Wo der antisemitische Stammtisch zu Hause ist

10. April 2012

Und es muß gesagt werden. Die deutsche Journaille bietet die ganze Palette an Argumenten auf, um ihrem Publikum zu erkären, warum das raffinierte Antikriegsgedicht “Was gesagt werden muss” schlecht ist. Auf das besondere Interesse dieser deutschen Geistesgrößen ist dabei auch der Titel des Gedichtes gestoßen.

Thomas Schmid schrieb unter dem Titel “Der revisionistische Günter Grass” in der Welt am Sonntag:

Ein Beispiel auch dafür, dass ein tönerner Antifaschismus am Ende Anschluss finden kann an das, wogegen er einst ausgezogen war. Man wird es doch noch sagen dürfen: Willkommen am Stammtisch.

Thomas Seim beglückte seine Leserschaft der Neuen Westfälischen laut stolzer Pressemeldung des Verlags hingegen mit folgenden Worten:

Man mag das in seinem Gedicht-Titel “Was gesagt werden muss” bereits anklingende Stammtisch-Niveau des “Man wird das doch wohl noch sagen dürfen” noch durchgehen lassen als die überzogene Verbitterung eines alten Mannes, der frustriert ist über den ungerechten Lauf der Geschichte.

Richard C. Schneider bedachte die Leser des Blogs des ARD-Studios Tel Aviv mit den Worten:

Und nun darf ich in den nächsten Tagen zuhören, -sehen und lesen, wie sich die ganze Republik empört, wie sich die einen über Herrn Grass aufregen werden, die anderen dann wiederum (siehe Möllemann) sagen werden: “man wird doch noch mal sagen dürfen….”

Oliver Polak polemisierte in der Taz unter dem Titel “Lieber SS-Günni…” mit den Worten:

„Was gesagt werden muss“ … Genau, den Satz kenne ich noch allzu gut aus Papenburg. Dort hieß es: „Man wird doch wohl noch mal sagen dürfen.“ Weißt du was, Günni, irgendwie ist mir Israel oft egal, nur glaube mir, solange es dir und euch nicht egal sein wird, wird es mir auch nicht egal sein können.

Auch über die bundesdeutschen Grenzen hinweg fand der Titel des Gedichtes Beachtung. Im Standard aus dem nicht mehr angeschlossenen Österreich meinte Christian Böhme:

Per Prosagedicht holt Grass zum “lyrischen Präventivschlag” gegen den jüdischen Staat aus. “Was gesagt werden muss” heißt das Pamphlet – es hätte in Stammtischmanier auch “Man wird ja noch mal sagen dürfen …” überschrieben sein können -, das am Mittwoch in mehreren bekannten Zeitungen erschienen ist.

Heinrich Löbbers begann in der Sächsischen Zeitung seinen unter dem Titel “Ein Dichter demontiert sich” stehenden Kommentar mit den Worten:

Es ist in der Tat so: Wer hier in Deutschland lautstark Kritik an Israel äußert, läuft Gefahr, als Antisemit abgestempelt zu werden. Wer andererseits für seine Worte selbst kritisiert wird, der reagiert meist mit einem „Man wird ja wohl noch mal sagen dürfen …“ Typisch deutsche Reflexe eben. Der Schriftsteller Günter Grass hat nun einen Text geschrieben, dem er vorauseilend den Titel „Was gesagt werden muss“ gegeben hat. Da klingt gleich schon der Stammtisch mit.

Das ist wohl ein klarer Fall. Einen Text mit “Was gesagt werden muss” zu überschreiben, zeigt, dass die Qualität des Textes Stammtisch-Niveau hat. Das ist typisch für Antisemiten und Nazis.

Die deutsche FAZ bot hingegen ein Interview mit dem deutschen “Literaturpapst” Marcel Reich-Ranicki auf. Marcel Reich-Ranicki erklärte vor nicht einmal zwei Jahren im Spiegel, “es hat von Grass nie eine antisemitische Zeile oder Bemerkung gegeben, keine einzige” – um damit einen Unterschied zu Martin Walser hervorzuheben. In dem Interview mit ihm zum Grass-Gedicht ging die Fragestellung nun stellenweise indirekt auch auf den Titel des Gedichtes ein:

In der Tageszeitung „Die Welt“ stand neben dem Bild von Günter Grass die Überschrift „Der ewige Antisemit“. Ist da etwas dran?

Na klar ist da etwas dran. Er hat diese Gemeinheit geschrieben, und diese Gemeinheit ist von ihm aus gesehen ungemein erfolgreich.

Vor allem durch die rhetorische Floskel, man dürfe das in Deutschland nicht sagen. Den behaupteten Bruch des Tabus, man dürfe in Deutschland Israel nicht kritisieren.

Ach, das Tabu gibt es doch überhaupt nicht. Er wollte eben unbedingt den großen Krach haben. Natürlich ist es kein Zufall, dass dieses Gedicht vor der Pessach-Feier publiziert wurde, einem der wichtigsten Feste der Juden. Das ist ganz klar. So haben es die Araber, die Palästinenser mit den Juden immer gemacht. Vor Pessach kamen die schärfsten Attacken.

Soviel Freiheit ist erfreulich. Was aber scheußlich ist, ist das beiläufige rassistische Hetzen gegen Araber und Palästinenser sowie das Schüren von Antisemitismus, das zum Beispiel dadurch geschehen kann, dass Menschen Israel und Judentum gleichsetzen und damit gleichsam alle ehrbaren und anständigen Juden für die Schandtaten des zionistischen Regimes in Geiselhaft nehmen. Und natürlich kann es auch geschehen durch eine sich als verantwortungsloser denn je erweisende Verwendung des Antisemitismusbegriffs als polemische Schmähpraxis.

Bemerkenswert ist auch die Bezugnahme im Spiegel auf den Titel des Gedichts. Sebastian Hammelehle schreibt da:

Es geht um das Verhältnis von Deutschen und Israelis. Es geht um ein Thema, bei dem allein eine Überschrift wie “Was gesagt werden muss” schon eine ungute Frivolität birgt: die Frivolität des Tabubruchs. “Was gesagt werden muss”, das ist, lyrisch kaum verhüllt, nichts anderes als das, was man dort, wo man keinen Literaturnobelpreis vorzuweisen hat, nur unwesentlich schlichter ausdrückt. Am deutschen Stammtisch: “Man wird ja noch mal sagen dürfen, dass…”

Dass der Spiegel den Text kritisiert indem er bezüglich der Überschrift “Was gesagt werden muss” auf den Stammtisch verweist, verwundert nun doch etwas. Eigentlich wäre doch eher zu erwarten gewesen, dass der Spiegel die Verletzung von Urheberrechten kritisiert.

Schließlich war es der Spiegel, der – wie Thomas Anz bei literaturkritik.de erklärt – schon am 20. August 1995 einen derartigen Artikel veröffentlichte. Auf der Titelseite des Spiegel war Marcel Reich-Ranicki zu sehen, der ein Buch zerriss und dazu stand auf dem Spiegel-Titel in dicken Lettern: “Mein lieber Günter Grass …” Marcel Reich-Ranicki über das Scheitern eines großen Schriftstellers. Inhalt des mit “… und es muß gesagt werden” betitelten Spiegel-Artikels war ein Brief von Marcel Reich-Ranicki an Günter Grass zu dessen Roman “Ein weites Feld.”

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13 Responses to “Wo der antisemitische Stammtisch zu Hause ist”


  1. Ich glaube, dass innerhalb der Zionisten eine Art “Linienkampf” tobt. Einige “Realpolitiker” haben begriffen, dass dieser Extremzionismus Israel selber in Gefahr bringt. Die “Zeit” weigerte sich, Grass´Gedicht abzudrucken, die Süddeutsche tat es. Sie hätte es ja nicht drucken müssen, dann hätte es so eine Debatte gar nicht gegeben. Was ich nicht weiß, macht mich bekanntlich nicht heiß. Warum tat sie es dann trotzdem?
    Es ist aber auch genauso gut möglich, dass neuer Antisemitismus angeheizt werden soll, um die europäischen Juden zur Auswanderung nach Israel zu bewegen, wobei sich beide Theorien nicht unbedingt widersprechen müssen, beides ist also möglich.
    In diesem Zusammenhang könnten auch die Attentate in Frankreich stehen.

  2. kosh Sagt:

    Was gemacht werden muss: Speicheln!

    Pawlowsche Grüsse :-)

    Die Amis auf Kurs
    kosh

  3. einparteibuch Sagt:

    @Fatima Özoguz
    “Ich glaube, dass innerhalb der Zionisten eine Art “Linienkampf” tobt.”
    Ja, es sieht ganz danach aus. Der israelkritische israelische Historiker Tom Segev sagte im Spiegel:

    “Im Grunde hat Grass nur das gesagt, was auch der ehemalige Mossad-Chef Meïr Dagan beinahe jeden Tag erklärt. Dagan warnt vor einem israelischen Angriff auf Iran.”

    Ich war mir in den letzten Monaten nicht sicher, wozu die ganze von Israel aus Ende letzten Jahres verschärft entzündete Diskussion dienen sollte und bin es auch jetzt noch nicht ganz. Ich habe das durchaus für möglich gehalten und halte es noch für möglich, dass die Diskussion eine Art abgesprochenes Theater war – ein Scheingefecht zwischen Barack Obama und Bibi Netanjahu -, um das Thema Iran auf die globale Agenda zu setzen, was Israel und die USA immer gern oben auf der Agenda sehen, wenn sie von anderen Dingen, die sie selbst betreffen, ablenken wollen. Eine hier im Parteibuch vertretene These war, dass die Sanktionen gegen Iran in Wirklichkeit dazu da sein könnten, einen kalten Krieg zu starten, um damit letztlich China in die Knie zu zwingen.

    Sollte die Auseinandersetzung zwischen den Camps Barack Obama/Meïr Dagan gegen Bibi Netanjahu/Avigdor Lieberman kein Theater sein, dann könnte dieses Geicht eine Fortsetzung dieses scharfen Streits sein.

    Aber selbst wenn die US-israelische Kriegsdrohungen gegen Iran nur Theater sind, wofür zum Beispiel spricht, dass Israel und auch die USA für einen “erfolgreichen” konventionellen Krieg gegen Iran militärisch wohl zu schwach sind, dann hat es durch diese Kriegsdrohungen gegen den Iran nun mit dem Grass-Gedicht womöglich eine unbeabsichtigte Nebenwirkung gegeben, die zu dauerhaften begrüßenswerten Änderungen in den deutsch-israelischen Beziehungen führt.

    Gary Smith, Executive Director der American Academy in Berlin, sagte in der The New York Times dass Grass nun “die Ängste der Deutschen auf Israel fokussiert als eine Gefahr. Das könnte ein Wendepunkt in der Art sein, wie die deutsche Öffentlichkeit über Israel spricht.”

    as Gedicht könnte dazu Führen, dass sich die deutsche Position gegenüber Israel von der bedingungslosen Solidarität verabschiedet und etwa wie folgt wird:

    Die Atommacht Israel, der sich Dutschland sehr verbunden fühlt, ist eine Gefahr für den Weltfrieden. Es ist falsch, wenn die Erben der deutschen Nazi-Täter und Mitläufer gegen diese von Israel ausgehende Kriegsgefahr keine sehr ernsthaften Schritte unternehmen, und mögen sich die Deutschen gegenüber Israel auch noch so schuldig fühlen. Es ist eine moralisch imperativ gebotene Notwendigkeit, um den Weltfrieden zu sichern, auf Israel dahingehend jeden notwendigen Druck auszuüben, damit Israel keinen Angriffskrieg führt.

    Sollte es dazu kommen, so hätte das Gedicht eine begrüßenswerte Zäsur historischen Ausmaßes ausgelöst. Ie Chancen stehen nciht schlecht, das es klappt. Die Israel-Lobby hat seit der Veröffentlichung des Gedichtes bereits viel zu sehr die Masken fallen lassen und ihre hässliche Fratze offengelegt, als dass ein Zurück noch wahrscheinlich wäre.

    Mehr zu dem, wie das Gedicht auf die deutsch-israelischen Beziehungen einwirkt, hier:

    http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/04/09/tabubruche/

    Der berechtigte deutsche Schuldkomplex wegen des von Deutschland verbrochenen Holocaust könnte eine stärkere Gegenposition durch den sich ebenfalls aus dem zweiten Weltkrieg ergebenden Imperativ “Nie wieder Krieg!” bekommen.

  4. Merkur Sagt:

    1982 Hafez Al Assad Speech About the Muslim Brotherhood.wmv

    Bitte ansehen. Vielen Dank

  5. [Aya] Sagt:

    Ich glaube, der folgende Link ist die passende Bestätigung für diesen Artikel:

    http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_12/LP05112_270212.pdf

  6. Merkur Sagt:

    http://www.sana.sy/eng/22/index.htm

    http://syrieninfo.blogspot.de/

    http://syrieninfo.blogspot.de/…..armee.html

    Inklusive Name, Dienstgrad, Datum und Ort.

    http://www.sana.sy/Search.html…..8;total=70

    http://www.syrianfreepress.net/

    http://syrianfreepress.wordpress.com/

    1982 Hafez Al Assad Speech About the Muslim Brotherhood.wmv

    http://syrianfreepress.wordpre…..sts-video/

    Bitte ansehen. Vielen Dank


  7. [...] ist einer der wenigen Spitzenpolitiker in Deutschland, die Günter Grass und sein raffiniertes Antikriegsgedicht “Was gesagt werden muss” in aller Deutlichkeit unterstützt und die [...]

  8. peter s. Sagt:

    Wieder sehr gut zusammengestellt !

    Diese Schreibtisch-Schreiberlinge, die sich als Journalisten ausgeben und damit auch noch von ihren Herren Geld kassieren – man sollte sich diese Kriegstreiber merken !

    Es scheint, als würde das zionistische Regime in Israel seine 5. Kolonne loslassen um doch noch einen Endsieg gegen den Iran propagandistisch zu gewinnen.
    Und dazu muß der Nobel-Preisträger Hr. Grass herhalten. Er hat zumindest diese Meute der 5.Kolonne Israels aus ihrer Deckung geholt.

    Die verantwortlichen Chefredakteure und die Besitzer der Medien, die kriegslüstern die Bürger durch ihre Propaganda zu immer neuen Abenteuern treiben wollen, bleiben noch im Hintergrund.
    Bei Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Lybien u.a. Staaten ist es ihnen z.T. gelungen die öffentliche Meinung für den Krieg zu gewinnen – die Folgen sind noch gar nicht absehbar !

    Iran und Syrien wird hoffentlich der Kriegspropaganda der Herrenmenschen von USA-NATO-Zionismus standhalten und es werden wieder friedliche Zeiten dort eintreten !

    Die NATO-Türkei sollte sich von solchen USA-NATO-Zionisten-Freunden nicht täuschen lassen.
    Die Herrenmenschen sind nur so lange Freunde bis sie ihre Ziele erreicht haben – dann kommt das laizistische (muslimische) Land Türkei dran … jeder Krieg eines imperialistischen Staates ist ein Quell für mehr Profit – da spielen Kriegsverbrechen nur untergeordnete Rollen. Denn Menschenrechte sind für die USA-NATO-Zionisten nur Propaganda-Mittel.

    Krieg erhöht Profit – schafft Arbeitsplätze – sichert Rohstoffquellen.


    • @Peter s: “Diese Schreibtisch-Schreiberlinge, die sich als Journalisten ausgeben und damit auch noch von ihren Herren Geld kassieren – man sollte sich diese Kriegstreiber merken !”

      Schlimmer noch, sie kassieren das Geld von UNS, die wir
      diese Zeitungen kaufen. Solange der ganze Dreck von Springer & co. immer noch gekauft wird, solange ist uns Deutschen leider nicht zu helfen. Früher gab es den Schlachtruf: “Enteignet Springer”. Auch wenn die Kampagne von Nannen und Augstein finanziert wurde, wie ein Schriftsteller namens “Peter Schneider” behauptet,

      http://www.focus.de/kultur/medien/enteignet-springer-augstein-und-nannen-als-finanziers_aid_405167.html

      so verliert es nichts von seiner Richtigkeit. Falsch wäre es nur, das Ganze auf Springer zu beschränken. Denn Stern und Schmiergel sind auch nicht besser…. am besten kauft man diesen M…überhaupt nicht mehr.

  9. Lux Sagt:

    Ein Beispiel mehr, dass gewisse Medien gleichgeschaltet sind. Da schreibt der eine beim anderen ab.
    Das wäre noch zu ertragen, wenn die Journaille ihre “Argumente” auf sich und ihre Kampagnen beziehen würden.

    Zudem sie unfähig sind, auch nur einen Millimeter über ihren begrenzten Horizont weiterzudenken. “Das wird man ja noch sagen dürfen” als unannehmbares “Stammtisch”- Geschwätz abtun zu wollen, bedeutet logischerweise dann auch, dass das Grundgesetz (Meinungs-, Gewissensfreiheit) an den Stammtischen verteidigt und vor allem gelebt wird. Dahingegen verlangt die Journaille mit gewohnt dünner Brust und in altbekannter Heuchelei eine Meinungsdiktatur.

  10. pitti Sagt:

    “Was gesagt werden muss” in “Das wird man doch noch sagen dürfen” umzudichten ist nun wahrlich an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Wenn dies Schriftsteller und Journalisten tun, dann kann man dies nur als dumme Propaganda bezeichnen.

    Grass hat lediglich Fakten vorgetragen, wenn man einmal die dümmliche Bezeichnung Maulheld für Ahmadinedschad außer Acht läßt, die in Deutschland so nur im Internet zu finden sind.

    Die Tatsache, dass Israel seit Jahrzehnten gegen dutzende UN Beschlüsse immer mehr Land besiedeln läßt und in Gaza das größte Freiluftgefängnis unterhält, wird leider nicht erwähnt. Da war Herr Gabriel ehrlicher – hat aber dann den Schwanz eingezogen. Ihn hat die Presse dann in Ruhe gelassen. Diese Aussage von einem Politiker der Linken hätte wochenlang für Schlagzeilen gesorgt.

    Der heimliche Krieg gegen den Iran hat an dem Tag begonnen, als Kohmeni in den Iran einreiste. Mit der fristlosen Kündigung von Verträgen zur Öllieferung und der Drohung, dass Staaten, die dies nicht tun, ebenfalls unter die Sanktionen fallen, erklärten die USA dem Iran und allen unwilligen den Krieg.

    Leider haben dies viele noch nicht verstanden – auch Herr Grass nicht. Israel ist nur der Platzhalter für die USA!

  11. cairos Sagt:

    Ein weiterer Erregter ist Bouffier, der noch ein paar Punkte bei der zionistischen Presse gut machen will. Das gerät ihm allerdings unfreiwillig zur Kritik an Israel:

    „Grass verhöhnt Opfer der SED-Diktatur“

    Richtig, du Doofie! Man soll nicht mal die ehem. DDR mit dem israelischen Apartheitsstaat vergleichen, das ist ungerecht.


  12. [...] raffinierte Grass-Gedicht “Was gesagt werden muss” ist damit auf der Spitzenebene der deutschen [...]

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