Zusammenfassung der Rede von US-Präsident Barack Obama vor der UN

25. September 2012

Die Rede von Barack Obama vor der UN-Vollversammlung 2012 lässt sich in wenigen Sätzen zusammenfassen.

Barack Obama erklärte in seiner Rede vor der UN anlässlich eines US-amerikanischen Films zum Schüren anti-islamischer Ressentiments sinngemäß, die US-Regierung könne gegen den den islamische Religionsstifter verunglimpfenden Film nichts tun, weil das Meinungsfreiheit sei. Weiterhin erklärte er dazu sinngemäß, er werde es nicht hinnehmen, dass Muslime in aller Welt die USA mit anti-amerikanischen Protesten verunglimpfen und forderte ihre Bestrafung.

Mit Blick auf iranische Äußerungen über das zionistische Regime sagte Barack Obama sinngemäß, es sei im Hinblick auf die in der UN-Charta festgeschriebene Regel der Völkerfreundschaft in den Beziehungen zwischen den Völkern nicht akzeptabel, wenn die Regierung eines Staates die Regierung eines anderen Staates delegitimisieren. Und dann sagte US-Warlord Barack Obama, die Regierung Syriens habe keinerlei Legitimität, müsse deshalb eliminiert werden, und klagte die Regierung des Iran an, mit der Regierung von Syrien freundschaftliche Beziehungen zu unterhalten.

Weiterhin bezichtigte Warlord Barack Obama den Staat Iran, terroristische Gruppen im Ausland zu unterstützen. Welche Terrorgruppen im Ausland er dabei im Blick hatte, sagte Obama nicht, und so blieb es der Phantasie der Zuhörer überlassen, ob er damit behaupten wollte, dass auch der Iran von den USA unterstützte Terrorgruppen wie MKO, Jundallah, LIFG, Nusra Front, Fatah Al-Islam und FSA unterstützt.

Mit Blick auf den von wahhabitischen US-Lakaien getöteten US-amerikanischen Botschafter und Terroristen-Rekrutierer Christistopher Stevens und die Zerstörung eines KFC-Schnellimbisses durch von den USA unterstützte Wahhabiten im Nordlibanon sagte der Anführer des nuklear bewaffneten US-Regimes sinngemäß des Weiteren, Gewalt als Mittel der Politik in den Beziehungen der Völker sei nicht hinnehmbar und nicht zu rechtfertigen. Unmittelbar darauf drohte Barack Obama dem Iran mit einem US-geführten Angriffskrieg, wenn der Iran seine Atompolitik nicht den Vorstellungen der USA entsprechend ändere.

Abschließend erklärte Barack Obama sinngemäß, er verstehe nicht, warum die Bevölkerungen verschiedener Länder der Welt – wie zum Beispiel Pakistan – das aufrichtig um Völkerfreundschaft und Frieden bemühte US-Regime nicht leiden können.

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9 Responses to “Zusammenfassung der Rede von US-Präsident Barack Obama vor der UN”

  1. raf2attac Sagt:

    Ein smarter und gewiefter Hund dieser Obama!


  2. [...] Die staatliche deutsche Märchenschau berichtete gerade über die Rede von Barack Obama vor der diesjährigen UN-Hauptversammlung. [...]

  3. Nintuta Sagt:

    Der Typ hat n Schuss in der Socke … und nicht nur der

  4. Steffen Sagt:

    Das macht doch Hoffnung, dass sich endlich mehr tut und es mit Kriegstreiberei, Arroganz und dem Doppelstandard der “Westlichen Unwerte-Gemeinschaft” dem Ende entgegen geht betreffs dessen, was wir bisher gewohnt sein mussten:

    ” Dollar nicht mehr die Haupterdölwährung, da China beginnt, Öl für Yuan zu verkaufen”
    http://abundanthope-deutschland.de/?AbsAdr=ET%40helpside.de&NewID=4643

  5. Zwingmann Sagt:

    Was ist an Obama so schwer zu verstehen?
    Jeder erfahrene Psychiater erkennt schon aus der Ferne
    die Psychose dieses Mannes. Ich weiss nicht so genau, ob
    es in Richtung paranoider Schizophrenie geht.
    Gerade die USA, eine Duopoldiktatur seit Jahrzehnten, die
    mörderischste Nation seit Beendigung des 2. Weltkriegs,
    will Vorgaben machen. Pfui deibel.
    Und die Lächerlichkeit mit dem Iran. Ex-US-Präsident Carter
    hat bereits vor geraumer Zeit erklärt, dass Israel bereits
    Ende der 80er Jahre über ca. 90 Atomwaffen verfügte,
    mittlerweile dürften es wohl 300 sein. Das regt niemanden
    auf. Es ist ja schließlich das auserwählte Volk und die
    älteste monotheistische Religion. Warum wohl hat vor kurzem
    eine bekannte Jüdin ein bemerkenswertes Buch geschrieben:
    Das 11. Gebot. Israel darf alles.
    Im übrigen: Es ist zweifelsfrei nachgewiesen, dass Obama
    nicht in den USA geboren wurde. Das haben selbst der
    israelische Geheimdienst und israelische Wissenschaftler
    dokumentiert. Der Mann ist gemeingefährlich,
    skrupellos und gewissenlos. Ihn zu unterschätzen wäre
    fatal.


  6. [...] Demokratie und Meinungsfreiheit. Journalisten und Medien, deren Berichterstattung nicht der von Obama vorgebenen Propagandalinie folgt, sondern sich wie Maya Naser um die Wahrheit bemühen, gelten Obama als gefährlich und [...]


  7. [...] Obama, Kriegstreiber Nummer eins mit Friedensnobelpreis in der Tasche greift Bashar al Assad an, wobei von den USA doch die größte Gewalt ausgeht. Wie viele Tote gehen auf die Liste der USA? Wie viele Kriege brachen die USA vom Zaune, nur um ihre und die israelischen Interessen zu vertreten und zu verteidigen. Andere Redner folgten Obama in der UN-Vollversammlung. Besonders der ägyptische Präsident Mursi erhob sein Wort gegen die Regierung in Damaskus, allerdings betonte er seine Abneigung gegenüber einer ausländischen Intervention. Neben dem Augenmerk für Syrien, richtete Mursi aber auch Kritik an Israel und dessen Palästina-Politik. Israel erhielt von mehreren Seiten Kritik, zu Recht. Doch als Ahmadinedschad  seine Kritik an Israel offen äußerte, wurde dies umgewandelt in Drohungen gegen Israel. Was tut man nicht alles dafür, den Feind aufrechtzuerhalten und einen möglichen Auslöser für einen Krieg gegen den Iran nicht erlöschen zu lassen. [...]


  8. [...] Demokratie und Meinungsfreiheit. Journalisten und Medien, deren Berichterstattung nicht der von Obama vorgegebenen Propagandalinie folgt, sondern sich wie Maya Naser um die Wahrheit bemühen, gelten Obama als gefährlich und [...]

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