Russland und China halten Plot gegen Syrien durch Veto auf

6. Februar 2012

Russland und China haben am Samstag im Un-Sicherheitsrat einen verlogenen Plot von NATO- und GCC-Staaten zur Unterstützung eines auf ausländischer Propaganda und Terror beruhenden blutigen Regime Changes in Syrien durch ein doppeltes Veto aufgehalten.

Offiziell gesponsort wurde der heutige Resolutionsentwurf zum Regime Change in Syrien von den sechs NATO-Staaten USA, Frankreich, UK, Deutschland, Portugal und Türkei, den acht in der arabischen Liga vertretenen diktatorischen Monarchien der Statthalter der NATO Saudi Arabien, Katar, Kuweit, VAE, Bahrain, Oman, Jordanien und Marokko, dem von der NATO eingesetzten Marionettenregime in Libyen sowie dem US-Client-Regime in Kolumbien und dem neokolonialen Regime über Togo. Das heißt, dieser von Marokko vorgeblich zur Demokratisierung Syriens eingebrachte Resolutionsentwurf wurde ausschließlich von den Marionetten des zionistischen Apartheid-Regimes im UN-Sicherheitsrat sowie den monarchistischen Diktaturen der arabischen Liga gesponsort. Schon allein das zeigt, wessen Geistes Kind der Resolutionsentwurf war.

Sowohl der saudische Diktator wie auch der US-Zionist Jeffrey Feltman haben erklärt, dass es beim Versuch des Regime Change in Syrien darum geht, Iran zu schwächen. Mit einer plötzlich entdeckten Liebe für Menschenrechte und Demokratie, hat der von Imperiaisten, Kolonialisten und Marionetten-Monarchen in den UN-Sicherheitsrat eingebrachte Resolutionsentwurf gegen Syrien nichts zu tun. Die Vorgeschichte zu dem Resolutionsentwurf zeigt das noch deutlicher.

Bemühungen von Imperialisten, Koloniasten, Zionisten, Wahhabiten und anderen Einflussgruppen, in Syrien Bürgerkrieg anzuzetteln und Regime Changes zu veranstalten, um damit die Macht in Westasien in ihrem Sinn neu zu verteilen, gibt es schon solange wie es Syrien gibt. Aufgrund der regional sehr unterschiedlich ausgeprägten ethnischen, reigiösen und ideologischen Vielfalt der Bevölkerung eignet sich Syrien seit jeher dazu, von außen Unruhen durch Aufhetzen verschiedener ethnischer, religiöser und ideologischer Gruppen gegeneinander zu erzeugen und so Regime Changes zu versuchen.

Nach dem zweiten Weltkrieg war Syrien Opfer einer Reihe von von der CIA im Rahmen des kalten Krieges in Nahost gesponsorten Staatsstreichen.

Die Serie erfolgreich von der CIA und ihren Verbündeten initiierter Statsstreiche in Syrien ging erst mit der Machtübernahme von Hafez al-Assad am 13. November 1970 zu Ende. Spätere Versuche zu von außen gesponsorten Regime Changes in Syrien schlugen fehl, so zum Beispiel der zur Unterstützung Israels beim versuchten Landraub im Libanon und den syrischen Golanhöhen organisierte Aufstand von den syrischen Muslimbrüdern zugerechneten Terroristen, der Hama 1982 von Rifaat Assad im Auftrag von Hafez Assad sehr blutig, aber erfolgreich niedergeschlagen wurde, und der 1984 fehlgeschlagene Putschversuch von Rifaat Assad, der heute genau wie Ali Sadreddine Bayanouni, der Anführer der syrischen Muslimbruderschaft, in der Hauptstadt der von nahostpolitisch von Zionisten beherrschten Neokolonialmacht Britannien lebt.

1990 endete der Stellvertreterkrieg Syriens mit Israel und Saudi-Arabien im Libanon mit einer Machtteilung und 1991 endete mit der Auflösung der Sowjetunion auch der kalte Krieg, doch die Bemühungen von US-basierten Zionisten und Wahhabiten zum Regime Change in Syrien gingen ungebrochen weiter. Auch die Machtübernahme durch Bashar Al-Assad und die damit einhergehende wirtschaftliche Öffnung Syriens gen Europa und USA im Jahr 2000 führten nicht dazu, dass Zioniten und Wahhabiten ihre Bemühungen zum Regime Change in Syrien eingestellt hätten.

Im Gegenteil: Zionisten wie Wahhabiten haben Syrien wegen der Feundschaft Syriens mit der Achse des Widerstands Iran, Hisbollah und Hamas verstäkt auf’s Korn genommen. Wie US-General Wesley Clark im Jahr 2007 offenlegte, planten die Regierung der USA beherrschende Zionisten im Jahr 2001 kriegerische Regime Changes in sieben Staaten Westasiens und Nordafrikas: Irak, Jemen, Libyen, Somalia, Iran, Libanon und eben auch Syrien.

Nach der Invasion des Irak wurde 2005 ein machtvoller Plot gegen Syrien und syrienfreundliche Kräfte im Libanon mit der Ermordung des libanesischen Politikers Rafik Hariri und der anschließenden gezielt falschen Beschuldigung Syriens, für den vermutlich von Zionisten selbst begangenen Mord verantwortlich zu sein, in Gang gesetzt. Doch mit der Aufdeckung dessen, dass die Zeugen für die Falschbeschuldigung Syriens von Zionisten gezielt für anti-syrische Falschaussagen eingekauft worden waren, brach dieser Plot gegen Syrien in sich zusammen.

Nach dem der anti-syrische Plot 2005 gescheitert war, versuchte das zionistische Regime den syrischen Verbündeten Hisbollah im Jahr 2006 durch Krieg zu entmachten, um dann auch vom Libanon aus gegen Syrien militärisch vorgehen zu können, doch gelang es der Hisbollah den zionistischen Angriffskrieg abzuwehren und Israel dabei empflindliche Verluste zuzufügen.

Im Jahr 2007 versuchten Zionisten und Wahhabiten, über den Aufbau einer libanesischen Miliz namens Fatah Al-Islam gegen Hisbollah und Syrien vorzugehen, doch auch dieser Versuch misslang. Ebenso misslang im Jahr 2008 der plumpe Versuch, die Hisbollah ihrer Kommunikationsmittel zu berauben und Syrien so zu schwächen.

Im Jahr 2009 versuchten der zionistische Geheimdienst Mossad und seine Unterstützer in den NATO-Staaten, die Achse des schiitischen Widerstandes durch einen als grüne Revolution getarnten Regime-Change-Versuch im Iran zu zerstören, doch auch dieser zionistische Regime-Change-Versuch scheiterte trotz enormen Propaganda-Aufwandes kläglich.

Als im Sommer 2010 klar war, dass pro-iranische Kräfte die Parlamentswahlen im von den USA besetzten Irak gewonnen hatten, der US-geführte Versuch des Erzwingens einer Zwei-Staaten-Lösung in Palästina an der Macht der Zionisten gescheitert war, und die USA im Juli 2010 obendrein noch das Pech ereilte, dass Hunderttausende geheime US-Botschaftsberichte geleakt waren, aus denen Details zu zahleichen schmutzigen US-Aktivitäten weltweit sowie Tausende von Namen von Kollaborateuren mit den USA hervorgingen, entschloss sich US-Präsident Barack Obama im August 2010 mit seiner “Presidential Study Directive 11” einen großangelgten Plan zu als Volksrevolutionen vermarkteten multiplen US-geführten Regime Changes in arabischen Ländern in Gang zu setzen. Auf diese Weise wollten die USA trotz ihrer strategischen Niederlagen in Irak und Afghanistan versuchen, die arabische Welt entsprechend ihrer lange schon gehegten Planungen mit im Vergleich zu offenen Besatzungskriegen eher preiswerten Mitteln, bestehend hauptsächlich aus Propaganda und Terror, in ihrem Sinne umzubauen.

Um sich die Option für so einen Regime-Change-Plan zu schaffen, hatten der US-Regierung nahestehende Einrichtungen seit den frühen Jahren von George W. Bush mit Mitteln aus Programmen wie MEPI im Internet tätige Anti-Regierungsaktivisten unterstützt. Für Syrien wurde in diesem Rahmen zusätzlich über Jahre hinweg ein Propaganda-Netzwerk mit Sitz in London von den USA konspirativ mit Millionen von Dollar finanziert. Unterstützt wurde der US-Plan für die als Revolutionen getarnten multiplen Staatsstreiche vom wahhabitischen Diktator über Katar, der den USA dazu seinen bis dato mit gutem Ruf versehenen Fernsehsender Al-Jazeera zur Verbreitung von Propaganda-Lügen zur Verfügung stellte, sowie von Zionisten, denen insbesondere an der Verwirklichung ihres langgehegten Wunsches nach einem Regime Change in Syrien gelegen war.

Nachdem die USA davon Abstand genommen haben, bei ihrer Kampagne auch nach Demokratie in diktatorischen Monarchien wie Bahrain zu trachten, und obendrein die Entmachtung der dem Monarchen verhassten sozialistischen Machthaber über Libyen und Syrien sowie damit einhergehend eine Schwächung des schiitischen Iran winkte, unterstützte auch der wahhabitische Diktator Abdullah von Saudi Arabien die von den USA vorangetriebenen Regime Changes mit Geld für Kämpfer und über seine Sender wie Al Arabiya verbreitete Propaganda.

Die Masche des US-geführten Plots zum Regime Change in Syrien ist prinzipiell sehr simpel und wurde vom Parteibuch im März 2011 wie folgt beschrieben:

Zuerst erscheint auf der US-Webseite Facebook ein mithilfe des US-Programmes MEPI organisierter Demonstrationsaufruf zu einem ungenehmigten „Tag des Zorns“. Dieser Demonstrationsaufruf auf Facebook wird dann von westlichen Propagandaorganen wie Nachrichtenagenturen und Massenmedien zigmillionenfach verbreitet. Ein paar tatsächlich engagierte Menschen, die die in jeder Geselschaft mehr oder weniger existierenden echten Missstände thematisieren wollen, durchschauen das üble Spiel der USA nicht und erscheinen dann wirklich zu der ungenehmigten Demonstration.

In diese ungenehmigten Demonstrationen schleusen die USA Provokateure ein, die schwere Straftaten begehen, wie zum Beispiel Sicherheitskräfte zu ermorden und Autos oder Gebäude anzünden. Doch nicht nur das: auf die gutgläubigen Demonstranten warten US-Agenten, die von versteckten Positionen aus mit Präzisionswaffen aus großer Entfernung in die Menschenmenge schießen, und zum Ziel haben, dabei möglichst friedliche und unbeteiligte Menschen zu ermorden.

Danach beschuldigt die US-Propaganda basierend auf anonymen Augenzeugenberichten, die die US-Geheimdienste frei erfinden, die Regierungskräfte des Ziellandes, unzählige friedliche Demonstranten ermordet und damit das Recht auf Versammlungsfreiheit verletzt zu haben. Verstärkt wird der emotionale Effekt durch sorgfältig inszenierten angeblichen Handy-Videos vom Sterben der heldenmutigen friedlichen Freiheitsdemonstranten, die über Youtube verteilt werden.

Ziel dieser Propaganda ist es, in der Bevölkerung des angegriffenen Landes Zorn und Wut auf die Regierung zu erzeugen und zu verstärken, was dann zu weiteren Demonstationen führt, bei der US-Agenten dann, falls die Emotionalisierung noch nicht ausreichend ist, wieder tatkräftig dafür sorgen, dass es Straftaten, Tote und Verletze gibt. Im besten Fall wird die emotionale Aufheizung der Bevölkerung gegen die Regierung dann zum Selbstläufer und die Bevölkerung des angegriffenen Landes protestiert in Massen gegen die angeblichen Grausamkeiten der Regierung.

Unter dem Eindruck der Massenproteste und der Verdammung der Regierung des angegriffenen Landes durch die US-geführte Propaganda kommt es dann dazu, dass Regierungskräfte desertieren und zu den von den USA aufgehetzten Demonstranten überaufen. Sollten die Desertierungen nicht von allein eintreten, lässt sich das dadurch triggern, dass im vorab von den USA angeworbene Agenten in der Verwaltung und insbesondere innerhalb der Sicherheitskräfte des Ziellandes öffentlich ihr Überlaufen zu den Aufständischen erklären. Wenn der US-geführte Staatsstreich gelingt, haben die USA damit ihre eigenen Agenten bereits für höchste Positionen in der nachfolgenden Regierung platziert und können das Land so durch diese Marionettenregierung beherrschen und nach Belieben ausplündern.

Der Plot gegen Syrien folgte bisher ziemlich genau dem Skript, was der Mossad 2009 im Iran organisiert hatte. Auch dort haben Lakaien des Mossad unter anderem echte Morde organisiert, um diese Verbrechen der Regierung des Iran dann medienwirksam in die Schuhe zu schieben und die Bevölkerung mit selbstgemachten Snuff-Videos gegen die Regierung aufzuhetzen.

Diese Technik zum Regime Change ist bei großer Überlegenheit der Medien der Angreifer ausgesprochen effektiv, denn die Medien können durch Delegitierung die Glaubwürdigkeit der angegriffenen Regierung unterminieren, und den zum Regime Change verbreiteten Lügen so zu mehr Glaubwürdigkeit verhelfen. Allerdings hat der mit Syrien verbündete Iran 2009 auch bereits Erfahrung damit sammeln können, wie ein solcher Propaganda-Plot zum Regime Change abgewehrt werden kann. Die wichtigste Regel ist, dass die Sicherheitskräfte sich trotz horrender Grausamkeiten, die durch Aufständische verübt werden, anständig verhalten müssen. Gleichzeitig müssen die Hintergründe sowie die zum Plot gehörenden mörderischen Lügen immer wieder auf’s Neue aufgedeckt werden. Dabei gilt, dass je länger der Plot dauert, um so mehr Probleme bekommen die Plotter damit, ihre Lügen als Wahrheit zu verkaufen und die Wahrheit des mörderischen Plots zu verstecken.

Die Abwehr des Plots scheint der syrischen Regierung bisher, dafür, dass der Plot gegen Syrien sehr umfangreich ist und die Ermordung von Tausenden von Menschen zu Propaganda-Zwecken einschließt, recht gut gelungen zu sein. Wie eine in der Diktatur Katar ansässige Organisation kürzlich zugeben musste, unterstützt nach einem Dreivierteljahr mörderischer Propaganda gegen Syrien eine Mehrheit der syrischen Bevölkerung den vorläufigen Verbleib von Bashar Al-Assad im Amt. Der syrischen Regierung steht damit die Option offen, ihre Herrschaft recht kurzfristig durch freie und faire Wahlen demokratisch legitimieren zu lassen, und den Plot zum Regime Change damit endgültig abzuwehren. Dass die Propaganda-Kampagne gegen Syrien dazu geführt hat, dass der 2009 noch beliebteste Staatschef der arabischen Welt Bashar Al-Assad in den arabischen Nachbarländern Syriens dramatisch an Popularität verloren hat, nützt den Plottern nichts, denn wenn die syrische Regierung gewählt wird, dann wird sie in Syrien gewählt – und nicht in den Nachbarländern Syriens.

Neue Kommunalwahlen wurden bereits abgehalten und verliefen aus Sicht der Regierung recht erfreulich. Der nächste Schritt zu demokratischen Wahlen ist die Volksabstimmung über eine demokratietaugliche Verfassung. Und dann wird es recht bald danach allgemeine Wahlen zur Besetzung der höchsten Staatsämter geben. Wenn er antritt, hat Bashar Al-Assad sehr gute Chancen, zu gewinnen. Möglich ist es auch, dass die Baath-Partei einen anderen Kandidaten aufstellt und werimmer es auch sei, auch dieser hätte sicherlich gute Chancen, demokratisch gewählt zu werden. Die Plotter hingegen sind weit davon entfernt, einen gemeinsamen Kandidaten zu haben, und obendrein durch ihre Gewalttaten und Lügen diskreditiert. Die einzige realistische Chance, die die Plotter noch haben, um zum Ziel eines Regime Changes zu kommen, ist ein blutiger Regierungssturz, beispielsweise durch einen vorgeblich aus humanitären Gründen geführten Angriffskrieg, und dann nach dem so erzwungenen Regierungssturz die gegenwärtige Regierung und die Baath-Partei als “diktatorisch” zu brandmaken und von der Teilnahme an Wahlen auszuschließen.

Natürlich ist es weder Russland und China entgangen, dass Syrien Opfer eines von Staaten der NATO und des GCC vorangetriebenen mörderischen Plots zum Regime Change ist. Und selbstverständich ist es sowohl Russland wie auch China klar, dass für die Plotter Syrien nur ein Stein auf dem Weg zum Regime Change in Iran ist, und es von da dann weiter gegen Russland und gegen China gehen soll. Der russische Plan sieht vor, dass Syrien unter Führung der syrischen Regierung friedlich demokratisiert werden soll. Die Plotter der NATO- und GCC-Staaten hingegen wollen genau das verhindern, und deshalb versuchen sie, die syrische Regierung zu dämonisieren, und vor Wahlen durch Krieg, Putsch oder Revolution sicherzustellen, dass Bashar Al-Assad und die regierende syrische Baath-Partei an Wahlen nicht teilnehmen dürfen.

Um zum Regime Change durch Krieg, Putsch oder Revolution brauchen die Plotter eine passende Resolution des UN-Sicherheitsrates, denn ohne eine entsprechende Resolution haben ihre Bemühungen zum Regime Change in Syrien keinerlei Legitimitätsgrundlage. Sollten sich die Staaten der NATO und des GCC ohne eine Vorbereitung durch entsprechende UN-Sicherheitsratsresolutionen zum Krieg gegen Syrien entschließen, droht ihnen ein ähnlich kostspieliges Desaster wie beim ebenfalls ohne Legitimierung durch den Sicherheitsrat begonnenen Krieg gegen den Irak 2003. Besonders schwierig dürfte ein nach libyschem Muster angedachter Angriffskrieg gegen Syrien zu gewinnen sein, wenn Syrien weiterhin von Russland mit Waffen beliefert wird, wie zum Beispiel Yakhont-Raketen, mit denen Syrien vermutlich ganze Flugzeugträgerverbände der NATO versenken kann. Vor diesem Hintergrund ist es klar, dass die Staaten der NATO und des GCC im UN-Sicherheitsrat auch zu Sanktionen gegen Syrien kommen wollen, die insbesondere ein Verbot von Waffenlieferungen an die syrische Regierung zum Gegenstand haben.

So ist logisch, dass Russland und Syrien den von europäischen NATO-Staaten im Oktober zur Abstimmung gestellten Resolutionsentwurf durch ein Doppelveto niedergestimmt haben, der neben der Dämonisierung der syrischen Rgierung durch einseitige Schuldzuweisungen einen Pfad zu Sanktionen gegen Syrien vorsah.

Ebenso logisch ist es, dass NATO-Staaten anschließend zwei russische Resolutionsentwürfe abgelehnt haben, die auf einen Übergang zur Demokratie unter Führung der syrischen Baath-Partei hinausliefen. Die Ablehnung der russischen Resolutionsentwürfe stellt die Verlogenheit der Plotter in NATO und GCC bloß. Würde es den Plottern wirklich, wie sie vorgeben, um Menschenrechte und Demokratie für Syrien gehen, hätten sie den russischen Resolutionsentwürfen zur friedlichen Demokratisierung zugestimmt. Doch darum geht es ihnen nicht. Ihnen geht es darum, die syrische Freundschaft mit Iran und Hisbollah zu zerstören, und das blutig ausgetragen auf dem Rücken der syrischen Bevölkerung. Da die NATO-Staaten davon ausgehen, dass Bashar Al-Assad und die Baath-Partei demokratische Wahlen in Syrien gewinnen, und ihr Plot damit fehlgeschlagen wäre, akzeptieren sie einen zu demokratischen Wahlen hinführenden politischen Prozess nur, wenn Bashar Al-Assad und die Baath-Partei von den Wahlen zuvor ausgeschlossen werden.

Noch deutlicher ist der Umgang der NATO-Staaten und der GCC-Diktaturen mit dem Bericht der Beobachtermission der arabischen Liga. Monatelang haben sie darauf gedrungen, eine Beobachtermission nach Syrien zu schicken, damit ihre Propaganda mehr Glaubwüdigkeit bekommt, und nun, wo die Beobachter ihren Bericht fertggestellt haben, versuchen die GCC-Staaten, den Bericht der Beobachter unter Verschluss zu halten, weil der Bericht ihre anti-syrische Propaganda widerlegt. Stattdessen haben sie ihre Beobachter zurückbefohlen und konträr zu den Feststellungen über die Ursachen der Gewalt im Bericht ihrer Beobachtermission eine Erklärung für den UN-Sicherheitsrat verabschiedet, in der sie offen Regime Change in Syrien als nächsten Schritt zu Beilegung des Konfliktes fordern.

Britannien hat auf dieser Basis einen vorgeblich arabischen Resolutionsentwurf für den Sicherheitsrat formuliert, den die zur arabischen Liga gehörende westafrikanische Diktatur Marokko im Sicherheitsrat vorgelegt hat. Der an einer britischen Militärakademie ausgebildete 1995 von den USA per Putsch in Katar eingesetzte Diktator Hamad bin Chalifa Al Thani sowie der von ihm abhängige in New York ausgebildete Generalsekretär der arabischen Liga Nabil al-Arabi brachten sodann im UN-Sicherheitsrat ihre Unterstützung für den entgegen dem der UN-Charta zugrunde liegenden Prinzip der staatlichen Souveränität verlangten Regime Change in Syrien unter Missachtung des Berichtes der arabischen Beobachtermission mit pathetisch vorgebrachten Lügengeschichten im Stile von Al Jazeera zum Ausdruck.

Russland hat dazu erklärt, dass Russland keine sich einseitig in den Konfikt einmischende Resolution unterstützen werde und in einer Resolution potentiell als Kriegsautorisierung interpretierbare Klauseln ebensowenig wie Sanktionen oder Verpflichtungen zum Regime Change akzeptieren werde und forderte Änderungen. China forderte, dass keine auch nur unterschwellig als Pflicht zum Regime Change interpretierbare Klausel in der Resolution enthalten sein soll. Britannien erklärte, hoffnungsvoll zu sein, dass China aufgrund von Ölinteressen in den Golfdiktaturen einknicken werde und von der Opposition gegen den Plot zum Regime Change Abstand nehmen werde.

Es wurde dann im Sicherheitsrat auch tatsächlich verhandelt. Am späten Donnerstag Abend letzter Woche einigten sich die Sicherheitsratsmitglieder darauf, einen Resolutionsentwurf, der einigen russischen Einwänden wie der potentiellen LLesart als Kriegsermächtigung Rechnung trug, zur Vorlage in den Hauptstädten der Sicherheitsratsmitglieder zu erstellen. Und so geschah es am Freitag. Während westliche Medienberichte zu dem Text des geänderten Resolutionsentwurfes nahelegten, er würde dem syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad nicht mehr völkerechtswidrig die Pficht zum Rücktritt auflegen, hatte der französische Botschafter bei der UN erklärt, auch der neue Entwurf beinhalte die Forderung zum Rücktritt des syrischen Präsidenten. Terroristen in Syrien und ausländische Medienorganisationen haben unterdessen eine massenmörderische Lügenkampagne gestartet, um pünktlich zur UN-Sicherheitsratssitzung Druck auszuüben, dem britisch-marokkanischen Resolutionsentwurf schnell zuzustimmen.

Russland forderte am Samstag morgen Änderungen am Resolutionsentwurf, mit denen unter anderem klargestellt werden sollte, dass die Resolution keine Verpflichtung zum Rücktritt von Bashar Al-Assad enthält, sowie klargestellt werden sollte, dass die syrische Armee sich nur aus Städten zurückziehen muss, sofern dort keine bewaffneten Banden ihr Unwesen treiben, und der syrische Opposition sowie ausländischen Akteuren die Pflicht auferlegt würde, sich von bewaffneten Banden in Syrien zu distanzieren. Darauf, eine Verurteilung der Verbrechen und groben Menschenrechtsverletzungen der von der NATO und den GCC-Staaten unterstützten Terroristen in Syrien und der aufstachelnden Lügenpopaganda in ausländische Medien zu verlangen, verzichtete Russland, um den Plottern gegen Syrien eine Möglichkeit zu geben, sich ohne allzugroßen Gesichtsverlust aus dem Plot auszusteigen.

Doch die US-Botschafterin bei der UN, Susan Rice, nannte die Klarstellungen trotzdem inakzeptabel, und Frankreich verlangte eine Abstimmung ohne jegliche weitere klarstellende Änderungen am Text. Das ist nur zu logisch, denn mit dem ausdrücklichen Hinweis darauf, dass die Resolution keine Pflicht zum Regime Change beinhalte, wäre der blutige Plot der NATO- und GCC-Staaten gegen Syrien gescheitert. Die NATO- und GCC-Staaten flüchteten sich in eine schnelle Abstimmung, wobei ihnen klar war, dass Russland gegen den missbrauchsfähigen Text ein Veto einlegen würde, damit es keine schlüssige un eindeutige Resolution gibt, die einem friedlichen und von der syrischen Regierung angeführten Übergang zu Demokratie in Syrien den Weg frei macht.

Russland und China legten dann auch tatsächlich ein Doppelveto gegen den zur Verhinderung einer friedlichen Lösung von den NATO-Staaten mutwillig voreilig zur Abstimmung gestellten Text ein und hielten damit die Fortsetzung des Plots gegen Syrien unter dem Deckmantel einer missbrauchsfähigen UN-Resolution auf. Führende Politiker und die Propaganda-Organe der NATO- und GCC-Staaten heucheln nun anti-russische Empörung, weil ihnen ihr Plot zum blutigen Regime Change in Syrien erstmal missglückt ist. Britannien fühlte sich dabei so unwohl mit der Entblößung seiner Verlogenheit, dass Britannien es für nötig hielt, das Transskript zu einer kritischen Journalistenfrage an Lyall Grant, den britischen Botschafter bei der UN, nach der Abstimmung zu fälschen.

Während in Syrien zahlreiche Menschen ihre Dankbarkeit für das Veto von Russland und China zum Ausdruck bringen, hetzt der staatliche deutsche Propaganda-Sender ARD in der Topnachricht im Stile des Stürmers, dass “Araber” wütend über das Veto seien. Natürlich sind es nicht alle Araber, die wütend sind, sondern nur die zur Kriegskonferenz in München eingeladenen Lakaien der Nord-Atlantischen Terror-Organisation NATO. Die Jemenitin Tawakkul Karman, die genau wie die US-Massenmörder Henry Kissinger und Barack Obama mit dem sogenannten Friedensnobelpreis des besonders aggressiven NATO-Staates Norwegen ausgezeichnet wurde, forderte auf der Münchner NATO-Kriegsverberbrecherkonferenz demzufolge “die internationale Gemeinschaft auf, umgehend ihre Botschafter aus Damaskus abzuziehen sowie die syrischen Diplomaten auszuweisen.”

Konfliktlösende Gespräche für einen friedlichen Demokratisierungsprozess in Syrien sind von der NATO und ihren Lakaien nach wie vor nicht erwünscht. Doch sieht es trotzdem nicht so aus, dass die NATO- und GCC-Staaten ihren Plot gegen Syrien noch erfolgreich beenden können. So wie es derzeit aussieht wird den Zionisten und Wahhabiten ihr im Jahr 2011 gestarteter groß angelegter Plot gegen Syrien genauso schief gehen, wie ihnen ihre anti-syrischen Plots der vergangenen Jahrzehnte schiefgegangen sind. Trotz des gegenwärtigen sinnlosen und massiven Blutvergießens sieht aus so aus, als ob am Ende wenigstens etwas positives bei dem gegenwärtigen Umbruchsprozess rauskommt: nächstes Jahr wird Syrien voraussichtlich als demokratischer Staat mit einer frei und fair gewählten Regierung zur Achse des anti-zionistischen Widerstandes Iran – Irak – Syrien – Libanon gehören. Und die NATO und Golfdiktaturen werden ncihts dagegen machen können.

24 Responses to “Russland und China halten Plot gegen Syrien durch Veto auf”

    • edgar Says:

      Was ist das für ein Kommentar?
      Reicht es dir nicht, dass NATO-Geheimdienste/ Arabische Liga und Fundamentalisten Terroristen und Waffen dort hinschicken und Hass zwischen allen Bevölkerungsgruppen zu sähen versuchen und willst gar wieder eine NATO-Bombardierung?

      • urs1798 Says:

        @edgar
        Ich vermute du warst nicht so gut drauf, sonst hättest du dich nicht erneut geoutet. Dein Kommentar ist eine dreiste Unterstellung und Verdrehung. Vielleicht ist dir entgangen, dass diese Feldlazarette von bewaffneten Banden geführt und die Opfer zu Propagandazwecken mißbraucht werden. Du kennst meinen Blog und müßtest es besser wissen, du bist auch dort schon aufgefallen mit deinen pampigen Kommentaren. Geh doch einfachmal dem ping nach und lese was dort steht bevor du mir den Wunsch nach einer NATO-Bombardierung unterstellst!

  1. edgar Says:

    Trotzdem werfe ich Russland und China vor, dass sie bei Libyen kein Veto bzw. nur eine Enthaltung gemacht haben und dadurch die 60.000- 150.000 Toten und ziemlich komplette Infrastruktrurbombardierung der NATO indirekt genehmigt haben. Dass sich die notorischen Lügner und Gewalttäter der NATO nicht an eine nur-“Flugverbotszone” halten war vorhersehbar.

    Die Umwandlung eines wohlentwickelten Landes mit weitgehndst glücklicher Bevölkerung und relativ guter Demokratie in den jetztigen kaputten und korrupten Terrorstaat, ist mit ihre Schuld.

  2. Johannes Löw Says:

    Tatsächlich würde ich mir aber keine Hoffnungen machen, dass der Plot gescheitert ist und das Imperium sich zurückzieht. Dafür sind sie schon zu weit gegangen. Hinzu kommt, dass das Imperium seinen Zusammenbruch zwar noch hinauszögern, aber unter gegenwärtigen Bedingungen nicht vehindern kann. Ich denke, um den 4. März herum wird es richtig überhitzen.

  3. Quirek Says:

    Wäre schön wenn der Plot scheitern würde.
    Ich denke ehr, es kommt vollkommen anderes:
    Irgendein Pearl Harbor Fals Flag Attac auf nen paar hochrangige aber entbehrliche Persönlichkeiten, oder ein auf Syrien zeigender terroristischer Anschlag in Isreal, wo sie in nen gigantischen Explosionskrater nen Reisepass finden usw und so fort.
    Schlussendlich werden sie da auch ohne UN Resolution einmaschieren wie im Irak, da kann dann auch Russland nichts mehr machen, wenn sie keinen Weltkrieg riskieren wollen.

    Vielleicht zielt das ganze auch nur darauf ab Syrien in einen Bürgerkrieg zu verwickeln und es somit im höchsten Maße Selbstbeschäftigt zu halten um sich dann in aller Ruhe dem Iran widmen zu können, ohne das Syrien dawischen funkt.

  4. encolere Says:

    Ja, sie waren richtig wütend, Fr. Rice und Anhang. Schon das Veto gegen die erste Resolution vor ein paar Wochen hatte einen Wutausbruch zur Folge, diesmal allerdings verbunden mit entspechender Propaganda.

    Die vorbereitende Propaganda für Kriege, bzw. imperialistische Interessendurchsetzung, hat immer etwas von false flag. So massiv, wie in letzter Zeit, wie im Fall Libyen und jetzt Syrien, war sie allerdings nie. Die Konzernmedien sind wie gleichgeschaltet, da kontrloliert. Eine gelenkte Presse, wer hätte das gedacht, im ach so freien Westen. Egal ob staatlich oder privat, die Chefredakteure wissen, was die Eigentümer und Verlagsleiter wollen, egal ob privat oder staatlich. Reste von Wahrheit sind kaum noch erkennbar. Eine völlige Verkehrung der Wahren Verhältnisse. Bis in die Formulierungen und Schlagworte, die denunzierend sind und sich gleichen, läßt sich die Sprache eines Imperiums nachweisen. Die amerikanischen Strategen haben ein merkwürdiges Verhältnis zur Realität. Sie sind der Meinung, wenn ihnen die bestehende nicht paßt, schaffen sie eine neue. Sie können ab einem bestimmten Punkt nicht mehr Realität und Propaganda auseinandert halten. Sie werden zu Gefangenen ihrer eigenen Propaganda.

    USA und NATO suchen einen Zugang, um eingreifen zu können, notfalls militärisch. Was in Libyen die Flugverbotszone war, kann in Syrien etwas anderes sein. Sie wissen, daß sie ihr Ziel des Regimechange allein durch terroritische Aktionen nicht erreichen werden. Die Mehrheit der Menschen stehen zu Assat, auch wenn er sehr zögerlich mit der Durchsetzung von Reformen war. Diese Situation versuchten sie zu nutzen, um ihre Leute an die Macht zu bringen. Wenn diese al Quaida-Leute und Halsabschneider zu Macht kommen, wird es vermutlich zu einem Massaker an den Alewiten kommen. Die geostrategische Lage ändert sich und der nächste Krieg, gegen den Iran, steht auf der Agenda.

    Ich hoffe nur Rußland und China bleiben hier standhaft, was sie im Falle Libyen leider nicht waren. Syrien hat allerdings mit Rußland eine Art strategische Partnerschaft, da es aneinem für Rußland neuralgischen Punkt liegt.

  5. encolere Says:

    Hier noch einen Link, den ich vergessen hatte.
    Ein Interview von Mister Todenhöfer mit der Welt. Erstaunlich !

    http://www.welt.de/politik/ausland/article13829324/Auslaendische-Kraefte-unterstuetzen-den-Aufstand.html

  6. frence Says:

    zitat ep : Doch nicht nur das: auf die gutgläubigen Demonstranten warten US-Agenten, die von versteckten Positionen aus mit Präzisionswaffen aus großer Entfernung in die Menschenmenge schießen, und zum Ziel haben, dabei möglichst friedliche und unbeteiligte Menschen zu ermorden.

    Kannst Du das bitte mit etwas input belegen? Das interessiert mich schon, wegen der Quellenangabe und weil diese NATO Propaganda selber satt habe.

    THX

  7. Steffen Says:

    Den Aggressoren läuft die Zeit davon. Tun wir das uns Mögliche, um ein “weiteres Libyen” in Syrien und Iran zu verhindern wie auch einen 3. Weltkrieg und sei es durch Durchbrechen der Blockade der Wahrheit.
    ——————————————————-
    Vielen Dank an den Autor für die sehr akribische Arbeit und den langen und eben sehr guten Artikel.
    Warum den potentiellen Aggressoren und den Terroristen (Handlangern der US-Zionisten, wenn auch mehr oder weniger mit eigenen Interessen verbunden) so sehr daran gelegen ist, neben dem Truppenaufmarsch gegen Iran bis März 2012 bei Gefahren wie beschrieben im Video bei YouTube “ACHTUNG EIN 3. PEARL HARBOUR KÖNNTE UNMITTELBAR BEVORSTEHEN.flv”, warum denen die Zeit knapp wird, geht auch hervor aus dem Artikel

    “Der Anfang vom Ende des US-Dollars als Welt-Reservewährung” von Michael Payne bei antikrieg.com.
    Aus dem Text:
    “Dass China der Hauptunterstützer dieser Bestrebungen ist, den Dollar zu beseitigen, steht außer Frage, die Beweise dafür sind überall erkennbar. Hier einige typische Beispiele für die verschiedenen Vereinbarungen, die zwischen China und anderen Ländern in letzter Zeit abgeschlossen worden sind:

    * China und Iran sind dabei, ein System einzurichten, in dem iranisches Erdöl gegen importierte Produkte aus China ausgetauscht wird. Das ist ganz offensichtlich ein Abkommen, das darauf abzielt, die Sanktionen der Vereinigten Staaten von Amerika gegen den Iran auszuschalten, da China nicht die Absicht hat, den Import von iranischem Erdöl einzustellen. Neben dem Austauschsystem werden die beiden Länder Handel treiben und dafür den chinesischen Yuan, den iranischen Rial und Gold benutzen.

    * China und Japan kündigten Pläne an, den Dollar zu umgehen und ihre eigenen Währungen in ihren Handelsbeziehungen zu verwenden. Gespräche bezüglich einer Partnerschaft betreffend den Währungsaustausch zwischen Südkorea und China haben ebenfalls begonnen. Das ist ein großer Schritt vorwärts, da China, Japan und Südkorea die dominanten Wirtschaftsmächte in dieser Region Asiens sind.

    * China und Russland wickeln ihren Handel schon über ein Jahr lang ab, indem sie Rubel und Yuan benutzen.

    * China und die Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) haben ein Abkommen bekannt gegeben, nach dem der Yuan für den Handel mit Erdöl benutzt wird. Die chinesische Nationalbank teilte mit, dass dieses Abkommen im Wert von rund 5,5 Milliarden Dollar getroffen wurde, um „die finanzielle Zusammenarbeit zu stärken, Handel und Investitionen zu fördern und um beiderseits die finanzielle Stabilität der Region zu sichern.“

    * Russland und der Iran haben beschlossen, Rubel als Währung in ihren Handelsbeziehungen zu verwenden. Russland widersetzt sich gemeinsam mit China den Sanktionen der Vereinigten Staaten von Amerika gegen den Iran und hat die Absicht, eine enge Beziehung zum Iran zu pflegen.

    * China wird den beiderseitigen Handel mit Russland und Malaysia ausbauen und dafür den Yuan, den Rubel und den Ringgit verwenden, je nachdem.

    * Die Länder der BRICS-Gruppe – Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – einigten sich bei ihrem neulichen Gipfeltreffen in Sanya, China, darauf, gegenseitige Kreditlinien in den jeweiligen Währungen einzurichten. Das ist wiederum eine sehr bedeutende Entwicklung, da diese Gruppe von Ländern für einen sehr mächtigen Wirtschaftsblock der Zukunft steht.

    * Die Konferenz der Vereinten Nationen über Handel und Entwicklung hat festgestellt, dass „das derzeitige System von Währungen und Kapitalbestimmungen, das die Weltwirtschaft bindet, nicht richtig funktioniert und weitgehend für die finanziellen und wirtschaftlichen Krisen verantwortlich war.“ Und weiter, dass „der Dollar durch eine Weltwährung ersetzt werden sollte.“

    * Der Internationale Währungsfonds (IMF) veröffentlichte vor kurzem eine Erklärung betreffend die Ablösung des Dollars als Weltreservewährung durch ein System von speziellen Ziehungsrechten unter der Bezeichnung SDRs, eine internationale Währungsvariante, die 1969 geschaffen wurde und im Prinzip ein „Korb von nationalen Währungen“ ist, der getragen wird vom vollen Glauben und Vertrauen der Regierungen der Mitgliedsländer.

    Es sieht so aus, als hätte es jeder eilig, bei der Abschaffung des Dollars als Reservewährung mitzumachen. Dieses Phänomen könnte man bezeichnen als „Heimzahlmöglichkeit,“ nachdem viele Länder, die entweder den Respekt vor Amerika verloren haben oder dessen militärischen Zugriff fürchten, einen Weg gefunden haben, die physische Gewalt mit wirtschaftlicher Macht zu bekämpfen. Das wird wohl der Fall sein, wenn wir bedenken, dass diese Bewegung sehr von China, Russland und Iran betrieben wird, alles keine wirklichen Freunde der Vereinigten Staaten von Amerika.

    Wenn der Dollar nicht mehr die Weltreservewährung ist, werden die Auswirkungen auf Amerika sehr gravierend sein. Monumentale negative Effekte werden die Wirtschaft treffen und deren Fähigkeit, Handel mit anderen Ländern zu treiben. ..”
    ———————————
    Wenn man nicht vergisst, dass sich die FED in Privatbesitz befindet und das Monument für die NWO ebenfalls in den USA, wird es wohl auch damit eng gemäß dem alten Spruch, dass man über das Geld auch ein ganzes Imperium beherrscht, wenngleich die gegenwärtigen Namen nicht mehr so einfach zugänglich sind wie noch vor beinahe 200 Jahren:
    “Nathan Mayer Rothschild (1777-1836:”Ich kümmere mich nicht darum, welche Marionette auf den Thron von England , dem Reich, in dem die Sonne niemals untergeht, platziert ist. Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, kontrolliert das Britische Empire, und ich kontrolliere die britische Geldmenge.”
    David Allen Rivera, Final Warning -The House of Rothschild.

  8. einparteibuch Says:

    @frence
    Die Masche, anonyme Scharfschützen aus dem Hinterhalt auf friedliche Demonstrationen schießen zu lassen, um Wut und Proteste anzuheizen ist seit Jahrzehnten bestens bekannt. Genauso bekannt ist allerdings, dass auch Regierungen anonyme Scharfschützen aus dem Hinterhalt schießen lassen, beispielsweise, um Demonstranten einzuschüchtern, oder friedliche Bewegungen zu Gegengewalt zu reizen, die dann den Einsatz schärferer Maßnahmen rechtfertigt.

    Über die Identität von aus dem Hinterhalt auf weiche Ziele wie friedliche Demonstranten schießende Scharfschützen einen alle Seiten überzeugenden Beweis zu führen, ist ungemein schwierig.

    Man kann aber zumindest mal zur Kenntnis nehmen, dass Syrien behauptet hat, es sei so gewesen, dass unbekannte Bewaffnete auf friedliche Demonstranten geschossen haben. Hier zum Beispiel:

    http://articles.cnn.com/2011-04-05/world/syria.unrest_1_security-forces-president-bashar-police-officers/2?_s=PM:WORLD

    Syrische Sicherheitskräfte haben später auch bewaffnete Terroristen verhaftet, die im Fernsehen gestanden haben, dass sie zum Aufstacheln der Menschen in friedliche Demonstrationen geschossen haben. Bei SANA finden sich entsprechende Meldungen. Natürlich behaupten Aufständische, solche Geständnisse seien gefälscht oder erpresst.

    Absolut definitiv kommt man so also nicht zum Ziel. Die Frage “Wem nützt es?” hilft allerdings, Klarheit zu gewinnen. Während die syrische Regierung sich erkennbar bemühte, die Menschen im In- und Ausland zu beruhigen, wurden willkürlich friedliche Demonstranten oder Teilnehmer an Beerdigungsprozessionen erschossen.

    Reuters berichtete dazu, Reuters erwarte, dass die wütenden Menschenmengen wegen der Toten gewaltig anschwellen:

    http://in.reuters.com/article/2011/04/23/idINIndia-56527620110423

    Die Frage: wem es nützt, das anonyme Morden unschuldiger Regierungsgegner aus dem Hinterhalt, hat Reuters damit eindeutig beantwortet, nämlich den Aufständischen, und ale Seiten wissen es, sowohl die Regierung als auch die Aufständischen.

    Die Seite, die Aufstand und Regime Change schüren will, hat also in Syrien ein Interesse an sinnlosen Blutvergießen, die Regierung hat ein Interesse, dass es dazu nicht kommt.

    Dass die Aufständischen und ihre Unterstützer von Anfang an zusätzlich zu echtem oder teilweise echtem Material unzählige gefälschte Videos und Nachrichten verbreiteten, mit denen sie die Regierung grausamster Gewaltaten beschuldigte, zuegen ebenfalls davon, dass Aufständische ein Interesse daran haben, die Situation nicht zur Beruhigung der Menschen abzukühlen, sondern sie so schlimm wie möglich darzustellen. Eine Methode, um die Situation so schlimm wie möglich darstellen zu können, ist es, die Situation selbst so schlimm wie möglich zu machen.

    Dafür, dass die Aufständischen dieser Strategie des Möglichst-Schlimm-Machens folgen, um so Wut in der Bevölkerung und eine rechtfertigungsgrundllage für ein internationales Eingreifen zu schaffen, sprechen auch Terrorakte für die Versorgung der Zivilbevökerungen wichtige Einrichtungen wie Energie-Pipelines und Versorgungstrucks.

    Aufgefallen ist auch, dass Aufständische in Syrien jenseits von Demonstationen zahlreiche Morde begangen haben, die sie anschließend versucht haben, der syrischen Regierung in die Schuhe zu schieben.

    Das Alles heißt natürlich nicht, dass es nicht auch Mitglieder von Sicherheitskräften oder Regierungsanhänger gibt, die die Gewaltsituation ausnutzen, um ihnen missliebige oppositionelle Personen ungestraft zu ermorden. Bashar Assad hat im Interview mit ABC selbst gesagt, dass es solche Fälle gegeben zu haben scheint.

    Was es auch von Anfang gab, ist, dass bewaffnete Personen aus dem Schutz friedlicher Demonstrationen heraus schwerste Straftaten wie Morde und Brandstiftungen verübt haben. In Fällen, wo Bewaffnete in Demonstrationen versucht haben, Polizeistationen zu stürmen und Sicherheitskräfte zu lynchen, gab es mit Sicherheit auch bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und bewaffneten Aufständischen, bei denen es Tote gab. Es mag auch sein, dass in solchen Fällen panische Polizisten und Soldaten, die Angst um ihr Leben hatten, überreagiert haben.

    Es spricht aber alles dafür, dass es nicht die Politik der syrische Regierung war, sich selbst duch sinnloses Ermorden Unschuldiger zu schwächen, sondern Kräfte, die den Regime Change wollen, die allermeisten heimtückischen Morde an friedichen Demonstranten zum Aufheizen der Stimmung gegen die Regierung begangen haben.

  9. Steffen Says:

    Ja wie betreffs die Zeit wird knapp oder „Der Anfang vom Ende des US-Dollars als Welt-Reservewährung” von mir im Kommentar 8. beschrieben, sehen sich die USA unter Handlungsbedarf:
    ——————
    “Die USA haben weitere Sanktionen gegen den Iran, darunter das Einfrieren aller Vermögenswerte der iranischen Führung und der Zentralbank des Iran in den USA, verhängt. Wie Reuters am Montag weiter meldet, hat US-Präsident Barack Obama einen diesbezüglichen Erlass unterzeichnet.

    In einem Schreiben an den Kongress begründete Obama diese Maßnahmen mit der Nichterfüllung der internationalen Verpflichtungen durch den Iran.

    Die Sanktionen seien wegen der “betrügerischen Praktiken“ der Zentralbank und anderer iranischer Banken und wegen des inakzeptablen Risikos der iranischen Aktivitäten für das internationale Finanzsystem berechtigt, heißt es. ..”
    Zu finden bei: MOSKAU, 06. Februar (RIA Novosti).

  10. Steffen Says:

    Und es geht weiter:
    ” U.S. closes embassy in Syria: State Department”
    “WASHINGTON, Feb. 6 (Xinhua) — The United States has closed its embassy in Syria and pulled its remaining staff from the country, the State Department said Monday.

    “The United States has suspended operations of our embassy in Damascus as of Feb. 6. Ambassador (Robert) Ford and all American personnel have now departed the country,” State Department spokeswoman Victoria Nuland said in a statement.

    Nuland said that the decision to close the embassy came because “the regime failed to respond adequately” to U.S. security concerns. .. ..

    But when asked if there should be some kind of military intervention like there was in Libya, Obama said “Not every situation is going to allow for the kind of military solution we saw with Libya,” adding that “it is very possible” to solve the Syrian crisis without outside military intervention.”
    —————-
    Ja mit einer militärischen Lösung des Regimechanges klappt es noch nicht, auch infolge des Vetos durch Russland und China, die mittlerweile besser wissen, dass sie selbst das Ziel sind. Dennoch ist das Schließen der Botschaft in Syrien verbunden mit Einfrieren von Guthaben des Iran und weiterem US-Truppenaufmarsch mit Ziel einer entsprechenden Stärke bis März, die man für kriegerische Maßnahmen als nötig erachtet, verbunden mit Druck gegen Russland und China, damit diese möglichst wie bei Libyen nur Zuschauer spielen sollen, dennoch sind das alles Zeichen, dass sich die Elite den Krieg nicht entgehen lassen will und Obama sich mehr als alle seine “Optionen offen lässt”.
    Wir brauchen aber den USD nicht, womit die USA für Luftgeld einkaufen, während die anderen arbeiten müssen um dafür Werte zu schaffen und sich solch ein globales Militär gar nicht leisten können; niemand kann das aufgrund ehrlicher Arbeit!

  11. Steffen Says:

    Hier Beweise für Falschmeldungen:
    “Fernsehkanäle zeigen Pseudo-Massaker, um die syrische Armee anzuschwärzen und Resolutionen gegen Syrien herauszufordern”
    bei http://einarschlereth.blogspot.com/2012/02/fernsehkanale-zeigen-pseudo-massaker-um.html

  12. Steffen Says:

    Und hier das ist es weiterhin, was man z.B. als erfolgreiche Demokratisierung und Regimechange zu verstehen hat – Rassismus, Mord, Folter nach Zerstörung des ganzen Landes; bisher noch nicht in Syrien, aber das friedliche Zusammenleben wäre dann dort auch endgültig vorbei entsprechend den nur hier im Westen nicht publizierten Parolen folgt, oder man muss sich nur an das erinnern, was den Menschen im Irak widerfahren ist. Es ist eigentlich so einfach die US-Zionisten und ihre Handlanger zu verstehen. Die Taten sind so eindeutig!:

    “Tripolis: Misrata vergeht sich an Tawergha-Flüchtlingscamp”

    “…Misrata ist berüchtigt für die auf die Strasse nach Tawergha geschrieben Botschaften, dass sie, die Misrata-Brigaden “die Brigaden zur Säuberung der Sklavenhäute, schwarzer Häute” seien. …”
    http://julius-hensel.com/2012/02/tripolis-misrata-vergeht-sich-an-tawergha-fluchtlingscamp/

    Es wird um Hilfe gebeten!
    “Anwohner in Tripolis, einschliesslich der Tawergha-Community ausserhalb des Lagers, die derzeit unfähig sind ihren geliebten Landsleuten zu helfen, bitten die internationale Gemeinschaft, ihr Augenmerk auf diesen Angriff zu lenken und den zu diesem Moment immer noch andauernden Angriff zu stoppen.”

  13. Steffen Says:

    IPPNW: Gewalt in Syrien stoppen

    “Berlin (IRIB) – In einem am Montag veröffentlichten Appell fordert die deutsche Sektion der ärztlichen Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung und die NATO auf, allen Plänen für eine westliche Militärintervention in Syrien eine klare Absage zu erteilen. Auch müsse der heimliche Transfer westlicher Waffen in das Land umgehend unterbunden werden.
    Aus Sicht der 1985 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Ärzteorganisation sind auch Embargos keine Lösung. Statt dessen müsse die Verständigung mit allen Beteiligten unter Einbeziehung Rußlands und Chinas gesucht werden. »Als deutsche Sektion der IPPNW warnen wir aber auch vor einer noch darüber hinausgehenden Gefahr: Eine westliche Militärintervention kann eine Dynamik in Gang setzen, die weitere Länder wie den Iran erfaßt, und schließlich zu einem Flächenbrand der gesamten Region führen – die mit Europa direkt benachbart ist. Wenn die NATO darin verwickelt ist, kann dies letztlich sogar in eine offene Konfrontation zwischen den atombewaffneten Großmächten münden«, heißt es in dem Appell.”
    http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/202423-ippnw-gewalt-in-syrien-stoppen
    —————–
    Dem kann man sich doch wohl nur anschließen!

  14. Steffen Says:

    Das ist es wohl ebenfalls Wert zu lesen:

    “Exposed: The Arab agenda in Syria – Posted on February 7, 2012 by nsnbc
    By Pepe Escobar – Asia Times Online”

    Meine begonnene Übersetzung:
    “Hier ist ein Crash-Kurs für die “demokratischen” Machenschaften der Arabischen Liga – eher die GCC-League, als reale Macht in dieser pan-arabischen Organisation, die von zwei der sechs Monarchien am Persischen Golf ausgeübt wird, welche den Golf-Kooperationsrat bilden, der auch als Golf Konterrevolutionärs-Club bekannt; Katar und das Haus Saud.

    Im Wesentlichen wurde von der GCC eine Gruppe der Arabischen Liga geschaffen, um zu überwachen, was los ist in Syrien. Der syrischen Nationalrat – der auf den North Atlantic Treaty Organization (NATO) Mitgliedsländern Türkei und Frankreich basiert – hat das begeistert unterstützt. Es ist bezeichnend, dass Syrien’s Nachbar Libanon das nicht tat.

    Wenn die über 160 Beobachter, nach einem Monat von Recherchen, ihren Bericht erstellten… Überraschung! Der Bericht folgte nicht der offiziellen GCC-Linie – und das wäre, dass die “teuflisch böse” Bashar al-Assad Regierung würde wahllos, und einseitig die eigenen Leute töten, und dass so ein Regimewechsel in Ordnung wäre.

    Der Ministerausschuss der Arabischen Liga hat den Bericht genehmigt, mit vier Ja-Stimmen (Algerien, Ägypten, Sudan und GCC-Mitglied Oman) und nur einer dagegen; erraten, wer, Katar -, welches nun den Vorsitz der Arabischen Liga haben wird, weil das Emirat kaufte diese ihren (rotierenden ) Vorsitz wiederum von der Palästinensischen Autonomiebehörde.

    So wurde der Bericht entweder ignoriert (von westlichen Medien) oder gnadenlos vernichtet – von den arabischen Medien, wo praktisch alles entweder durch das Haus Saud oder Katar finanziert ist. Es wurde nicht einmal diskutiert – weil es von der GCC verhindert wurde, dass es aus dem Arabischen ins Englische übersetzt und in der Arabischen Liga auf deren Website veröffentlicht werden konnte.

    Bis es durchgesickert war. Hier ist sie, in vollem Umfang. [http://www.columbia.edu/%7Ehauben/Report_of_Arab_League_Observer_Mission.pdf]

    Der Bericht ist unnachgiebig. Es gab keine organisierte, tödliche Repression durch die syrische Regierung gegen friedliche Demonstranten. Stattdessen sind dem Bericht zufolge zwielichtige bewaffnete Banden verantwortlich für Hunderte von Todesfällen unter syrischen Zivilisten, und mehr als tausend unter der syrischen Armee, mit tödlichen Taktiken wie Bombardierung ziviler Busse, Züge, die von Dieselöl, Bombardierung von Polizei-Bussen und Bombardierung von Brücken und Pipelines.

    Noch einmal, die offizielle NATO-GCC Version von Syrien handelt von einem Volksaufstand, der von Kugeln und Panzern zerschlagen wird. Stattdessen sehen BRICS-Mitglieder Russland und China, und große Teile der Dritten Welt, wie die syrische Regierung gegen schwer bewaffnete ausländische Söldner kämpft. Der Bericht bestätigt weitgehend diese Vermutungen.

    …. ”
    ——————
    Wenn gewünscht sollte ich den Artikel noch vollständig für den Blog übersetzen.
    Nun, wer hier im Blog seit einiger Zeit dabei ist, erkennt das falsche Spiel bereits aus Libyen, nur das damals Russland und China mehr Zuschauer wahren. So ist es von Syrien kein Fehler, nicht scheinbar klug zwischen den USA und Russland oder China hin und her manövriert zu haben, wie teilweise von Libyen getan. Denn wer sich mit dem Teufel einlässt geht es wie Faust bei Goethe, oder eben schon wie anderen in der jüngeren Geschichte, welche die US-Zionisten und Helfer oder deren Strippenzieher als Freunde wähnten.

  15. Steffen Says:

    Weiterhin nichts gutes, allerdings wie zu erwarten, zuletzt wollen dann die US-Zionisten, etwas getarnt, das Feld übernehmen. Ja zu Libyen etwas modifiziert:

    “Der iranische staatliche Fernsehkanal Press TV teilte unter Berufung auf regierungsnahe Quellen mit, dass entsprechend dem von den USA und anderen westlichen Staaten vorbereiteten Plan türkische Truppen eine Invasion in Syrien planen.

    Türkische Truppen werden nach Behauptung des Fernsehkanals syrische Rebellen bewaffnen, Israel werde seinerseits einen Schlag gegen syrische Militärstützpunkte versetzen und Baschar Assad abstürzen. Daraufhin sollen aus Libyen US-Truppen gemeinsam mit wahabitischen Kämpfern kommen.”

    Link: http://german.ruvr.ru/2012/02/07/65557775.html


  16. [...] Russland und China halten Plot gegen Syrien durch Veto auf  [...]

  17. Steffen Says:

    Menschenmengen skandieren in den Straßen von Damaskus – „Danke Russland, danke China!“
    ————————-
    “Im Laufe von mehrtausendköpfigen Demonstrationen in Damaskus, deren Teilnehmer den Besuch der russischen Delegation unter Leitung vom russischen Außenminister Sergej Lawrow willkommen hießen, wurde eine gewaltige Anzahl russischer, chinesischer und syrischer Fahnen verkauft, berichten Augenzeugen. Nach Worten eines der Verkäufer setzte er 1000 syrische Fahnen, 400 russische und 200 chinesische Fahnen ab.

    Wir früher mitgeteilt wurde, skandieren Menschenmengen, die Straßen von Damaskus füllten, „Danke Russland, danke China!“ !

    http://german.ruvr.ru/2012/02/07/65554729.html


  18. [...] einer ebenso verlogenen wie mörderischen Kampagne von Extremisten und Kriegstreibern gegen Syrien beteiligt, der bereits Tausende unschuldiger Menschen zum Opfer gefallen [...]


  19. [...] dicht, zieht ihre verlogenen Diplomaten ab und zeigen nun  ganz offen ihren Kontakt zu terroristischen Gruppierungen gegen [...]


  20. [...] deutschen Propaganda-Sender „Tagesschau“ hat heute im Rahmen der total verlogenen NATO-GCC-Kampagne gegen Syrien aus Istanbul einen zustimmenden Artikel zu möglichen türkischen Kriegsvorbereitungen gegen Syrien [...]


  21. [...] nun die UN für eine Art Neuauflage der Münchner Konferenz missbraucht werden. Nachdem die Plotter im Sicherheitsrat gescheitert sind, hat der saudische Diktator für Montag einen Regime-Change-Antrag für Syrien in die [...]

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.