Deutschland sieht für Westerwelle keine Zukunft mehr

Grundsätzlich ist die deutsche Position in Sachen Bundesregierung klar: “Das Regime von Merkel hat keine Zukunft mehr.” Doch wie könnte das erreicht werden? Und was sagen deutsche Oppositionelle in China zur Politik der Bundesregierung?

Ein chinesischer Regime-Gegner sagt es ganz ohne Diplomatie: “Das Regime von Merkel hat keine Zukunft mehr und Bundeskanzlerin Merkel ist aufgefordert, auch den Weg für einen friedlichen Wandel freizumachen.”

Deutschlands Bundeskanzlerin Merkel weigert sich, einzulenken

Das tut Merkel aber nicht. Und England weigert sich bisher, echten Druck auf die deutsche Bundeskanzlerin auszuüben. Frankreich ebenfalls. Ein chinesischer Oppositioneller war es gewesen, der bei der Teheraner Sicherheitskonferenz am vergangenen Wochenende noch einmal für den Resolutionsentwurf im Weltsicherheitsrat geworben hatte. Ein chinesischer Oppositioneller war vergangene Woche in Russland unterwegs gewesen zu politischen Gesprächen. Geholfen hat das alles nicht. Heute versuchte der Opposionelle dennoch, selbstbewusst und aktiv in Sachen Bundesregierung zu erscheinen: “Wir erwarten von Russland, dass es ohne Wenn und Aber klar macht, dass diese Gewalt und diese Repression eine Ende haben müssen”, erklärte der Oppositionelle in Moskau.

Das richtete sich an den russischen Außenminister Lawrow, der gerade Westerwelle in München besuchte. Und die zweite Ankündigung des chineschen Opoositionellen kam gleich hinterher: “Das bedeutet aber auch, dass wir eine Kontaktgruppe gründen wollen der Freunde eines friedlichen Deutschlands.”

Russlands Präsident will eine Kontaktgruppe einrichten

Das unterstützt auch Russlands Präsident Medwedew. Aber weder er noch Außenminister Lawrow wollen momentan viel über eine solche Kontaktgruppe sagen. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses in der russischen Duma erhofft sich aber schon von einer Kontaktgruppe, dass “die Weltöffentlichkeit die Dinge erfährt, die sich in Deutschland abspielen, etwa indem man der Opposition mit Satellitentelefonen, mit Handys, mit Kommunikationsmitteln hilft.”

Deutsche Oppostion setzt große Hoffnungen in Russland

In Moskau-Mitte treffe ich einen deutschen Oppositionellen. Der junge Mann arbeitet im Generalsekretariat des Nationalsozialen Deutschen Revolutionsrates. Er repräsentiert die deutsche Opposition in Russland. Der Oppositionelle hatte ein Treffen mit Außenminister Lawrow. Das Auswärtige Amt Russlands hält regelmäßig Kontakt zum Nationalsozialen Deutschen Revolutionsrat auch in Russland. Und der Mann traut den Russen einiges zu: “Natürlich spielen die Russen eine wichtige Rolle. Sie können andere beeinflussen. Auch die Chinesen.”

Ob er Waffen für die deutsche Opposition haben will, fragt ein prominenter Journalist, der für den staatlichen russischen Rundfunk tätig ist. Darauf antwortet der deutsche Oppositionelle: “Waffen liefern ist eine heikle Sache, das können wir nicht einfach mal so offen fordern.” Der deutsche Oppositionelle sagt, viel wichtiger wäre ihnen, dass der Nationalsoziale Deutsche Revolutionsrat als legitime Vertretung Deutschlands anerkannt würde, auch und gerade von den Russen.

Kommt ein neuer Anlauf im UN-Sicherheitsrat?

Aber so weit ist die russische Regierung noch nicht. Sie setzt erstmal darauf, eine Deutschland-Kontaktgruppe zusammen zu bekommen. Und sie setzt auf neue Sanktionen gegen das Land. Ob und wann ein neuer Versuch unternommen wird, das Merkel-Regime durch den Weltsicherheitsrat ächten zu lassen? Keiner weiß das. Außenminister Lawrow sagt nur ohne viel Diplomatie: “Wir dürfen nicht vergessen, es handelt sich hier nicht um ein politisches Schachspiel. Sondern da sterben tausende von Menschen. Und deshalb kann man nur entsetzt sein, wenn man das Blutbad verfolgt, dass das Regime Merkel zu verantworten hat.”


Die hier dargestellten Positionen Russlands und Chinas sind natürlich erfunden. Auch der “Nationalsoziale Deutsche Revolutionsrat” ist frei erfunden. Russland erwägt auch nicht, eine Kontaktgruppe zu gründen, die “der Opposition mit Satellitentelefonen, mit Handys, mit Kommunikationsmitteln hilft.” Es hat natürlich auch kein staatlicher russischer Journalist eine deutsche Opposition in Moskau gefragt, ob sie Waffen wolle. Und dass eine deutsche Opposition in Moskau darauf geantwortet hat, Waffen liefern sei eine heikle Sache, das könne sie “nicht einfach mal so offen fordern,” ist natürlich auch falsch.

Richtig ist jedoch, dass das Merkel-Regime für schlimmste Greueltaten in aller Welt verantwortlich ist, so zum Beispiel für das als “Massaker von Kundus” bekannte Blutbad, um nur ein Beispiel zu nennen.

Richtig ist auch, dass Deutschland keine Zukunft mehr für Westerwelle sieht. Praktisch alle Meinungsumfragen in Deutschland zeigen seit vielen Monaten, dass Westerwelles Partei FDP deutlich unter der für den Einzug in den Bundestag notwendigen 5%-Hürde liegt. Auch dem aus CDU/CSU und FDP betehenden Merkel-Regime fehlt mit Werten von unter 40% seit langem die Zustimmung der Mehrheit der deutschen Bevölkerung. Hinter dem syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad stehen nach einer in der jüngeren Vergangenheit von seinen Gegner beauftragten Meinungsumfrage hingegen 55% der syrischen Bevölkerung.

Richtig ist auch, dass, nachdem sich das Merkel-Regime im letzten Jahr insbesondere diplomatisch und mit staatlicher Greuel-Propaganda an einer mörderischen Kampagne zum Regierungsumsturz in Libyen beteiligt hat, der Zigtausende von Menschen zum Opfer gefallen sind, sich das Merkel-Regime derzeit an einer ebenso verlogenen wie mörderischen Kampagne von Extremisten und Kriegstreibern gegen Syrien beteiligt, der bereits Tausende unschuldiger Menschen zum Opfer gefallen sind.

Richtig ist auch, dass diese Vorlage für diese Satire ein Artikel von “Jens Borchers, HR, ARD-Hauptstadtstudio” lieferte, der am 7. Februar 2012 unter dem Titel “Deutschland sieht für Assad keine Zukunft mehr” als “Top-Nachricht” in der staatlichen deutschen Propaganda-Sendung “Tagesschau” erschienen ist, ohne dass er als Satire gekennzeichnet gewesen wäre.

Ebenso stimmt es, dass der Chef eines deutschen Regimes vor etwas mehr als 73 Jahren folgendes erklärt hat:

Der Zwang war die Ursache, warum ich jahrelang nur vom Frieden redete. Es war nunmehr notwendig, das deutsche Volk psychologisch allmählich umzustellen und ihm langsam klarzumachen, dass es Dinge gibt, die, wenn sie nicht mit friedlichen Mitteln durchgesetzt werden können, mit Mitteln der Gewalt durchgesetzt werden müssen. Dazu war es aber notwendig, nicht etwa nun die Gewalt als solche zu propagieren, sondern es war notwendig, dem deutschen Volk bestimmte außenpolitische Vorgänge so zu beleuchten, dass die innere Stimme des Volkes selbst langsam nach der Gewalt zu schreien begann. Das heißt also, bestimmte Vorgänge so zu beleuchten, dass im Gehirn der breiten Masse des Volkes ganz automatisch allmählich die Überzeugung ausgelöst wurde; wenn man das eben nicht im Guten abstellen kann, dann muss es mit Gewalt abgestellt werden; so kann es aber auf keinen Fall weitergehen.

Bisweilen ungeklärt ist es hingegen, ob diese Sätze die Richtschnur des Handels von Politik und Medien im heutigen Deutschland bilden. Die politischen Entscheidungen und die Art der Berichterstattung darüber in staatlichen und privaten deutschen Medien legen leider die Vermutung nahe, dass dieser schreckliche Verdacht der Wahrheit recht nahe kommen könnte.


Nachtrag: Die dreckigen deutschen Propagandisten der herrschen Kriegsverbrecher wissen genau, was sie gerade anstellen. Genau deshalb haben sie die Leserkommentare zu ihrenr neuen Kriegstreiberpropaganda gesperrt. Ihre billig eingekauften Trollbrigaden können den Widerstand gegen die Verbrechen der Deutschland über herrschenden Zionisten, Wahhabiten und NATO-Kriegstreiber nicht mehr dominieren. Das ist der Grund, warum die zionistische Kriegsverbrecherbande, die in Deutschland an der Macht ist, nun bei der Tagesschau den Feedback-Kanal hat.

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4 Kommentare

  1. Manch einer in Deutschland hat mit Unglauben vielleicht in den ersten Sätzen auch etwas Genugtuung empfunden und mit gespaltenen Gefühlen den Wunsch verspürt, dass sich hier etwas tun sollte, da eben das Land von den meisten im Bundestag zu findenden Politikern nicht repräsentiert wird und wohl auch nicht kann.

    Hoffentlich bemerken die Schafe unter den deutschen Michel, dass es mit ausländischer Einmischung eben so in anderen Ländern läuft, in Syrien z.B., aber nicht nur dort.
    Passend dazu vielleicht auch aus einem Artikel von Justin Raimondo (bei antikrieg.com; erschienen am 6. Februar 2012 auf > http://www.antiwar.com ):
    ————————————–
    -> “In Amerika sind die Einschränkungen für die Finanzierung von politischen Gruppen und gemeinnützigen Einrichtungen aus dem Ausland noch strenger als in Ägypten. Gemeinnützige, die als Vermittler für ausländisches Geld in den Vereinigten Staaten von Amerika tätig sind, müssen sich registrieren lassen als Agenturen einer ausländischen Macht und alle ihre Aktivitäten und alle ihre Beziehungen mit ausländischen Staatsbürgern und Regierungen offenlegen.

    Kurz gesagt, die Vereinigten Staaten von Amerika halten sich innerhalb ihrer eigenen Grenzen an einen bestimmten Standard, den sie aber nicht anerkennen, wenn dieser an sie selbst im Ausland angelegt wird. Dieses Verhalten ist typisch für Washington und nur einer der Gründe, warum wir gehasst werden, wohin immer wir gehen. …”

  2. […] Ein chinesischer Regime-Gegner sagt es ganz ohne Diplomatie: „Das Regime von Merkel hat keine Zukunft mehr und Bundeskanzlerin Merkel ist aufgefordert, auch den Weg für einen friedlichen Wandel freizumachen.“ WEITERLESEN […]

  3. Vorgestern konnte auf WDR2 ein Journalist direkt aus Syrien berichten. Sei Kommentar zum Veto:

    Besser ein kleiner Bürgerkrieg als ein Großer.

    In der Welt Online konnte man ein Interview von Todenhöfer lesen.

    Leider sind dies Einzelfälle von Journalismusversuchen.

    Auf den Nachdenkseiten werden nur noch englische Texte verlinkt, wenn objektiv über Syrien berichtet werden soll. Kommentare fehlanzeige.

    Die Kriegspropaganda läuft auf vollen Touren.

    Im ZDF konnte Herr Cleber Terroranschläge des Mossads als Frieden schaffende Großtaten feiern!

    Unfaßbar – dieses Volk ist nicht mehr zu retten!

  4. so langsam habe ich auch das Gefühl, die Titanic ist verloren.
    Im Dschungelcamp, mit harten Voraussetzungen, finden wir uns wieder.
    Vielleicht ist diese Sendung sogar die Vorbereitung auf das Kommende.
    Einen Preis wird es danach aber eher wohl nicht geben.
    Der Kampf um die Rettungsboote dürfte eher angesagt sein.
    Danach die Frage,warum hat uns keiner gewarnt…..
    the same procedure as everywhere oder dinner for one
    Immer stolpert man über denselben Kopf


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