Sigmar Gabriel, Catherine Ashton, Canossa und die real existierende Demokratie

Zum Gang nach Canossa heißt es:

Da kam der König, wie ihm befohlen war, und da die Burg von drei Mauern umgeben war, wurde er in den zweiten Mauerring aufgenommen, während sein ganzes Gefolge draußen blieb, und hier stand er nach Ablegung der königlichen Gewänder ohne alle Abzeichen der königlichen Würde, ohne die geringste Pracht zur Schau zu stellen, barfuß und nüchtern vom Morgen bis zum Abend, das Urteil des Papstes abwartend. So verhielt es sich am zweiten, so am dritten Tag. Endlich am vierten Tag wurde er zu ihm vorgelassen, und nach vielen Reden und Gegenreden wurde er schließlich unter folgenden Bedingungen vom Bann losgesprochen

Das ist Geschichte. Doch so wie es König Heinrichs IV. im Jahr 1076 ging, geht es europäischen Führern heutzutage noch. Die Rolle des Papstes hat dabei heute die zionistische Lobby inne.

Sigmar Gabriel und Catherine Ashton haben es getan. Sie haben den zionistischen Götzen bloßgestellt. Und schon mussten sie Abbitte leisten.

Sigmar Gabriel schrieb auf Facebook:

Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.

Wie konnte er es wagen, das zionistische Apartheid-Regime Apartheid-Regime zu nennen? Prompt startete die zionistische Apartheids-Lobby eine Empörungs-Kampagne gegen SPD-Boss Gabriel. Deutschland muss sich dafür entschuldigen, das zionistische Apartheid-Regime Apartheid-Regime zu nennen, sonst drohen Deutschland Konsequenzen. Wer die Wahrheit über das rassistische Apartheid-Regime der Zionisten sagt, den bestraft die zionistische Lobby hart. Da blieb ihm nur ein Gang nach Canossa, um bei der scheinheiligen Apartheids-Lobby Abbitte zu leisten.

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton sagte:

Wenn wir daran denken, was heute in Toulouse geschehen ist, wenn wir uns daran erinnern, was vor einem Jahr in Norwegen passiert ist, wenn wir wissen, was in Syrien passiert, wenn wir sehen, was in Gaza und in anderen Teilen der Welt geschieht – erinnern wir an junge Menschen und Kinder, die ihr Leben verloren haben.

Prompt startete die zionistische Apartheids-Lobby eine Empörungs-Kampagne gegen die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. Wie konnte sie es wagen, an die Opfer zionistischen Terrors zu erinnern? Europa muss sich dafür entschuldigen, an die Opfer zionistischen Staatsterrors zu erinnern, sonst drohen Europa Konsequenzen. Wer die Wahrheit über den zionistischen Terror sagt, den bestraft die zionistische Lobby hart. Da blieb ihr nur noch, einen devoten Rückzieher zu machen.

Jeder Volksvertreter und jede Volksverterin in Deutschland und Europa muss demütig vor dem zionistischen Götzen buckeln, oder die Lobby des staatsterroristischen Apartheids-Regimes befördert ihn oder sie ins aus. Anstatt, dass Deutschland von Israel ein Ende von Terror und Apartheid und eine Entschuldigung für das vom zionistischen Apartheidregime in der jüngeren Vergangenheit begangene Unrecht verlangt, muss Deutschland dem zionistischen Terror- und Apartheidregime auch noch U-Boote zum Abschuss von Atomraketen subventionieren. Personen, die dem staatsterroristischen Apartheids-Regime nicht zu Diensten sind, stehen in der real existierenden Demokratie Europas nicht einmal zur Wahl.

So sieht es aus, wenn Demokratie von Zionisten usurpiert ist.

12 Kommentare

  1. Ein König wagte es sein Episkopat selbst auszuwählen.Darauf-
    hin begann ein Kompetenzgerangel zwischen Ihm und dem
    Pontifex Maximus,was als der Investiturstreit Eingang in die
    Annalen fand.Der damalige Papst Gregor VII ist wohl vergleich-
    bar mit den US-Nato-Zionisten hinsichtlich der Machtfülle.So
    denn ein Vasall doch einmal aus der Reihe tanzt und sich an-
    schickt die Wahrheit kundzutun,ereilt Ihn der Bannstrahl der Po-
    tentaten,wird gemaßregelt oder gänzlich geächtet.Es ist unges-
    und in den Zirkeln der Macht,plötzlich sein verschüttgegangenes
    Gewissen zu exhumieren.Matthias

  2. Kann mir mal jemand eine Webseite, Papier, Buch oder Youtube-videos oder was auch immer, empfehlen wo SERIÖS und KONKRET die zionistischen weltweiten Machtstrukturen dargelegt werden – und möglichst auch was wie das in der deutschen Politik/Medienlandschaft ganz konkret (über dies hier hinaus) passiert?

  3. Hallo o8oo

    Dieser religiöse Jude erklärt kurz und genau, wie es wirklich war und ist. Es lohnt sich ihm 9 minuten lang zu zu hören.
    Für mich war das ein Schlüsselfilm.

    liebe Grüsse
    patrick

  4. http://www.politikglobal.net/gefahren.html

  5. Danke für diesen Videomittschnitt Patrick!Ich werde es meinem
    Youtube account hinzufügen.Matthias

  6. @08oo
    “SERIÖS und KONKRET die zionistischen weltweiten Machtstrukturen”
    Weltweit sind die zionistischen Strukturen in praktisch jedem Land anders gestrickt. Man muss also jedes Land separat betrachten.

    Ein wesentlicher Kernpunkt zionistischer Macht ist, dass es Zionisten gelungen ist, zahlreiche jüdische Organisationen zu übernehmen. Die Geschichte der Übernahme der jüdischer Organisationen durch Zionisten und der teils erbitterte Widerstand nichtzionistischer Juden dagegen findet sich – aus reichlich zionistischer Sicht beschrieben – zum Beispiel hier:

    http://www.ieg-ego.eu/de/threads/transnationale-bewegungen-und-organisationen/internationale-organisationen-und-kongresse/tobias-grill-antizionistische-juedische-bewegungen

    Aus nicht-zionistischer Sicht beschrieben findet sich hier etwas zum Aufstieg des Zionismus innerhallb des Judentums:

    http://www.jewsagainstzionism.com/zionism/history.cfm

    Aufgrund der Übernahme einiger jüdischer Einfussstrukturen durch Zionisten ist auch die jüdische Geschichte relevant, um die Machtstrukturen der Zionisten offenzulegen. Das ist sehr problematisch, denn aus der jüdischen Geschichte ist zwar vieles bekannt, von Rothschild bis Sassoon, doch leider wird davon vieles oft nicht seriös dargestellt, sondern ist entweder dem Bereich antisemitischer und neonazistischer Verschwörungstheorien oder dem Bereich zionistischer Geschichtsmythen zuzuordnen.

    Das Zentrum der Macht sind die USA. Wer die USA beherrscht, hat überragenden Einfluss in der Welt. Eine wesentliche tonangebende Kraft in den USA sind Zionisten. Zu den zionistischen Machtstrukturen in den USA ist 2006 gegen den erbitterten WIderstand der zionistischen Lobby ein bahnbrechendes Werk erschienen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/The_Israel_Lobby_and_U.S._Foreign_Policy

    Im Buch von Walt/Mearsheimer fehlt eine Menge, was nicht in die Lobby-Theorie passt, sondern eher auf ein Komplott hindeutet, aber dafür ist das Buch seriös und konkret.

    In anderen Ländern sieht es jedoch anders aus und es gibt auch kein seriöses und konkretes Standardwerk, dass den zionistischen Einfluss in der Gegenwart anderer Staaten untersucht. Auch zu den Verhältnissen in Deutschland gibt es in Bezug auf zionistische Machtstrukturen praktisch nichts veröffentlichtes.

    Hier im Parteibuch sind mal folgende Worte dazu erschienen:

    Die zwanghafte Solidarität mit Israel, ganz gleich wie viele Verbrechen das Regime begeht, ist in Deutschland Staatsräson und ist so dogmatisch, dass sie vermutlich zutreffender mit dem Begriff Staatsreligion beschrieben wäre. Die Gründe dafür sind sicher vielfältig, doch natürlich spielen der von deutschen Faschisten verbrochene Holocaust, der von deutschen Faschisten verbrochene zweite Weltkrieg und die daraus entstandene Situation dabei eine zentrale Rolle.

    Die während der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen wurden in der Bundesrepublik Deutschland nicht wirklich aufgearbeitet. Deutschland wird nach wie vor beherrscht von einer konservativen Partei und den sie unterstützenden Wirtschaftsstrukturen, deren Personal, Bürokratie und Anhängerschaft sich noch lange nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland aus alten Nazis zusammensetzte. Während des Nationalsozialismus zusammengeraubte große Vermögen sind heute noch vielfach in der Hand der Erben der Täter. Auch die Kirchen sind noch weit entfernt davon, für ihre zentrale Rolle bei den im Namen des Kampfes gegen den Bolschewismus begangenen Verbrechen entsprechend Buße getan zu haben und den zionistischen Machthabern in heutigen zentralen jüdischen Organisationen sind die der deutschen Öffentlichkeit weitgehend unbekannten bis an Komplizenschaft reichenden Sympathien für die Rassenpolitik der Nazis, durch die die zionistischen Organisationen während des Nationalsozialismus geprägt waren, bis heute ebenfalls peinlich.

    Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges haben insbesondere die USA in der Bundesrepublik Deutschland dafür gesorgt, dass alte Nazis wieder in Amt und Würden gekommen sind, weil diese den von der dem Nationalsozialismus nahestehenden Ideologie des Antikommunismus geprägten Machthabern der USA als besonders zuverlässige und skrupellose Kämpfer gegen kommunistische Umtriebe galten. Die Machthaber der USA und Konrad Adenauer wollten für die Bundesrepublik Deutschland Westbindung und Wiederaufrüstung. Um diesen Plan in den USA innenpolitisch gut verkaufen zu können, war es notwendig, sich mit jüdischen Organisationen gutzustellen. Die maßgeblichen jüdischen Organisationen waren schon damals – nicht zuletzt wegen des von Deutschland verbrochenen Holocausts – von Zionisten dominiert. 1952 schloss Konrad Adenauer mit der Jewish Claims Conference das Luxemburger Abkommen, in dem Deutschland als Verursacher von Holocaust und Krieg vornehmlich verpflichtet wurde, der israelischen Regierung zu helfen, unter anderem materiell und finanziell bei der Eingliederung von jüdischen Flüchtlingen in Israel. Sehr überspitzt formuliert bedeutete das etwa: Der Staat der Täter zahlte aus dem Steueraufkommen aller darin lebenden Menschen, also auch aus dem Steueraufkommen von kommunistischen KZ-Opfern, Wiedergutmachung an Sympatisanten der Täter. Die wesentliche Gegenleistung für diese seltsame Art der “Wiedergutmachung” dürfte darin bestanden haben, dass Israel durch Schweigen und Anerkennung dafür sorgte, dass die von NS-Tätern dominierte Bundesrepublik Deutschland international nicht als Paria-Staat geächtet und geschnitten wurde.

    Der Deal israelische Unterstützung gegen bundesdeutsche Unterstützung brachte vielen Seiten Vorteile. Der Weg für die von den Machthabern in den USA gewünschte antikommunistische Wiederaufrüstung und Westeinbindung der Bundesrepublik Deutschland als Exportnation war frei, zionistische Organisationen und Israel kamen zu Geld, um neue Immigranten nach Israel anzulocken und so den kolonialen Siedlerstaat nach den Vorstellungen der dortigen Machthaber durch größere Reinheit jüdischen Blutes zu festigen und alte Nazis konnten in der Bundesrepublik Deutschland von Zionisten ungestört ihre Karriere fortsetzen, und wie schon unter Hitler einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen, nämlich der politischen Verfolgung von Linken, nachgehen.

    Daran, die während der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen wirklich aufzuarbeiten, war natürlich weder den zionistischen Organisationen, die anstelle der Opfer Entschädigungszahlungen für die während des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen erhalten hatten, noch den USA, für die der Deal bedeutete, Deutschland in die NATO holen zu können, und erst recht nicht den in Deutschland tonangebenden früheren Nazis, die als Täter nicht nur unbehelligt blieben, sondern oft sogar ihre Beute behalten konnten, ernsthaft gelegen. Ideologisch besonders gut in dieses verschwiegen System passen die Kollektivschuldhypothese und der Anspruch Israels, als jüdischer Staat das Judentum insgesamt zu vertreten. Wenn alle Schuld sind, ist praktisch keiner der wirklichen Täter so richtig persönlich Schuld und Deutschland als Staat muss Israel, ganz gleich was für Verbrechen dessn Regierung begeht, aus Wiedergutmachungsgründen unterstützen. Um die Namen wenigstens einiger in der Bundesrepublik Deutschland einflussreicher NS-Täter aufzudecken und öffentlich bekannt zu machen, bedurfte es erst der Arbeit von Albert Norden, der aus der DDR heraus in den 60er Jahren das Braunbuch herausgab und dafür, obwohl oder gerade weil die Informationen sehr zutreffend waren, übel beschimpft wurde. Dieses schon aus dem Haavara-Abkommen bekannte Prinzip der Zusammenarbeit der höchst unappetitlichen deutschen Rechten mit Zionisten funktioniert in groben Zügen bis heute so.

    Hinzu kommt, dass seit dem Ende des zweiten Weltkrieges die Machthaber der USA diese Zusammenarbeit nach Kräften unterstützen. So indet sich in dem von der Besatzungsmacht USA aufgebauten Presse- und Mediensystem der Bundesrepublik Deutschland bis heute keine Kritik an der deutschen Unterstützung für das israelische Besatzerregime, obgleich doch die Lehre aus der NS-Zeit eigentlich sein sollte, dass es Rassentrennung nie wieder geben sollte. Besonders augenfällig ist das in der Springerpresse, wo die Verpflichtung zu bedingungslosen Unterstützung für USA und Israel sogar noch heute als Anlage zum Arbeitsvertrag gereicht wird. Bei anderen Verlagen wird die Interessenverquickung auch auf andere Weise deutlich. Beim Verlagsimperium der Erben von Hitlers bestem Zeitungsdrücker sitzen kriegstreiberische Zionistenkumpels an führender Stelle mit im Boot und einen Teil der Zentrale des Medienimperiums des Sohnes eines alten Nazis aus Köln am Rhein, der kürzlich einen wichtigen Anteil an einer großen israelischen Zeitung kaufen durfte, wurde auf ein in der Nazizeit preiswert erworbenes zuvor in jüdischem Besitz befindliches Grundstück gebaut.

    So darf man in Deutschland nicht erwarten, dass die für unbequeme Debatten schon seit langem verschlossenen Hochschulen oder gar, dass die schon in den 60er Jahren von der CIA korrumpierten Gewerkschaften und die mit ihnen verbundene seit Urzeiten total korrupte Partei SPD die Kampagne gegen die Apartheid in Israel und den besetzten Gebieten unterstützen.

    Das von Patrick gepostete Video mit Reuven Cabelman ( http://www.derisraelit.org/ ) erklärt die psychologischen Hintergründe gut, wie die Macht der Zionisten in Deutschland entstand und warum sie bis heute praktisch ungebrochen ist.

    • Vielen vielen Dank ! … erstmal lesen ….

  7. Hallo Parteibuch!Man könnte meinen das ist der hanebüchen-
    ste Unsinn den Du hier servierst.Aber nein,ich muß Dir in allen
    Punkten recht geben,eine wahrhaft treffliche Analyse.Das wäre
    mal ein Plot für ‘nen guten Hollywood Blockbuster-leider ist die-
    ses Personal auch zionistisch determiniert.Matthias

    • Zur Rolle Hollywoods in Sachen Mythenbildung betrachte man mal die einseitige Darstellung, dass das organisierte Verbrechen dort meistens aus italienischen Mafiabossen bestand.

      Man kann im internet mal nach Kosher Nostra oder murder inc suchen, das waren Verbrechergangs, über die es wenig bis keine Filme gibt.

      Vielleicht liegt es an den großzügigen Spenden, die diese “Firmen” an pro-zionistische Organisationen abführten ?

      es gibt eine Dokumentation drüber, mit einem interessanten wikileakscable aus Jerusalem.

      Leider geniesst der Autor David Duke nicht den besten Ruf da er früher auch mal aktives KKK(Klu-Klux-Klan) Mitglied war.

      auf youtube:
      The Coverup of Zionist Organized Crime!

  8. […] Wie konnte er es wagen, das zionistische Apartheid-Regime Apartheid-Regime zu nennen? Prompt startete die zionistische Apartheids-Lobby eine Empörungs-Kampagne gegen SPD-Boss Gabriel. Deutschland muss sich dafür entschuldigen, das zionistische Apartheid-Regime Apartheid-Regime zu nennen, sonst drohen Deutschland Konsequenzen. Wer die Wahrheit über das rassistische Apartheid-Regime der Zionisten sagt, den bestraft die zionistische Lobby hart. Da blieb ihm nur ein Gang nach Canossa, um bei der scheinheiligen Apartheids-Lobby Abbitte zu leisten. weiter: http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/03/24/sigmar-gabriel-catherine-ashton-canossa-und-die-… […]

  9. […] verteidigte Sigmar Gabriel dpa zufolge, dass er selbst kürzlich den Begriff Apartheid zur Beschreibung der Zustände in Hebron verwendet hat. Der Begriff beschreibe, dass an Orten wie Hebron Menschen nach zweierlei Recht lebten. Eine […]

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