China verkündet Ende der Vorherrschaft der USA

Im Parteibuch wurde vor einem Jahr anhand der BIP-Entwicklung die These aufgestellt, dass China bereits etwa im Jahr 2016 – und nicht erst in Jahrzehnten – die USA wirtschaftlich überholen wird und die US-Dominanz über die Welt damit Geschichte sein wird. Vor ein paar Wochen wurde diese These im Parteibuch bekräftigt und auch erklärt, dass die Dominanz der NATO über die Welt aufgrund der dann gegebenen relativen wirtschaftlichen Schwäche der dahinterstehenden Staaten im Vergleich zu den BRICS in etwa 10 Jahren erledigt sein wird.

Etwas Unsicherheit besteht bezüglich der BIP-Zahlen natürlich, weil die BIP-Zahlen zur Wirtschaftsleistung menschengemacht sind. Ersatzwerte wie beispielsweise der Stromverbrauch reflektieren die tatsächliche wirtschaftliche Entwicklung deshalb möglicherweise besser. Bezüglich des Stromverbrauches liegt China schon längst vor den USA.

Gegenwärtig führen die USA, geführt von Außenministerin Hillary Clinton und Finanzminister Timothy Geithner, und China, geführt von Vize-Premier Wang Qishan und Staatsrat Dai Bingguo, in Peking ihren vierten strategischen und ökonomischen Dialog durch.

Die USA erhoffen sich von dem Termin, China dazu überreden zu können, ihre Währung, den Yuan, im Vergleich zum US-Dollar aufzuwerten. Doch China macht den USA da keine Hoffnung. Chinas Handelsbilanz ist gegenwärtig im Großen und Ganzen ausgeglichen. Dass sich in China nicht mehr wie in den vergangenen Jahren des US-amerikanischen Quantitive Easing große Handelsüberschüsse akkumulieren, aber ebenfalls keine größeren Defizite auflaufen, spricht dafür, dass der Wechselkurs des Yuan sich in etwa im Gleichgewicht mit dem Rest der Welt befindet. Während China mit Japan und Südkorea Handelsbilanzdefizite hat, hat China mit den USA jedoch nach wie vor große Überschüsse. China teilte den USA bezüglich ihres Wechselkurswunsches zum Abbau des Defizites wie gewohnt mit, die USA mögen dazu beitragen, das Defizit zu beseitigen, indem sie Exportbeschränkungen für Hi-Tech gegenüber China aufheben. Amerikanische Satellitentechnik hätte China zum Beispiel gern. Das ist nichts neues.

Was aber neu ist, dass, so wie es aussieht, China sich entschieden hat, nun dazu auch gleich den Zeitpunkt des offiziellen Endes der US-Dominanz über China und die Welt etwas vorzuziehen, und zwar auf genau jetzt. Um das zu erkennen, muss man bloß die Nachrichten lesen.

Die staatliche chinesische Zeitung Global Times berichtete gestern, der chinesische Präsident Hu habe angemahnt, die USA und China bräuchten gegeneitiges Vertrauen. Die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua konkretisierte das dann, in dem sie meldete, die USA müssen mit konkreten Handlungen das strategische Vertrauen Chinas erhöhen. Worte reichen nicht, Taten erden von den USA erwartet, teilte Xinhua den USA in aller Deutlichkeit mit.

Und damit auch gar kein Zweifel daran aufkommt, was Sache ist, ließ die staatliche Zeitung Global Times heute Ni Feng, Forscher der Amerikastudien an der Chinesischen Akademie für Sozialstudien, folgendes der Welt öffentlich verkünden:

Zurück in den 90er Jahren, da war es gewöhnlich so, dass die bilateralen Beziehungen in Richtung Washington geschwenkt sind, was zu Konzessionen durch Peking führte. Nun, mit dem Wachstum von China und der Vertiefung der bilateralen Beziehungen, wurde dieses Ungleichgewicht beseitigt.

China hat damit das Ende der Vorherrschaft der USA offiziell verkündet. Von den USA gibt es bislang keinerlei Reaktion darauf. Es fällt den USA offensichtlich nach wie vor schwer, “tough” mit ihrem Banker zu sein. Das irrsinnig aggressive, total verlogene und skrupellos korrupte US-Empire ist damit endlich am Ende. Was jetzt kommt, ist nur noch die Abwicklung. Es bleibt zu hoffen, dass die mit möglichst wenig Blutvergießen vonstatten gehen wird.

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12 Kommentare

  1. Danke. Der Hoffnung auf möglichst wenig Blutvergießen kann man sich nur anschließen wie auch auf schnelles Abwickeln.
    Leider war aber eben auch durch das bevorstehende Ende, die Aggressivität des den Zionismus unterstützenden US-Imperiums nicht geringer geworden.
    Auch nach der letzten gro0en Krise 2008, die für manchen Unbedarften das Ende des “Amerikanischen Jahrhunderts” unverkennbar einläutete, waren Kommentare nicht selten, dass den USA nur blieb, mit der verbleibenden militärischen Stärke und damit entfachter Kriege die aufkommenden Konkurrenten zu schwächen oder gar bald alles außer den USA und der Verbündetem in der EU platt zu machen, um dann am Wiederaufbau kreditiert mit Luftgeld aus den USA nochmals erstarkt hervorzugehen.
    Nun es gab bereits den sogenannten Arabischen Frühling mit den dann begonnen bzw. geplanten Kriegen und dem Einbeziehen von Drittländern, säen von Zwietracht unter den vorher friedlich miteinander lebenden Staaten, einschalten der NGO’s entsprechend dem eigentlichen Zweck dieser Organisationen usw.
    Man kann nur hoffen, dass es dem zionistisch-amerikanischem Imperium bald nicht mehr möglich ist mit dieser Aggressivität überall Zwietracht zu säen sowie Kriege loszutreten. Man muss sie zur Vernunft zwingen, etwas anderes verstehen sie nicht.

  2. Alea iacta est!

    Die Hoffnung mit dem Blutvergiessen verkürze ich auf die Formel, wenn schon dann bitteschön dieses Mal irgendwo zwischen Pazifik und Atlantik. Republikaner gegen Demokraten, die sich wegen eines absichtlich falsch verstandenen liberalen Kommas in irgendeinem abstrusen “Act” zur Förderung des Clash of Civilizations gegenseitig bis auf die Schuhsohlen dezimieren, weil die einzig wahre Civilization schliesslich dort verheimatet wurde.

    Die grösste Schwäche der Zionisten und ihrer Tempelfans war schon immer der notgeile Geschäftstrieb. Einfach mal die Axt im Walde liegen zu lassen liegt ihnen offensichtlich nicht. Die Crux dabei ist, dass all jene, welche nicht nur leben um zu arbeiten sondern auch arbeiten um zu leben, dass diejenigen durch die sozial-evolutionär auf die Spitze getriebene Einkommensschere an den Rand der Ressourchenverteilung gedrängt wurden und werden. Interessanterweise verharren sie dort als träge Masse und verkennen trotz stündlicher Steilpässe ihrer Demokratieprediger, dass sie ausgerechnet durch ihre schiere Masse ihr eigenes Schicksal bewegen könnten. Aber sie tun es nicht resp. nur selten und ziemlich unvermittelt und v.a. nicht annähernd so konsequent wie nötig, nicht nachhaltig. Dieses Business-Modell des Systems Homo sapiens wurde historisch schon früh erkannt und in die Tat umgesetzt, aber noch nie so perfid und umfassend wie heute.

    Zu China jedenfalls lässt sich festhalten, dass dort mittlerweile fleissiger als fleissig in die Tat umgesetzt wird. Deshalb ist auch keine Besserung in Sicht, nur eine spannende Wendung im Turnier, frische Mannschaften und Spieler tauchen für das ignorante Publikum wie aus dem Nichts und erschleichen sich den Sieg durch die erfolgreiche Anwendung und Optimierung der Trainingsmethoden der langjährigen Titelverteidiger.

    Diese alle paar Wochen im Turnus hochstilisierten Friedens-, Freiheits- und Demokratie-Preisträger der EUSraEliten wurden von Peking nach aussen geduldig mit Aussitzen pariert, kennt man ja zur Genüge von Afghanela. Zuletzt hat nicht mal mehr ein blinder Rollstuhlpilot in Krankenhauskluft gereicht, um der westlichen Propaganda-Maschinerie ein Kränzchen zu winden. Selbst Gods own Country wurde mulmig bei der Entwicklung. Nach Jahren des Flächen-Bombardements auf jegliche Winkel in unseren Gehirnen steht uns bloss noch die perfekte Abstumpfung alles Mitmenschlichen bevor, bestenfalls reduziert auf die eigenen 4 Wände. Die Bewegung hat sich in ihr Gegenteil verkehrt, während nicht nur China, sondern auch Russland still und leise ihr Powerplay in Stellung brachten – dabei hat der Prozess gerade erst Schwung aufgenommen. Noch hören wir die Fanfaren der Zeitenwende nur getragen vom aufkommenden Ostwind, doch bald wird mehr passieren als eine düpierte unkrainische Regierung, welche schon jetzt ganz frech ohne Umwege über das politische Perlin direkt deutschen Herstellern eine Niederlage ankündigt, was uns zur Feststellung weiterleitet: Wo es Verlierer gibt, da sind auch Gewinner!

    Dazu eine frische südliche Brise, wo mittlerweile fast ohne Widerspruch verstaatlicht wird. Der Südamerikanische Kontinent scheint an Brasilien verloren, die US steuern da praktisch nurmehr per militärischer Drogen-Geldwäsche ihre Interessen. Die Monroe-Doktrin pfeift aus dem letzten Loch: Ein bisschen Copy-Paste Afghanistan gepaart mit der Hoffnung, der Krebs möge sich des Problems Chavez bemächtigen. Selbst heimtückische Enteignungen schwächerer Staaten werden nurmehr lau kommentiert.

    Irgendwo dazwischen mümmeln überholte EUSraEliten mitsamt ihrer politischen Gegner in seltener Eintracht, was OBL zwischen seinem 1. und 2. Tod noch alles zu Papier gebracht haben soll. Warum ist Holowood das nicht in den Sinn gekommen?

    Nein, bislang haben sich weder China noch Russland in einen offenen Krieg ziehen lassen. Unseren verd(r)eckten Stellvertreterkriegen von UNO und NATO Gnaden haben sie zielorientiert kaum Angriffsfläche geboten. Jahrein-jahraus, tagtäglich dieses ermüdendende Russland- und China-Bashing, dieses multimediale Hansdampf in allen Gossen, garniert mit Lokalbashings bar jedes journalististischen Minimalanspruchs, haben letztlich bloss die eine zu erwartende Wirkung entfaltet, dass der westlichen Masse das Schicksal ihrer globalen Mitbürger trotz global beweihräuchterter, universaler Menschenrechte samt Antirassismusgesetzen reihum immer noch sch…nurz ist. Der Neger durfte wohl die Karriereleiter über den Schwarzen bis zum Farbigen raufklettern, metaphorisch gesprochen ist er noch immer der Neger und steht ganz unten. Ausgestattet mit Rechten, die nur im Falle von Ressourcenreichtum oder strategischen Interessen durchgesetzt werden und auch dann nur so lange, wie Mr. & Ms. Cui Bono es für nötig erachten – aber jetzt kommt ja China und wir werden uns an die chinesiche Aussprache gewöhnen müssen.

    Die Amis auf Kurs
    Grüsse
    kosh

  3. […] China sei der Hinweis gestattet, beim Aufsammeln der Reste nicht mit zuviel Restintelligenz seitens der […]

  4. Sind das eigentlich absolute BIP und Verbrauchszahlen oder Pro Kopf? Um Wirtschaften miteinander zu vergleichen, brauch man grundsätzlich vergleichbare Parameter, es wird wohl kaum jemand auf die Idee kommen, Luxemburg und China auf Grund ihrer nationalen BIP’s zu vergleichen, da hätte Luxemburg gar keine Chance auf Grund der geringen Fläche, Bevölkerungszahl etc. Beim Pro Kopf Vergleich sieht das aber vollkommen anders aus, da ist Luxemburg weit vor China.

    Und was ist China? Wird China einschließlich Hong Kong, Macao und Taiwan herangezogen oder ohne? Im ersten Fall hat die USA ungefähr die doppelte Leistungskraft wie China am Pro-Kopf-BIP, im zweiten Fall sogar fast die 9-Fache Leistungskraft. Bis China das aufgeholt hat, wird es noch eine ganze Weile dauern. Dazu kommt, dass ein massiver Verbrauch von Strom nichts über die Effizienz der genutzten Energie aussagt, der größte Stromverschwender wird sicherlich nicht als der wirtschaftlich stärkste angesehen.

  5. @Alex
    Für die Betrachtung der sich aus der Wirtschaftsstärke ergebenden geopolitischer Macht – z.B. Militärstärke und Attraktivität des eigenen Marktes – werden natürlich die absoluten BIP-Zahlen für das gesamte Land herangezogen. Logisch: die chinesische Armee ist ungleich größer und stärker als die luxemburgische, und wenn Luxemburg China boykottiert, bemerkt China das kaum, andersherum hätte das einen heftigen Effekt. Größe ist ein wichtiger Faktor für geopolitische Macht.

    Wir haben dabei sowohl BIP zum Marktkurs als auch BIP nach PPP betrachtet. Das BIP pro Kopf ist eher relevant als Indikator für den Wohlstand der Bevölkerung, wurde hier in diesem Zusammenhang aber betrachtet, um zu schauen, wie viel von möglichem sehr hohem Wachstum geprägtes Aufholpotenzial China noch hat.

    Im Fall von China haben wir sie ohne Taiwan betrachtet, da Taiwan im Gegensatz zu Hong Kong und Macao eine Verwaltung hat, die nicht den Befehlen der chinesischen Zentralregierung gehorcht.

    Dass Stromverbrauch als Indikator für Wirtschaftsstärke und Wohlstand große Schwächen hat, ist bestens bekannt. Neben unterschiedlicher Verschwendung gibt es z.B. unterschiedlich energieintensive Industrien, einen unterschiedlichen Energiemix und unterschiedliche Klimazonen, was alles Einflussgrößen sind, die einen sehr großen EInfluss auf den Stromverbrauch haben. Stromverbrauch hat jedoch gegenüber BIP-Zahlen den Vorteil, dass Zahlen zum Stromverbrauch recht zuverlässige Messzahlen sind, während das veröffentlichte BIP als Produktstromgröße in extremer Weise manipuliert werden kann. Eine Methode zur Manipulation de BIP sind zum Beispiel Immobilien- und Wertpapierkarusselle bei stetig steigenden Preisen. Wie Immobilien- und Börsenblasen der Vergangenheit zeigen, geschieht eine solche für de tatsächliche Wirtschaftskraft irrelevante bis schädliche BIP-Beeinflussung tatsächlich in großem Umfang.

    Insofern macht es trotz der offenkundigen Schwächen des Stromverbrauch als Wirtschaftsindikators durchaus Sinn, auf den Strom- oder Energieverbrauch zu schauen, gerade weil der von solchen spekulationsgetriebenen BIP-Karusellen ziemlich unabhängig ist.

  6. In Amerika wie in China sitzen ein paar korrupte, kriminelle, kranke Psychopathen die dem Rest ihres Volkes sagen wollen was diese zu tun, zu lassen und zu denken haben. Der Wechsel vder Vorherrschaft von den USA zu CHina ist also gar kein Wechsel.

  7. China hat vier mal so viele Menschen wie die USA. Somit müsste das BIP, der Stromverbrauch, etc. vier mal höher sein um von überholen reden zu können. Denn das wären Inidaktoren für den durchschnittlichen Wohlstand. Der ist in den USA, auch wenn man das nicht glauben mag, noch um einiges höher als in China.

  8. @chriwi
    “China hat vier mal so viele Menschen wie die USA.”
    Richtig.

    “Somit müsste das BIP, der Stromverbrauch, etc. vier mal höher sein um von überholen reden zu können.”
    Falsch. Was die geopolitische Macht angeht, z.B. Durchschlagskraft potenzieller Handelssanktionen, Fähigkeit zur Setzung von Standards und Militärstärke, da ist die Gesamtgröße wichtig, nicht die Größe pro Kopf. Beispiel: Luxemburg hat pro Kopf ein größeres BIP als die USA (und als Deutschland natürlich auch), doch wenn es um Sanktionen (siehe z.B. Iran, Syrien, Nordkorea), Weltreservewährungspolitik (siehe z.B. Petro-Dollar, SZR, IWF) und Krieg (siehe z.B. Afghanistan, Irak, Libyen) geht, dann ist das Verhalten der USA entscheidend, nicht das Verhalten Luxemburgs. Die Gesamtgröße ist das, was bezüglich der geopolitischen Macht wichtig ist.

    Wenn die Gesamtgröße der chinesischen Wirtschat größer als die der USA ist, dann dreht sich der geopolitische Tisch Richtung China. Genau das passiert gerade.

    “Der (durchschnittliche Wohlstand) ist in den USA, auch wenn man das nicht glauben mag, noch um einiges höher als in China.”
    Richtig. Etwa viermal so hoch sogar. Vor zehn Jahren war er noch zehnmal oder zwanzigmal so hoch. Und da China da weiterhin Nachholbedarf hat, kann die chinesische Wirtschaft auch weiterhin recht problemlos mit sieben bis zwölf Prozent pro Jahr wachsen, bis die chinesische WIrtschaftskraft pro Kopf sich der der USA annähert. China muss dazu nichts “Neues” erfinden, soondern “nur” die bekannten Technologien zur Erhöhung des Lebensstandards breiter in der Bevölkerung anwenden.

    Dann wird der durchschnittliche Wohlstand der Chinesen schon in weniger als zehn Jahren halb so groß wie der der US-Bevölkerung sein. Ist aber der durchschnittliche Wohlstand der Chinesen halb so groß wie der der USA, dann ist die Gesamtleistung der chinesischen Wirtschaft schon doppelt so groß wie die der USA.

    Das hat gravierende geopolitische Konsequenzen. Für das Wohlergehen internationaler Konzerne ist dann vor allem entscheidend, wie gut ihr Zugang zum chinesischen Markt ist (der wiederum vom Wohlwollen der KP Chinas abhängt), der chinesische Yuan kann den Dollar als Petro- und Weltreservewährung ablösen (die damit verbundenen Ausgabegewinne kommen dann China anstelle der USA zugute) und das chinesische Militär kann bei gleicher Quote von Militärausgaben pro BIP doppelt so groß wie das der USA sein (die USA können dann ohne ein zumindest implizites Einverständnis Chinas keinen Angriffskrieg in fernen Ländern mehr führen).

    Der US-Imperialismus zur Ausplünderung der Welt funktioniert nicht, wenn die USA nicht die größte und stärkste Wirtschaft haben. In den 90er Jahren waren die USA wirtschaftlich und militärisch noch so stark und überlegen, dass sie allein durch Sanktionen Hunderttausende Kinder im Irak umbringen konnten. Heute versuchen die USA ihr gleiches mörderisches Sanktionsspiel mit dem Iran, doch China ist stark genug, um dagegenzuhalten.

    Und so verkauft der Iran sein Öl nun eben dank der US-Sanktionen nicht mehr gegen Petro-Dollar, sondern gegen Petro-Yuan. Die USA (und die EU) haben sich damit durch die Sanktionen gegen Iran vor allem selbst geschwächt, weil durch die Sanktionen der AUfstieg des Yuan zur Petrowährung beschleunigt wird.

    Merkst du, was sich alles ändert, wenn China die mit Abstand größte Wirtschaft der Welt hat? Diese geopolitischen Konsequenzen treten bereits ein, lange bevor die Chinesen in BIP pro Kopf über dem Wert der USA liegen.

  9. […] in den Fußstapfen von Julius Streicher es auch heute nicht begreifen, wenn sie den Krieg verloren […]

  10. […] US-Regierung scheint es in ihrer grenzenlosen Arroganz übersehen zu haben, dass China inzwischen die stärkste Wirtschaftsmacht der Welt ist. Die arroganten US-Herrscher wollen sich an den relativen Schwund ihrer geopolitischen Macht […]

  11. China hat fast 1,5 Mrd. Einwohner, die USA angeblich 300 Mio.
    Ein guter Freund aus Brasilien, Militär sagte mir, die USA hätten ca. 200 Mio. Einwohner. Die BIP-Zahlen der USA wären absolut übertrieben. Die westtl. Medien müßten auf Zwang der USA Lügen. Indien und Brasilien hätten die USA im BIP schon überholt. Die USA produzieren fast nichts mehr, die USA sind total marode. Das BIP der BRD wäre auch schon etwas höher, als der der USA

    M.

  12. […] ist eine neue Weltordnung: die US-geführten G7-Staaten, die vor wenigen Jahren noch die mächtigsten Staaten der Welt waren, […]


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