Es riecht nach einer US-Intrige gegen die deutsch-chinesischen Beziehungen

3. Februar 2012

Vor ein paar Stunden wurde im Parteibuch aufgezeigt, wie sich transatlantische und zionistische Medien, das für seine besondere besondere Art des “Journalismus” bekannte Flaggschiff Bild-Zeitung voran, alle Mühe geben, den wichtigen und sorgsam vorbereiteten China-Besuch von Angela Merkel und das Bemühen der deutschen Bundeskanzlerin zur Vertiefung der deutsch-chinesischen Beziehungen nach Kräften zu stören, zu diskreditieren und zu sabotieren.

An der Kampagne zur Störung des China-Besuches von Angela Merkel waren sowohl staatliche wie auch private deutsche Medien beteiligt. Handfeste Kritikpunkte hatten diese Medien nicht, doch der Versuch war klar erkennbar. Der Grund für die Kampagne ist auch völlig klar: Transatlantiker wollen die deutsch-chinesischen Beziehungen stören, um eine dadurch mögliche Loslösung Deutschlands aus dem American Empire zu verhindern und Zionisten wollen China isolieren, weil China die wichtigste Macht ist, die sich dem zur Vorbereitung des von Zionisten gewünschten Krieges gegen Iran verhängten Ölembargo entgegenstellt.

Heute nun ließen die atlantischen Medien- und Meinungsmacher ihre Propaganda-Maschinen synchron auf Hochtouren laufen. Grundlage der heute von Transatlantikern in unzähligen Medien vorangetriebenen Hetzkampagne gegen die deutsch-chinesischen Beziehungen ist das unentschuldigte Fernbleiben des Anwalts Mo Shaoping bei einem Botschaftsempfang von Angela Merkel sowie die Absage an einen Besuch von Angela Merkel durch die Nanfang-Zeitungsgruppe.

Beispielhaft für die Kampagne sei hier die aktuelle “Berichterstattung” zu Merkels China-Reise in dem von Konrad Adenauer, einem Schwager des US-Besatzungschefs in Deutschland John McCloy, aufgebauten transatlantischen Schwarzfunk ZDF kurz zitiert.

Bereits die Überschrift des Beitrages von Mathis Feldhoff macht klar, dass vom ZDF eine Kampagne gegen die deutsch-chinesischen Beziehungen – und gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel – gefahren wird: “Menschenrechte: Merkels Desaster in China.” Und dann geht es weiter:

Diesmal wollte Kanzlerin Merkel in China das Thema Menschenrechte klein halten. Doch Pekings Vorgehen lässt das kaum zu: China streicht einen Termin bei einer kritischen Zeitung und hindert einen Bürgerrechtsanwalt an einem Botschaftsempfang.

So behauptet es das ZDF im ersten Abschnitt seines Artikels. Bei der staatlichen deutschen ARD, die in der Überschrift “Bürgerrechtsanwalt darf sich nicht mit Merkel treffen” ins gleiche anti-chinesiche Propaganda-Horn stößt und deren Berichterstattung im Tenor ganz ähnlich ist, liest sich das jedoch bei genauerem Hinsehen etwas anders. Die Tagesschau schreibt:

Auch ein Besuch Merkels bei einer kritischen Zeitung in der südchinesischen Metropole Kanton platzte laut dpa. Sie hatte morgen eigentlich die Nanfang-Zeitungsgruppe besuchen wollen; bis zuletzt hatte es ein Tauziehen um die Visite bei den Zeitungsredakteuren. “Die Zeitung hat den Besuch abgesagt”, erfuhr die Nachrichtenagentur jetzt aus der Delegation. “Jetzt kann sich jeder seinen Reim darauf machen.” (Grammatikfehler wie im Tagesschau-Original)

Die deutsche Delegation berichtete also DPA, dass die Zeitung den Besuch abgesagt hat. Darauf könne sich nun jeder einen Reim machen. Man kann sich darauf zum Beispiel den Reim machen, dass die Zeitung nicht im Mittelpunkt eines politischen Tauziehens um Besuchszeiten der deutschen Bundeskanzlerin stehen wollte und deshalb zur Seite getreten ist. Immerhin hat Bundeskanzlerin Angela Merkel der Zeitung vor ihrem China-Besuch ein Exklusiv-Interview gegeben, sodass die Zeitung nun ohnehin über einen direkten Draht zum deutschen Bundeskanzleramt verfügen dürfte. Das ZDF dichtete hingegen die anti-chinesische Lüge “China streicht einen Termin bei einer kritischen Zeitung.” Das ist eine bemerkenswerte Leistung des ZDF.

Bemerkenswert sind auch weitere Sätze im Artikel des ZDF:

Derzeit erlebt das Land zum wiederholten Male eine Einschüchterungskampagne von Journalisten. Es habe sich ein Wettbewerb zwischen kritischen Journalisten, den Bloggern und dem Staat entwickelt, hatte ein Chefredakteur einer weiteren liberalen Wochenzeitung der Kanzlerin, beim Empfang in der deutschen Botschaft am Donnerstagabend erzählt. … Der Staat scheint in diesem Wettrennen regelmäßig den Kürzeren zu ziehen, immer einen halben Schritt hinterher zu sein.

Im kommunistischen China hat sich also nach Meinung eines Chefredakteurs einer liberalen chinesischen Zeitung, der auf einem Empfang von Angela Merkel zu Gast war, “ein Wettbewerb zwischen kritischen Journalisten, den Bloggern und dem Staat entwickelt,” bei dem der chinesische Staat nach Meinung des ZDF “regelmäßig den Kürzeren” ziehe. Das ZDF fasst diese Aussage erstaunlicherweise so zusammen, dass das weit über eine Milliarde Einwohner zählende Land derzeit “zum wiederholten Male eine Einschüchterungskampagne von Journalisten” erlebe.

Dass es in Deutschland, wo kürzlich erst zwei Journalisten von der Dresdner Justiz “quasi in eigener Sache” wegen Ehrverletzung von Polizisten zu empfindlichen Geldstrafen verurteilt wurden, einen Wettbewerb zwischen kritischen Journalisten, den Bloggern und dem Staat kaum gibt, weil radikale Zensurrichter des deutschen Staates unliebsame Meinungsäußerungen regelmäßig mit empfindlichen Strafenandrohungen verbieten, erwähnt das ZDF natürlich nicht. Das Wegklagen nahezu sämtlicher Berichterstattung über den Sachsensumpf würde wohl auch nicht in die anti-chinesische Propaganda passen, zumal das ZDF selbst kräftig am Weißwaschen des Sachsensumpfes beteiligt war.

Und dann gibt es dazu noch die Geschichte des chinesischen Anwalts Mo Shaoping, die das ZDF zusammengefasst hat zu “China … hindert einen Bürgerrechtsanwalt an einem Botschaftsempfang” und dann im Detail so beschreibt:

Für Aufregung sorgte beim schon erwähnten Botschaftsempfang das Fernbleiben von Mo Shaoping, dem Anwalt des Friedennobelpreisträgers und Regimekritikers Lui Xiaobo. Auch war durch den deutschen Botschafter persönlich eingeladen worden. Bis zum Abflug aus Peking am frühen Mittag war für Angela Merkel nicht zu erfahren, warum Mo Shaoping nicht gekommen war. Inzwischen sagte der Anwalt, er sei von chinesischen Sicherheitskräften daran gehindert worden, an dem Empfang teilzunehmen. Die Polizei sei in sein Büro gekommen und habe seinen Aufbruch dorthin verhindert. Die Beamten seien ohne rechtliche Grundlage drei Stunden in dem Büro geblieben. (Grammatikfehler wie im ZDF-Original)

Die Tagesschau hat in ihren Text dazu folgende Information eingefügt:

Chinas Staatssicherheit verhinderte gestern offenbar ein Treffen mit dem prominentesten chinesischen Bürgerrechtsanwalt Mo Shaoping. Dieser sagte er der Nachrichtenagentur dpa. Polizisten seien gestern in seiner Kanzlei erschienen und hätten ihm erklärt, er dürfe eine Einladung zur Kanzlerin in die deutsche Botschaft nicht wahrnehmen. Deutsche Regierungskreise bestätigten, Mo sei nicht gekommen, ohne sich zu entschuldigen.(Grammatikfehler wie im Tagesschau-Original)

Also, Anwalt Mo Shaoping war demzufolge durch den deutschen Botschafter persönlich eingeladen worden. Zum Botschaftsempfang ist er nicht erschienen, ohne sich zu entschuldigen. Glaubt man ihm, dass er von der chinesischen Polizei daran gehindert wurde, am Botschaftsempfang teilzunehmen, so stellen sich ernsthafte Fragen bezüglich der Glaubwürdigkeit des Anwaltes Mo Shaoping.

Warum war der Mann für Angela Merkel zum Zeitpunkt des Botschaftsempfanges nicht erreichbar? Besitzt der Mann, der immerhin eine Anwaltskanzlei führt, kein Telefon? Selbst wenn man unterstellt, dass die angeblich bei ihm in der Kanzlei anwesende Polizei Telefonate verhindert hat, dann stellt sich die Frage, warum er während der drei Stunden, wo die Polizei angeblich in seinem Büro war, niemanden benachrichtigen konnte, der seinerseits noch während der angeblichen Anwesenheit der Polizei in seinem Büro die deutsche Botschaft informiert? In diesem Falle hätte die deutsche Bundeskanzlerin das Thema noch während des Botschaftsempfanges auf allerhöchster Ebene mit ihren chinesischen Gastgebern besprechen können.

Auch stellt sich die Frage, warum er nicht unmittelbar nach dem angeblichen Polizeibesuch die deutsche Botschaft informiert hat. Angst vor dem chinesischen Staat scheint es kaum gewesen zu sein, denn sonst hätte er nicht am nächsen Tag der DPA die Geschichte aufgetischt, chinesische Polizisten hätten ihn an der Teilnahme am Botschaftsempfang gehindert. Wirklich glaubwürdig ist die Geschichte des Anwaltes Mo Shaoping nicht, wenn mal mal ein paar Sekunden darüber nachdenkt. Die Tagesschau hat deshalb in ihren Text das Wort “offenbar” eingefügt, mit dem Journalisten informierten Lesern häufig klarmachen, dass sie Zweifel am Wahrheitsgehalt der Aussage haben.

Unter der Annahme, dass Anwalt Mo Shaoping die Wahrheit sagt, ist sein Verhalten nicht plausibel zu erklären. Aber das stört transatlantische Medien wie das ZDF und die ganze transatlantische Propaganda-Maschine von Spiegel bis Reuters überhaupt nicht, die wenig plausible Geschichte des Anwaltes Mo Shaoping quasi für wahr zu erklären, und sie dazu zu benutzen, gegen die von Angela Merkel vorangetriebenen deutsch-chinesischen Beziehungen zu agitieren.

Unter der Annahme, dass Anwalt Mo Shaoping nicht die Wahrheit sagt oder wesentliche Teile der Wahrheit verschwiegen hat, macht sein unkommunikatives Verhalten hingegen durchaus Sinn. Ausgerechnet das ZDF liefert unbeabsichtigt eine plausible Lösung des Rätsels. Das ZDF schreibt:

Angela Merkel wollte das Thema Menschenrechte bei dieser Reise eigentlich klein halten. Einmal nicht die aus ihrer Sicht so wichtigen wirtschaftlichen Kontakte mit anderen Themen belasten. Sie kann sich zuschreiben, darin auch keinen Nachholbedarf zu haben. Die aktuellen Ereignisse haben ihr einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Geht man davon aus, dass das Ziel von Anwalt Mo Shaoping gewesen ist, Angela Merkel einen Strich durch die Rechnung zu machen, die wichtigen wirtschaftlichen Kontakte zu China nicht mit anderen Themen zu belasten, dann war sein unentschuldigtes Fernbleiben beim Botschaftsempfang mit anschließender medialer Verbreitung der Geschichte, er sei von Chinas Staatssicherheit an der Teilnahme gehindert worden, der vermutlich effektivste Weg zum Ziel.

In den deutschen Google-News finden sich gegenwärtig, wie Google schreibt, “ungefähr 251 Ergebnisse” zu Mo Shaoping, und in den Google-News der USA sogar “About 261 results”. So gut wie alle dieser News beziehen sich auf seine Nicht-Teilnahme am Botschaftsempfang von Angela Merkel. So viel mediale Aufmerksamkeit hätte Mo Shaoping nie und nimmer bekommen, wenn er zum Botschaftsempfang von Angela Merkel hingegangen wäre.

Nun mag man sich die Frage stellen, warum Mo Shaoping mit Lügen eine anti-chinesische Propaganda-Aktion der Transatlantiker gestartet haben könnte. Bei der Beantwortung der Frage mag es hilfreich sein, zu beachten, dass Mo Shaoping, wie das ZDF schreibt, Anwalt von Lui Xiaobo ist, dem inhaftierten Regimekritiker, der genau wie die US-amerikanischen Massenmörder Henry Kissinger und Barack Obama den sogenannten Friedensnobelpreis erhalten hat. Lui Xiaobo seinerseits hat über Jahre hinweg viele Hunderttausende Dollar von der auf Regime Changes spezialisierten CIA-Nachfolgeorganisation NED erhalten, darf also zu Recht als Agent der Regierung der USA gelten. Da Mo Shaoping Anwalt von Lui Xiaobo ist, kann man getrost davon ausgehen, dass auch er von Geld lebt, dass von der US-Regierung für Regime Change in China ausgegeben wird.

Der Volksmund sagt nun nicht ganz unbegründet: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Es sollte sich also niemand wundern, dass Mo Shaoping Transatalantikern dabei behilflich ist, Angela Merkel bei ihren Bemühungen um gute deutsch-chinesische Beziehungen durch die Verbreitung unglaublicher Geschichten einen Strich durch die Rechnung zu machen.

Die Geschichte von Mo Shaoping riecht nach einer gezielten und geplanten US-Intrige gegen Angela Merkel und die deutsch-chinesischen Beziehungen. Die deutsche Bundesregierung täte gut daran, als vorgeblich US-freundliche Menschenrechtler getarnte mutmaßliche US-Agenten zukünftig nicht mehr zu ihren Botschaftsempfängen in China einzuladen, und Transatlantikern so die Möglichkeit zu nehmen, die deutsch-chinesischen Beziehungen durch derartige Intrigen zu schädigen.

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15 Responses to “Es riecht nach einer US-Intrige gegen die deutsch-chinesischen Beziehungen”

  1. Steffen Says:

    Dank dem Autor, dem kann man nur zustimmen.
    Intrigen gegen eine wirtschaftliche Zusammenarbeit Deutschlands kosten uns nicht nur Arbeitsplätze, das geht doch weiter bis zum Zusammenbruch des ganzen noch verbliebenen Sozialsystems. Auch Raub der Renten konnte man doch bereits innerhalb der EU beobachten.
    Diese deutschfeindlichen, transatlantischen Medien sind eine Tragödie solange noch zu viele “Hamsterläufer” bzw. die Schaafsherde der deutschen Michel deren Meldungen hinterher läuft.
    “Brechung des Embargos an der Wahrheit”, das ist eben der erste oder ein wichtiger Schritt zu unserer Befreiung.
    Was mit den Medien ansonsten so los ist, zeigt auch dieser Artikel und dann muss man sich über die generelle Fremdsteuerung nicht wundern und sollte den Schrott einfach nicht mehr konsumieren. Nicht nur “Made in USA? No thanks!”, denn auch diese Medien in Deutschland gehören mehr oder weniger mit dazu. Und so läuft das also, da wohl auch bei uns ein ausländischer Einfluss bis weit in die Redaktionen hinein reicht, auch wenn hier exemplarisch betreffs Syrien dargestellt:
    “Reporter – Rebellen und Spione” http://julius-hensel.com/2012/02/reporter-rebellen-und-spione/comment-page-1/#comment-4866

  2. Rob Says:

    Wir werden uns den Chinesen zuwenden MÜSSEN, denn sie sind DIE aufsteigende Weltmacht für die nächsten 50 Jahre (falls sie nicht zuvor von den Amis weggebombt werden sollten).
    Wir täten gut daran, uns von Amerika zu distanzieren, sowohl politisch als auch wirtschaftlich, bevor sie mit in den Abgrund reissen. Hier spricht kein Anit-Amerikanismus, sondern der gesunde Menschenverstand (ich weiss, ist in der BRD unerwünscht, das eigende denken).

  3. almabu Says:

    Die Sache hat nur einen Haken: Wenn die USA nur halb so böse sind, wie wir ihnen unterstellen, dann werden sie uns nicht einfach gehen lassen! Die Annahme, wir hätten hier eine freie Entscheidung, ist ein Fehlschluß, da wir so etwas wie die Kronjuwelen des Imperiums darstellen!

    Stellt doch mal dar, wieviel Anteil der “deutschen” Wirtschaft US-amerikanischem Kapital gehören und fragt euch, ob die darauf wohl kampflos verzichten würden?

    • einparteibuch Says:

      @almabu
      “Die Sache hat nur einen Haken: Wenn die USA nur halb so böse sind, wie wir ihnen unterstellen, dann werden sie uns nicht einfach gehen lassen! Die Annahme, wir hätten hier eine freie Entscheidung, ist ein Fehlschluß, da wir so etwas wie die Kronjuwelen des Imperiums darstellen!”

      Stimmt. Den USA ist jede Art von Gemeinheit zuzutrauen, um zu versuchen, dass Deutschland Teil des US-Empires bleibt.

      “Stellt doch mal dar, wieviel Anteil der „deutschen“ Wirtschaft US-amerikanischem Kapital gehören und fragt euch, ob die darauf wohl kampflos verzichten würden?”

      Nein, auf ihre Anteile verzichten die USA keineswegs “kampflos”. Die USA versuchen mit allen Mitteln, ihren Anteil zu halten, und manchmal klappt das erstmal – wie bei Opel – und manchmal klappt das nicht – wie bei Nabucco.

      Das Mittel der Krieges um die imperiale Herrschaft ist Kapital. Doch davon haben die USA immer weniger und China immer mehr. Und genau deshalb verlieren die USA an Einfulss, und China gewinnt gleichzeitig mehr und mehr Einfluss.


  4. Wenn das ZDF sagt: Es habe sich ein Wettbewerb zwischen kritischen Journalisten, den Bloggern und dem Staat entwickelt,…., dann hat der Journalist recht. Und gut so, dass er das überhaupt öffentlich machen kann. ZDF macht auf ein entscheidendes Thema aufmerksam. Zu verlangen, Deutschland Heute in der Sendung in den gleichen Topf zu werfen , wäre zu viel verlangt. Das lässt die hiesige Zensur nicht zu, der Journalist wäre entlassen und niemand würde mehr diese wahren Sätze schreiben und versuchen, die Medienkonsumenten zu sensibilisieren..

    Ich würde dem Journalisten sogar erlauben zu behaupten: Schweinerei, China exportiert Waffen in Länder, in denen Diktatur herrscht, wie z.B. an Saudi Arabien.

    Herrscht im Land die Zensur, so kann man so auf sensible Themen nur einseitig aufmerksam machen.

    Es lohnt in diesem Zusammenhang das „Neue Deutschland“, die „Junge Welt“ und andere Presseorgane der DDR zu analysieren. Wir nähern uns dem mit Unterstützung der Zensurkammern Deutscher Gerichte.

  5. Steffen Says:

    “Ich würde dem Journalisten sogar erlauben zu behaupten: Schweinerei, China exportiert Waffen in Länder, in denen Diktatur herrscht, wie z.B. an Saudi Arabien.”

    Wer nimmt denn diesen Mann von Ex-Stasi-Büchern hier überhaupt noch ernst mit solchen einseitig geprägten Äußerungen! Eine Zumutung! Troll-ähnlich.
    ———-
    Mal einige Zitate aus der bürgerlichen Presse, ohne Link, um der Zensur hier zu entgehen. ;)

    “Der geplante Verkauf von deutschen Panzern an Saudi-Arabien stößt bei der Opposition sowie außerhalb des Parlaments auf scharfe Ablehnung. Doch die Bundesregierung argumentiert mit der stabilisierenden Wirkung, die Saudi-Arabien in der Arabischen Welt hat.” [aus .welt.de vom 07.07.2011]
    “Deutschland ist Europameister im Waffenexport. Mit Rüstungslieferungen in großem Stil heizt unsere Industrie weltweit schwelende Krisen und Kriege an. Militärisches Gerät gelangt in Spannungsgebieten in die Hände von zwielichtigen Truppen. Und der Bundestag schaut weg.” [aus greenpeace magazin 4.08]
    “Aktuelle Stunde: Waffenexport an Saudi-Arabien: Gregor Gysi (DIE LINKE) ” [Video dazu zu finden bei YouTube ]

    “Verträge in Milliardenhöhe USA schließen Waffendeals mit Saudi-Arabien und dem Irak
    29.12.2011, 15:14 2011-12-29 15:14:37
    Aufrüstung im Nahen Osten: Die Vereinigten Staaten haben mit Saudi-Arabien und Irak Waffen-Verträge in Milliardenhöhe geschlossen. Doch die Deals werden selbst in der Regierung Obamas zum Teil sehr kritisch gesehen. ”
    [zu finden bei Süddeutsche.de]
    ————–

    Und da erdreistet sich dieser Mann hier diesen Unsinn zu schreiben, unter dem Deckmantel, für Freiheit einzustehen in einem Scheinkampf gegen Deutsche Gerichte. Was soll das denn, ist es bereits so etwas wie Alzheimer wie bei Reagan, ja das bemerken die Leute dann nicht, oder biedert er sich weiter an für neue Sponsoren, um seine Gerichtskosten und andere persönliche Dinge zu finanzieren.
    —————-
    Ich kann hier schon dem 2. und 3.Kommentar zustimmen. Mit dem Anti-Amerikanismus scheint es ähnlicher Missbrauch wie mit dem Begriff Antisemitismus zu geben, wer gegen die Zionisten ist, ist nicht gegen die Juden als Ganzes, wie unterstellt, und wer gegen die US-Hegemonie ist, im wirtschaftlichen, militärischen wie im kulturellen Bereich (siehe auch Rede von President Hu Jintao October, 2011), der ist nicht gegen die normalen US-Bürger oder auch für die USA progressiven Kräfte eingestellt (wie Unterstützer von Ron Paul), die ja ebenfalls darunter zu leiden haben.
    Dennoch wäre die von Merkel weiter forcierte Zusammenarbeit schon ein Lichtblick für Deutschland. Zum Glück muss eine/ein Bundeskanzlerin/er auch immer wieder mal was für die deutsche Wirtschaft und Arbeitsplätze hier tun, zum Glück ist nicht alles komplett US-unterwandert. Und das gilt es auszubauen. Und wenn ZDF und ARD (auch noch auf unsere Kosten) mehr oder weniger US-Zionismus-Propaganda verbreiten muss dass angeprangert werden und es muss die Blockade der Wahrheit durchbrochen werden wie auch hier in diesem Blog oft sehr gut gemacht.
    Vielen Dank an den Betreiber des Blogs und die vielen meist guten Kommentare.


  6. Steffen trauert dem “Neues Deutschland” und “Junge Welt” aus des staatskapitalistischcen DDR-Zeiten nach. Ein untaugliches, trauriges, provokatives Zukunftsmodell.

    Damit wird die berechtigte und notwendige Auseiunadersetzung mit den Verbrechen der heutigen Zeit seitens der Regierungen von Deutschand Heute, der USA und Israels unterlaufen.

    Im wessen Auftrag postet Steffen eigentlich?

  7. Steffen Says:

    Mir ist zwar schleierhaft inwiefern der “werte Troll” hier den Bezug auf die Süddeutsche, greenpeace, Die Welt oder ähnliches in verfehlter Antikommunismus-Hetze macht zu Trauer betreffs “„Neues Deutschland“ und „Junge Welt“” aus sogenannten “staatskapitalistischcen DDR-Zeiten”, aber egal, den nimmt hier auch damit keiner mehr ernst. :)
    —————
    Dank an den Macher des Blogs und die ansonsten oft progressiven Kommentare und hoffen wir, dass Frau Merkel mal was Gutes für Deutschland tun kann.


  8. Antikommunismus-Hetze betrieb in der DDR das “Neues Deutschland” und die “Junge Welt”. Schlimmer noch, sie lieferten und gelten als vermeintlich sichere Beweise für den Antikommunismus, wie das heute bei der “Junge Welt” und den vielen Steffens der Fall ist..

    Steffen, analysiere doch mal, wen der von den Machern dieses Antikummunismus der Verfassungschutz nicht auf seinem Schirm hat.

  9. Steffen Says:

    Ja zum Glück geht es anscheinend an den ewig gestrigen vorbei vorwärts:
    ” Guangzhou. 04.01.2012(CRI online/IRIB)- Die deutsche Bundeskanzlerin, die sich zu einem zweitägigen Besuch in China aufhält, besuchte am Freitag die südchinesische Stadt, Guangzhou. Dort traf sie gemeinsam mit ihrem chinesischen Amtskollegen, Wen Jiabao, deutsche und chinesische Handelsleute. Wen sagte in einer Rede dort: Trotz internationalen Wirtschaftsproblemen besteht für die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland eine breite Perspektive.
    Wen Jiabao verwies in diesem Zusammenhang auf das im vergangenen Jahr erreichte bilaterale Handelsvolumen in Höhe von 169 Milliarden US-Dollar.
    Merkel bezeichnete die deutsch-chinesische Zusammenarbeit als gegenseitig nutzbringend. Deutschland sei bereit, die Investitionen in China auszubauen. Angestrebt seien zugleich verstärkte Investitionen chinesischer Unternehmen in Deutschland. Dabei solle man neue Kooperationsbereiche beziehungsweise -möglichkeiten erschließen, so die Kanzlerin.”
    Gemeldet in Deutsch bei “german.irib.ir ”
    – Hoffen wir auf dennoch gutes Gelingen trotz der zu erwartenden Kampagne dagegen plus Mitläufern, auf die auch hier im Artikel hingewiesen wurde; es ist auch gut für Arbeitsplätze in Deutschland und für etwas mehr Souveränität anstelle neuer nicht bezahlbarer Schulden (wobei auf letzteres auch hingewiesen wurde vom früheren Vorstandsvorsitzenden der Thyssen AG, Dieter Spethmann, neulich beim Kopp-Verlag).
    Für Deutsche, die bisher wenig Informationen über China hatten: solche Städte wie Guangzhou haben in der Regel alle viele Millionen Einwohner, hier ca. 8 Millionen, wobei Berlin mit 3,45 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und mit rund 892 km² die flächengrößte Stadt Deutschlands ist. Nur mal so zum Vergleich worum es auch für die Deutsche Wirtschaft betreffs Arbeitsplätze in Deutschland geht. Jede Hetze oder Hetzkampagne gegen Möglichkeiten für Arbeitsplätze in Deutschland entlarven sich von selbst.

  10. blogukas Says:

    Der Großteil des Inhaltes dieses Blogs ist sichtlich stichhaltig und gut recherchiert. Doch kann man die Probleme mit den Menschenrechten in China nicht einfach abtun. Sicherlich kann man das nicht stattfinden der Treffen mit Angela Merkel als Schuld der Eingeladenen sehen. Trotzdem ist wohl für jeden ersichtlich das es Menschenrechtsverletzungen in China gibt. Der asiatische Markt ist ein aufstrebender, doch werden für deutsche Unternehmen andere Länder wie Vietnam etc. interessant, Firmen aus China verlagern ihre Produktion hierher, weitere ziehen nach. Die Produktion in China wird immer teurer. Also besteht die Frage ob man wirtschaftliche Interessen nicht hinter “humanitäre” Stellen sollte. http://blogukas.wordpress.com/2012/02/04/china-das-problem-das-keiner-ansprechen-will/

    mfg

  11. einparteibuch Says:

    @blogukas
    “Also besteht die Frage ob man wirtschaftliche Interessen nicht hinter „humanitäre“ Stellen sollte.”
    Ich meine auch, dass die Unterstützung von Menschenrechten einen wirtschaftlichen Preis wert sein sollte.

    Gerade deshalb befürworte ich auch einen Boykott der schlimmsten Menschenrechtsverletzer der Welt: USA und Israel.

    Israel möchte ungebrochen ethnische Säberungen in Palästina betreiben und hat zu diesem Zweck seine Vasallenstaaten dazu gebacht, Kriege gegen Afghanistan, Irak und Libyen zu führen, bei denen Hunderttausende oder gar Miliionen von Menschen ums Leben kamen. Nun will Israel auch noch Krieg gegen Iran vom Zaun brechen.

    Die USA haben in den letzten Jahrzehnten Dutzende von Kriegen mit vielen Millionen von Toten vom Zaun gebrochen. Als nächstes beabsichtigen die USA, Kriege gegen Russland und China zu führen.

    Ich meine, die Unterstützung von Menschenrechten sollte es wert sein, Podukte au den USA und Israel so gut es geht zu boykottieren.

    PS: China hat, was die Menschenrechte betrifft, eine vergleichsweise saubere Weste. Seit vielen Jahren hat China keine blutigen Angriffskriege vom Zaun gebrochen. Im Gegenteil, China hat es in den letzten Jahren geschafft, Hunderte von Millionen von Menschen aus mörderischer Armut zu befreien.

  12. Steffen Says:

    Nun ja, “wirtschaftliche Interessen nicht hinter „humanitäre“ Stellen sollte” – ok, dann mal den Handel mit den USA einschränken, oder was?!

    Also mir reicht diese Kampagne gegen friedliche Staaten, die die Kriegsverbrecher rein wäscht und Deutschland wohl weiter entmündigen soll!
    Aber zum Glück ist eine weitere UN-Resolution nach dem Szenario vom Libyen-Krieg mit Erfolgen wie Zerstörung eines ganzen Landes, Ermordung von großen Teilen der Bevölkerung, Schaffung von neuem Chaos mit Waffen für Al-Qaida und andere solcher Gruppierungen, Plünderung von Geldern des Staates und man kann das weiter vervollständigen, zum Glück ist auch das gerade noch einmal erneut gescheitert. Und da plärren hier welche bei China betreffs Menschenrechten und lenken von den Schwerpunkten der Zeit ab, ich unterstelle bewusst, denn so blöd kann man nicht sein.
    Schaut man mal bei dem “werten Herrn” oder wer es auch so ist auf die Seite, wird doch gleich alles klar. Da wird etwas für Freiheit im Internet geworben, damit es nicht so auffällt, aber ansonsten für einen Krieg gegen Syrien und gegen China und die weitere Verbesserung der Wirtschaftsbeziehungen gewettert. Das ist alles! Den Blog gibt es seit 04.02.2012. Wohl extra dafür. Nein Danke!
    Was schreibt dieser “Schmierfi..”: “Deutschland setzt wie erwartet KEIN Zeichen gegen die Politik Chinas, Frau Merkel scheint nicht den Mut zu haben dieses Thema anzusprechen…”
    Macht weiter so nocheinparteibuch und lasst Euch von solchen “Eintagsfliegen” nicht beeindrucken. “Die Hunde bellen, aber die Karawane zieht weiter.”

  13. Norbert Says:

    Hallo und guten Tag,

    danke, für diesen Bericht. Als einfacher arbeitender Mensch übersieht man oft die Versuche der Manipulation durch die Presse.
    Nicht zuletzt Eure Berichte und auch Almabu’s Gedanken und “spitze Zunge” haben mich bewogen Entscheidungen zu treffen, die ich mit den MSM-Infos wohl nicht getan hätte.
    Bei der Übernahme der Firma in der ich arbeitete durch einen US Konzern verabschiedete ich mich. Ich merkte schnell welche Schizophrenie Einzug hielt.
    Jetzt arbeite ich im selben Metier aber selbständig. In China (oder ausserhalb Europas) arbeite ich nur für deutsche Firmen mit deutschen Inhabern. Klar ist das größere Sicherheit – aber auch Überzeugung. Aufträge aus USA habe ich noch nie ausgeführt und werde auch keine annehmen.In 3 Jahren konnte ich etwa 40 Kunden von 150 für mich gewinnen. Das US-System versagt immer mehr. Mehr Amerikanismen in der Sprache und dafür weniger Service – da brechen die Kunden weg. Glück für mich. Bei Serivce-Arbeit zählt einfach nur der Kunde, sein Problem und seine Maschine. Es ist einfach nur traurig zu sehen wie ein erstklassiger Ruf und die Arbeitsplätze verdienter Mitarbeiter in Grund und Boden gefahren werden.
    Aber gut sollen sie Meetings und Brain-Storming machen. Bis die fertig sind mit “Quatschen” bin ich bereits dreckig hab die Verkleidungen ab und kümmere mich um meine/ihre Kunden.
    Für mich sind nicht die USA schlecht – nur einzelne Menschen. Unser gewählten Arschkriecher sind noch schlimmer. Die tollen amerikanischen Entwicklungen wo sind sie und wo kommen sie hin? Erinnert ihr Euch an die großen Fortschritte nach der Mengenlehre? Wie lange wurde der Scheiß unterrichtet? 2Jahre? 5Jahre? Was wird denn mit den Mastern und Bachelors?
    Noch was – Deutschland hat schon einmal Interessen im Osten und nahen Osten gehabt. Das haben wir teuer bezahlt und bezahlen es noch. Wenn ich auch mit Frau Merkel nicht kann, diesen Besuch finde ich klasse. Vielleicht habe ich sogar mal einen Vorteil dadurch und komme mit meinem Werkzeug einfacher durch den chinesischen Zoll.
    Mit freundlichem Gruß

  14. Steffen Says:

    Lieber Norbert, so ist es. Wer muss denn mit Frau Merkel können, um bei der Wahrheit zu bleiben, dass auch die Kanzlerin mal was für Deutschland tun muss und hier eben gerade etwas Gutes tut für das Land, für die Bürger, die sie gewählt haben.
    Es ist doch etwas was endlich nicht mehr toleriert werden kann, dass die Bevölkerung von diesen transatlantischen Speichelleckern, mitunter bereits zusätzlich zionistischen, sich in die Irre führen lässt und es mit Deutschland immer weiter bergab geht. Wie Dieter Spethmann, früherer Vorstandsvorsitzenden der Thyssen AG, schrieb, fehlen Deutschland infolge der Bailout und Rettungsschirme bereits die Mittel im Land. Da ist die Kanzlerin erfolgreich in Asien unterwegs und diese Feinde des eigenen Landes in unseren Medien plus Mitläufer, bezahlt oder auch nicht, auch im Internet, entfachen eine Kampagne wie ehemals gegen Schröder, als der nicht gut genug den Irak-Krieg unterstütze, nur indirekt mittels der Drehkreuze für das US-Militär, die wir infolge der Besatzung hier haben.
    Diese Schmierfinken gehören abgeschafft! “Made in USA? No thanks!” und diese Medien, von denen die sogenannten staatlichen bald noch zwangsbezahlt werden müssen, egal ob einer Geräte zum Empfang hat oder nicht, wer hier den Leuten die Arbeitsplätze stehlen will gehört ebenfalls boykottiert anstelle zwangsweise bezahlt!
    Dank für den Beitrag Norbert. Die Leute wollen keine Kriege und Ausverkauf für Verfehlungen der Finanzelite. Wir wollen auch die Zukunft für unsere Kinder sichern.

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