedicht, aber dafür die des sekundären Antisemitismus, die unter anderem lauten: Dämonisierung Israels (Gefahr für den Weltfrieden) sowie Delegitimierung Israels (Forderung nach internationaler Kontrolle, das Recht auf Selbstverteidigung wird bestritten, eine „vom Wahn okkupierte Region“).

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Antisemitismus ist kein Problem mehr. Auf Anraten von NATO, Israel und den Golfdiktaturen haben die deutschen Massenmedien offenbar beschlossen, dass es nicht mehr nötig ist, Antisemitsmus als Antisemitsmus zu kennzeichnen.

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Am morgigen Sonntag wird in Bremen gewählt. Pünktlich zur Wahl versuchen die üblichen Schmierblätter mal wieder, die Linkspartei als antisemitisch hinzustellen, weil sie nicht solidarisch genug mit dem zionistischen Apartheidstaat Israel ist. Die Masche ist nicht sonderlich orginell. Wie annodazumal wollen diese Schmierblätter den Menschen in Deutschland weismachen, dass nur Zionisten gute Juden sind. Warum auch sollte heute etwas anders sein als früher?

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