Zum Leak von angeblichen Emails von Bashar und Asma Al-Assad

16. März 2012

Die mit dem israelischen Mossad kooperierende britische Zeitung “Guardian” hat nach eigenen Angaben kürzlich einen Speicher mit etwa 3000 E-Mails aus dem Zeitraum Juni 2011 bis Februar 2012 erhalten, die angeblich private E-Mails aus einem Hack der Inboxen von Bashar und Asma Al-Assad sein sollen. Westliche Medien versuchen angeführt vom Guardian daraus nun einen Skandal zu stricken.

Doch mit dem Produzieren des Skandals zur weiteren Diskreditierung der syrischen Regierung gibt es einige Probleme.

1. Die zweifelhafte Authentizität und Unverfälschtheit der E-Mails

Zur Authentizität der E-Mails schreibt der Guardian, dass sie einige private Informationen wie private Videos enthalten, die daraus schließen lassen, diese E-Mails seien echt. Außerdem sagt der Guardian, er habe 10 Personen kontaktiert, die bestätigt hätten, die E-Mails, wie der Guardian sie erhalten hat, scheinen echt zu sein. Der Guardian gibt jedoch zu, das bedeute nicht, alle diese E-Mails seien echt, authentisch und unverfälscht.

Von den etwa 3000 Emails, die der Guardian erhalten haben will, hat der Guardian bisher genau 34 Emails mit großem Trara veröffentlicht und diese E-Mails hat der Guardian auch noch zu einem guten Teil so heftig zensiert, dass ein Dritter nicht mal nachfagen kann, ob die E-Mail wohl authentisch ist. So ist es für Dritte weder möglich, sich ein Gesamtbild zu machen, noch einzelne Details gegenzurecherchieren.

Erhalten haben will der Guardian die Emails ausgerechnet vom Syrian National Council, also der von Golfdiktaturen finanzierten und von NATO-Militärs geführten Exil-Opposition, die in den letzten Monaten für eine auf Lügen und Fälschungen basierende Kampagne gegen die syrische Regierung verantwortlich ist. Angesichts dessen ist davon auszugehen, dass selbst wenn einige E-Mails echt, authetisch und unverfälscht sein sollten, in die E-Mails vor der Weitergabe beliebig viele Fälschungen zur Diskreditierung der syrischen Regierung eingestreut wurden. Die Aussagekraft belastender E-Mails, die von Kriegsgegnern in beliebiger Weise verfälscht werden konnten, kann als Null betrachtet werden.

2. Die fehlende Belastung durch die E-Mails

In den bisher veröffentlichten E-Mails findet sich absolut nichts, was Bashar und Asma Al-Assad irgendwie belasten würde. Der schlimmste Vorwurf gegen Bashar Al-Assad, der sich aus den bisher veröffentlichten E-Mails machen lässt, ist, dass Bashar Al-Assad über einen Freund in New York Musik bei iTunes gekauft hat. Wenn das Alles ist, was Bashar Al-Assad vorzuwerfen ist, dann mögen die USA bitte schön eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates einberufen zum Thema “Verstoß gegen US-Embargo durch indirkten Musikerwerb bei iTunes seitens des syrischen Präsienten Bashar Al-Assad.”

Ansonsten seigen die geleakten angeblichen E-Mails, dass Bashar Al-Assad wegen des von NATO- und GCC-Staaten geschürten blutigen Plots zutiefst besorgt um das Wohlergehen der syrischen Bevölkerung ist und sich aufrichtig darum bemüht, demokratische Reformen in Syrien voranzubringen. An seiner Seite hat er eine Frau, die ihn offensichtlich liebt, sich Sorgen um seine Sicherheit macht und vergleichsweise sparsam beim Ausgeben von Geld zum Unterhalt des Präsidentenpalastes ist. Von dem Geld, was sie ausgibt, bekommt eine deutsche Bundeskanzlerin kaum eine Geburtstagsparty hin, vom Ehrensold für deutsche Ex-Präsidenten ganz zu schweigen. Ansonsten geht aus der E-Mail-Überwachung hervor, dass Präsident Bashar Al-Assad wert auf die Meinungen von Familienmitgliedern und Freunden legt und obendrein einen feinen Humor hat.

3. Weil nichts Belastendes da ist, erfinden Medien Fakten

In den bisher veröffentlichten angeblichen E-Mails findet sich überhaupt nichts, was Bashar und Asma Al-Assad schlecht aussehen lässt. Und weil sich da nichts findet, versuchen die westlichen Massenmedien die Aussagen in ihr Gegenteil zu verkehren. Typisch dafür ist zum Beispiel das transatlantische Hetzblättchen “Der Spiegel”. Der Spiegel schrieb gestern:

Seine eigenen Reformversprechen soll Assad heruntergespielt haben, nannte die Zugeständnisse “unnütze Gesetze zu Parteien, Wahlen, Medien”.

Frank Jahn vom staatlichen deutschen Propaganda-Sender ARD behauptete heute bei der Tagesschau sinngemäß etwa das selbe zu den E-Mails.

Zugrunde liegt der Behauptung von Spiegel und Tageschau folgende geleakte angebliche E-Mail:

From: sam@alshahba.com
Subject: Re: Gone to SHABAB workshop – tried to call, no answer
Date: 6 July 2011 18:21:00 BST
To: ak@alshahba.com

This is the best reform any country can have that u told me where will you be, we are going to adopt it instead of the rubbish laws of parties, elections, media…….

On Jul 6, 2011, at 2:29 PM, AK wrote:

will be finished at 5pm.

love u

Sollte die E-Mail authentisch und unverfälscht sein, so ist da folgendes zu lesen. Seine Frau Asma hat Bashar Al-Assad am 6. Juli 2011 mitgeteilt, dass sie ihn versucht habe anzurufen, aber keine Antwort erhaten habe. Sie gehe nun auf einen Jugend-Workshop und werde um 17:00h fertig sein. Bashar Al-Assad habe seiner Frau daraufhin zurückgeschrieben: Das ist die beste Reform, die ein Land haben kann, dass du mir gesagt hast, wo du sein wirst, wir werden das anstelle der mülligen Gesetze zu Parteien, Wahlen und Medien verabschieden.

Mal vorausgesetzt, die Email war echt, dann war das sicherlich einerseits humorvoll gemeint. Der 6. Juli war etwa einen Monat, bevor das neue Parteiengesetz von Bashar Al-Assad in Kraft gesetzt wurde, und die Diskussion, was da drin stehen sollte, lief auf Hochtouren. Und ganz sicher war das ein dickes Brett zu bohren, wo viele Widerstände und Einwände von alten Kadern zu überwinden gewesen sind.

Die geleakte angebliche Mail zeigt, dass sich sowohl Bashar als Asma Al-Assad beide intensiv mit den Reformen der Verfassung und der Gesetze zu Parteien, Wahlen und Medien beschäftigt haben und sich dafür eingesetzt haben. Dabei zu einem Jugend-Workshop zu gehen, und sich Inspiration von jungen Leuten zu holen, zeigt lediglich, dass Bashar und Asma Al-Assad es Ernst meinen mit demokratischen Reformen, die die Wünsche der syrischen Jugend reflektieren. Die Gesetze zu Parteien, Wahlen und Medien, die Bashar Al-Assad in einer vertraulichen scherzhaften E-Mail an seine Frau als “müllig” bezeichnet hat, sind ganz offensichtich die alten Gesetze, also die vor den von Bashar Al-Assad grade deswegen vorangestriebenen Reformen. Und diese Gesetze hat Bashar Al-Asad reformiert, gerade weil sie “müllig” waren. Das mag zwar ziemlich abschätzig und jovial ausgedrückt sein, was die bisherigen Gesetze zu Parteien, Wahlen und Medien angeht, und einige alte Hardliner stören. Aber im Kern hat Bashar Al-Assad Recht und sich dann auch konsequent und erfolgreich für die Demokratisierung eben dieser Gesetze eingesetzt.

In den geleakten heimlich abgegriffenen privaten E-Mails von Bashar und Asma Al-Assad war offenbar so wenig irgendwie belastendes Material, dass Medien wie Spiegel und Tagesschau es nun nötig haben, die Message der E-Mails propagandistisch in ihr Gegenteil umzudrehen. Von so einem Präsidenten können Länder wie Deutschland nur träumen.

11 Responses to “Zum Leak von angeblichen Emails von Bashar und Asma Al-Assad”

  1. Föhnix Says:

    Diese Drecksäcke von Kriegstreibern ziehen ihr Programm weiter durch, unbeirrt von den Friedensbemühungen und einem TATSÄCHLICHEN Demokratisierungsprozess. Von den Millionen Pro-Assad-Demonstraten von gestern hört man kaum ein Wort, da kamen diese E-Mails (Zufall?) gerade recht, um die Aufmerksamkeit abzulenken. Die wollen nicht Frieden und Demokratie, sondern Chaos und Zersplitterung, eine schwache Regierung, die so wie hierzulande statt auf ihr Volk auf die “westlichen Eliten” hört. Die wollen Religionen, Parteien und Stämme aufeinander hetzen und so sich selbst und Israel die Hegemonie über die Region sichern. Diesen Lügnern und ihren Mietmäulern geht wirkliche Demokratie am Arsch vorbei.

  2. Föhnix Says:

    Auch ganz nett: The Intelligence findet die Mails richtig süß und sieht sie als Beweis dafür dass die Assads ganz normale Leute seien und dass der Präsident sogar ein außergewöhnlich liebevoller Ehemann sei.

    Bashar al-Assad – „Sexy and I know it“

    http://www.theintelligence.de/index.php/politik/naher-osten-nahost/4153-bashar-al-assadsexy-and-i-know-it.html

  3. Johannes Löw Says:

    Bleibt vor allem noch:
    private emails hacken und Zeitung geben;
    Zeitung wurschtelt sie durch und veröffentlicht mit speicheltriefenden Lefzen…
    Und sich damit auch noch toll finden.
    Das ist einfach nur widerlichster, billigster Voyeurismus.
    Eines der auffälligsten Ergebnisse von 1989 war, dass wirklich der unterste, moralisch und ästhetisch verrottetste Bodensatz der Gesellschaft in deren Leadpositionen gespühlt worden ist.
    Da kann man alleine aus diesem Grunde den Syrern nur wünschen, dass ihre Armee wenigstens deren Land jetzt mal langsam von diesem abgeschmackten Abschaum frei macht.
    Egal ob Guardian oder SNC, solche Leute sind einfach nur Dreck und sollten auch wie selbiger behandelt werden, denn solches Verhalten wird mir langsam zu sehr Normalzustand.

  4. Metaebene Says:

    Zwei Kommentare innerhalb von 5 Minuten von der ARD gesperrt:

    16.03.2012 – 10:15 | Britische Zeitung veröffentlicht E-Mails von Assad
    Was die Mails betrifft…
    Was die Mails angeht und das ist das Thema: 34 wurden veröffentlicht. Inhalt : Harmlos.

    Beschäftigen wir uns lieber mit den Medienfälschungen, den zusammengefälschten Videos, den unterlegten Faketonspuren und den rechtlichen Konsequenzen die unweigerlich auf die Fälscher und die Chefredakteure zurollen.
    Beschäftigen wir uns lieber mit der “seltsamparteiischen” Haltung, die der Generalsekretär der Vereinten Nationen einnimmt und mit der Herkunft der Mörder, die versuchen Syrien zu destabilisieren. Und beschäftigen wir uns mit deren Hintermännern ( Staaten). Die syrische Regierung hat die Verbrechen dokumentiert, erstes Material wurde an das HRC geleitet.
    Warum verweigert die UNO die Veröffentlichung der Mitgliedsliste des Stabes von Annan ?
    Warum findet das heutige Videobriefing von Annan hinter verschlossenen Türen statt, wenn man nichts zu verbergen hat ?
    Was steht im Rundfunkstaatsvertrag über die Aufgaben der Öffentlich-Rechtlichen und wie diese auszuführen sind ? Unparteiisch

    16.03.2012 – 10:03 | Britische Zeitung veröffentlicht E-Mails von Assad
    Des Guardians Quelle: Syrian National Council
    “..Seine Frau Asma hat Bashar Al-Assad am 6. Juli 2011 mitgeteilt, dass sie ihn versucht habe anzurufen, aber keine Antwort erhaten habe. Sie gehe nun auf einen Jugend-Workshop und werde um 17:00h fertig sein. Bashar Al-Assad habe seiner Frau daraufhin zurückgeschrieben: “Das ist die beste Reform, die ein Land haben kann, dass du mir gesagt hast, wo du sein wirst, wir werden das anstelle der mülligen Gesetze zu Parteien, Wahlen und Medien verabschieden.
    Mal vorausgesetzt, die Email war echt, dann war das sicherlich einerseits humorvoll gemeint. Der 6. Juli war etwa einen Monat, bevor das neue Parteiengesetz von Bashar Al-Assad in Kraft gesetzt wurde, und die Diskussion, was da drin stehen sollte, lief auf Hochtouren. Und ganz sicher war das ein dickes Brett zu bohren, wo viele Widerstände und Einwände von alten Kadern zu überwinden gewesen sind…”
    Quelle:xxx.nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/03/16/zum-leak-von-angeblichen-emails-von-bashar-und-asma-al-assad/#more-3619

  5. einparteibuch Says:

    @Metaebene
    Und ich hatte schon gedacht, der zionistische Zensor der Tagesschau sei im Urlaub. Da gingen heute morgen eine ganze Menge kritische Kommentare durch, wie z.B. sowas:

    “Die Meldung von den Großdemonstrationen kommt nicht

    In Deutschland ist schließlich Solidarität mit Israel staatstragendes Pinzip. Und Israel will nunmal, dass die syrische Regierung gestürzt wird, um so Iran und Hisbollah zu schwächen. In so einer kritischen Situation können deutsche Medien nicht einfach Meldungen bringen, die zeigen, dass Bashar Al Assad in Syrien viel Unterstützung hat.”

    http://www.webcitation.org/66D3mdv62

    Und auch bei der Debatte um die Verwendung des Begriffes Apartheid-Regime durch Sigmar Gabriel gingen heute viele Dutzend israel-kritische Kommentare durch, wie zum Beispiel so etwas

    “schon interessant

    sobald man kritik am staate israel äußert, ist man eh sofort ein antisemit und muss sich erklären. ich finde, das ist extrem lästig!

    gewisse parallelen zur apartheid sind doch nicht wegzureden!”

    http://www.webcitation.org/66D3PK69j

    Aber wwie deine wegzensierten Kommentare zeigen, sind trotzdem es offenbar also immer noch eine Menge Kommentare, die da wegzensiert werden.

  6. nero Says:

    Die Assads sind wirklich sparsam! Das beweisen die hoch gespielten emails, die einfach lächerlich sind

  7. Rita Says:

    Hallo Zusammen,

    ihr schreibt häufig darüber, dass viele Kommentare auf der Märchenschau gelöscht werden. Das habe ich natürlich selbst auch schon festgestellt, jedoch haben die auch noch eine Facebook Seite. Meine Frage : Warum postet ihr eure Kommentare nicht einfach dort?
    Oder geschieht das bereits?

    Ich persönlich bin Dauergast auf deren FB Post. Mir ist jedes Netzwerk recht solange ich den inzwischen echt verdummten Menschen bei der “Aufklärung” helfen kann…..

  8. einparteibuch Says:

    @Rita
    “Warum postet ihr eure Kommentare nicht einfach dort? Oder geschieht das bereits?”

    Facebook hat seine eigenen Wege, die öffentliche Meinung zu manipulieren. Facebook ist aber eine privates Medium. Wie Facebook zensiert, ist erstmal Sache der Eigentümer, selbst wenn es extremistische ist. Wem es nicht gefällt, was Facebook macht, der kann Facebook fernbleiben, ein eigenes Facebook aufmachen, sich Facebook kaufen oder seine Meinung woanders kundtun. Wir machen das wegen der permanenten Attacken der Freunde Israels auf unseren Server derzeit hier bei WordPress.

    Die Tagesschau ist jedoch eine mit Zwangsgebühren finanzierte öffentlliche Plattform. Da gelten andere Maßstäbe. Was und wie bei der Tagesschau zensiert wird, ist eine politische Frage – und nicht eine Frage der Meinung des Eigentümers. Wenn die Tagesschau eine extremistische politische Zensur anwendet, um die öffentliche Meinung in Richtung Krieg und Hass zu beeinflussen, so ist das ein politischer Skandal, und auf diesen Skandal machen wir aufmerksam.

    Vorgestern zum Beispiel haben die Zensoren der Tageschau alle Kommentare unterdrückt, die der Meinung des deutschen SPD-Vorsitzenden zugestimmt haben. Wenn extremistische Medien wie Spiegel, Zeit oder Facebook gezielt Kommentare wegzensieren, die der Meinung des SPD-Vorsitzenden zustimmen, so ist das peinlich, aber das Recht des Eigentümers. Mit der Tagesschau verhält sich das anders: die Tagesschau hat einen mit Zwangsgebühren finanzierten öffentlichen Auftrag, für die Bevölkerung Deutschlands tätig zu sein. Genau deshalb machen wir immer wieder darauf aufmerksam, welche Äußerungen der Bevölkerung die Tageschau wegzensiert.

    • Rita Says:

      @ einparteibuch

      Vielen dank für deine Antwort.

      Ich Verfolge diesen Blog schon länger, einfach weil mir diese ganze KriegsPropaganda in den Mainstreammedien zuwider ist und ich auf der Suche nach objektive Berichte war.

      da die Zensur bei facebook noch nicht ganz greift, konfrontiere ich die Tagesschau dort mit ihren Lügen und sobald sie Doch mal einen Kommentar löschen, setze ich ihn wieder rein. Vielleicht ist es auch nur eine “Verzweiflungstat” um überhaupt was zu tun….

      Ich bin syrerin und muss gestehen, würde es nicht um mein HeimatLand gehen, wäre mir dieser Manipulation durch die Medien wahrscheinlich erst viel später bewusst geworden. …

  9. einparteibuch Says:

    @Rita
    Herzlich willkommen in unserem Parteibuch-Blog.

    Auch wir konnten uns lange Zeit nicht vorstellen, dass es funktioniert, so zu lügen und die Medien so zu manipuieren, dass wildfremde Menschen sich gegenseitig ohne Grund umbringen. Und doch sind die Beweise völlig eindeutig, dass das die traurige Realität ist und geschieht, und das nicht erst seit Libyen, Syrien oder den erfundenen Massenvernichtungswaffen im Irak.

    Lass dich nicht entmutigen. Wenn man sich nur genug bemüht, dann passieren Wunder. In Deutschland ist dazu ein wunderschönes Märchen bekannt:

    Die Frösche im Milchtopf.

  10. Dan Hadan Says:

    Das ganze ist ein set-up mit dem man, wie so oft, die Leute für dumm verkaufen will, cf.

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