Sonntag ist Superwahltag

5. Mai 2012

Jetzt ist Superwahlsonntag. Goldman Sachs darf dabei mit satten Mehrheiten für die Fortsetzung der faschistischen Politik zur Ausplünderung der Bevölkerung in Europa und zum Führen imperialistisch und zionistisch motivierter Terror- un Raubkriege rechnen und darf sich obendrein noch über eine Eliminierung der politischen Gegner der Goldmänner freuen.

In Schleswig-Holstein werden die Wähler Goldman Sachs und Co mit Wonne den Gefallen tun, und im Parlament die Linkspartei gegen die Piraten austauschen, die zu dem Goldman-Interesse der sozialen Umverteilung von Unten nach Oben und zu den Interessen der zionistischen Kriegslobby keine Position haben.

In Frankreich hat die zionistische Kriegslobby es bereits in den Vorwahlen geschafft, mit Nicolas Sarkozy und Francois Hollande nur noch Kandidaten im Rennen zu haben, die die zionistische Kriegspolitik nach innen und außen vorbehaltlos unterstützen und über die wahren Gegebenheiten hinwegsehen.

Und in Griechenland darf die regierende Goldman-Sachs-Koalition von PASOK, ND und LAOS damit rechnen, als Dank für ihre erfolgreiche Politik der letzten Jahre und Jahrzehnte auch bei der morgigen Parlamentswahl wieder eine deutliche Mehrheit der Sitze zu erringern.

Bei Goldman Sachs und Co werden morgen Abend die Korken knallen. Mancher mag da schon befürchtet haben, die billionenschweren Bankensubventionen und die Kriege gegen Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien könnten dazu führen, dass die Marionetten der zionistsichen Kriegsmafia abgewählt werden. Doch nichts dergleichen geschieht. So sieht erfolgreiche Politik aus. So muss Demokratie sein. In Nordrhein-Westfalen werden die Wähler dann am nächsten Sonntag damit fortfahren, die einzige im Parlament vertretene Partei, die sich gegen Krieg und die gigantische Umverteilung von Unten nach Oben sträubt, aus dem Parlament zu kicken. Glückwunsch an die Wähler Deutschlands und Europas. Wer sich immer schon mal gefragt hat, wie das Abstimmungsergebnis im Saarland 1935 zustande kam, sollte heute in Europa Feldstudien unter roten, grünen, gelben und schwarzen Wählern durchführen. Als Vergleichsgruppe bietet sich die Bevölkerung Syriens und Serbiens an, wo nun am Wochenende auch demokratische Wahlen stattfinden, aber die Menschen offenbar keine ganz so hohe Dosis der von Goldman Sachs und Co bezahlten Gehirnwäsche abbekommen haben.

An China sei der Hinweis gestattet, beim Aufsammeln der Reste nicht mit zuviel Restintelligenz seitens der EU-europäischen Bevölkerung zu rechnen. Jahrhunderte zentraleuropäischer und Jahrzehnte transatlantischer sowie zionistischer Verblödung haben in den Gehirnen der Europäer große Schäden angerichtet. Doch in den Wahlen an diesem Wochenende steckt auch eine positive Botschaft für China als schon sehr bald das mit Abstand finanzkräftigste Land der Welt. EU-europäische Wähler sind leichter zu dressieren als gewöhnliche Zirkusaffen, jedenfalls für den, der das zur Verbreitung der für die Gehirnwäsche benutzten dreisten Lügen notwendige Kleingeld hat.

About these ads

3 Responses to “Sonntag ist Superwahltag”


  1. [...] Parteibuch wurde gestern erklärt, Goldman Sachs und Co seien in der Lage, die europäischen Wähler mit ihrer verlogenen [...]


  2. du hast recht – es ist einfach nur noch traurig, was z zt so abläuft. und die blödheit der massen erreicht immer neue schwindelnde höhen.


  3. [...] der Lakaien von Goldman Sachs & Co es am Sonntag trotz Medienherschaft, 50-Sitze-Bonus und positiver Prognosen in Griechenland nicht geschafft hat, sich eine Sitzmehrheit zu organisieren, strebt die [...]

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.