Der syrischen “Opposition” zuhören und die Propaganda entlarven

6. Dezember 2011

In deutschen und anderen westlichen Medien werden immer wieder ungenannte syrische Oppositionelle zitiert, die die syrische Regierung und den beliebten syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad aller nur denkbaren Verbrechen beschuldigen, obgleich Beweise stark danach aussehen und Zeugenaussagen eindeutig erkennen lassen, dass die Verbrechen von sogenannten syrischen “Oppositionellen” begangen wurden.

Es ist kein Geheimnis, dass die exilsyrische zionistische Front unter Führung von Bernard-Henri Levy, Bernard Kouchner und Alex Goldfarb in Syrien keinerlei Rückhalt hat, auch wenn verlogene zionistische Propaganda-Organe wie die deutsche Tagesschau sich in Bezug auf Meinungen der syrischen Opposition noch so oft auf Gefolgsleute der zionistischen Clique wie Abdul Halim Khaddam oder Ashraf Al-Moqdad berufen. Da diese Kräfte seit Jahrzehnten nichts anderes wollen, als Sanktionen und Krieg, um in Syrien entweder einen Regime Change herbeizuführen oder Syrien zu zerstören, damit Syrien nicht länger ein starker Freund des Iran und der Hisbollah sein kann, ist es nicht verwunderlich, dass sie er syrischen Regierung alle nur erdenklichen Verbrechen andichten.

Genauso vehement bestreiten die zionistischen Kräfte und ihre westlichen Propaganda-Rohre, dass es in Syrien religiös motivierte Terroristen gibt, die vom Ausland aus dazu aufgehetzt, finanziert und ausgerüstet werden, um unschuldige Menschen in Syrien umzubringen. Unisono wird unterstellt, dass alles, was die syrische Nachrichtenagentur SANA diesbezüglich berichtet, gelogen ist, die syrische Regierung Zeugen zu falschen Aussagen erpresst und alle Beweise fälscht. Einzig, dass syrische “Oppositionelle”, deren Führung sich in der Türkei befindet, staatliche Sicherheitskräfte mit Terroranschlägen umbringen, wird inzwischen eingeräumt, aber dieser Terror wird als legitimer Befreiungskampf gegen das schreckliche syrische Regime schöngeredet.

Dass vom Ausland unterstützte syrische “Oppositionelle” unschuldige Menschen in Syrien ermorden, um den Konfikt in Syrien anzuheizen, wird konsequent geleugnet, und stets als Lüge und Fälschung der syrischen Regierung dargestellt. Selbst wenn ein 9-jähriger Junge aus dem Hinterhalt erschossen wird und seine christliche Mutter laut in die Kamera weint, die Fernsehsender Al-Jazeera aus Katar und Al Arabia aus Saudi Arabien seien schuld am Tod ihres Sohnes, und wenn die Armee in der Stadt gewesen wäre, würde ihr einziger Sohn noch leben, und Gott möge die Armee und Bashar Al-Assad schützen, selbst dann versucht eine deutsche Propagandasendung wie die Tagesschau immer noch den eindeutigen Anschein zu erwecken, für das Verbechen seien “Assad-Truppen” verantwortlich. Die Möglichkeit, dass die Täter in Wirkichkeit, wie die Mutter glaubt, über saudische und katarische Fernsehkanäle aufgehetzte sogenannte “Freiheitskämpfer” sind, erwähnt die Tagesschau bei ihrer Hetze gegen Syrien nicht einmal.

Um zu erkennen, ob die Behauptung wahr ist, dass das Ausland ausschließlich eine friedliche syrische Opposition oder einen bewaffneten Widerstand, der sich ausschließlich gegen syrisches Sicherheitspersonal richtet, unterstützt, lohnt es sich, im Ausland befindlichen Führern der syrischen Opposition bei ihren Reden zuzuhören, die sie über ausländische Fernsehkanäle verbreiten. Nachfolgend ist ein Video mit einer Botschaft des populären syrischen Predigers Sheikh Adnan Al-Arour vom Sommer dieses Jahres zu sehen, der seit vielen Jahren im saudischen Exil lebt, und auf seine Fangemeinde über Ansprachen im saudischen Satellitenfernsehen einwirkt.

Übersetzung dieses beim saudischen Sender Wisal TV gesendeten Interviews ins Deutsche:

Sheikh Adnan Al-Arour: Es gibt drei Klassen von Menschen. Eine Gruppe, die uns unterstützte. Die werden wir nicht vergessen. Eine Gruppe, die uns vergaß, so werden wir sie vergessen. Und eine Gruppe die uns entgegenstand, über die werden wir richten.

Interviewer: Ich habe einen Brief erhalten, dessen Absender es wünscht, dss Sie eine Botschaft senden an die, die das Regime unterstützen und er sagt, wir kennen sie, sie sind unsere Nachbarn und Verwandten und wir haben begonnen, unsere Geduld zu verlieren, so dass sie wünschen, dass Sie diejenigen warnen, die für das Regime spionieren, dass ihre Namen bekannt sind.

Sheikh Adnan Al-Arour: Also, es gibt drei Klassen von Menschen. Ob das Muslime, Drusen, Alawiten oder Ismailiten sind, Dämonen, Kobolde, Araber, Kurden oder Türken, aber es gibt da kein Problem mit den Türken, weil die meisten von ihnen, 99% sind ehrhaft. Auch gibt es kein Probem mit den Kurden. Das Problem liegt im Anziehungsprozess, den das Regime auf einige der Sekten der Minderheiten ausgeübt hat. Dementspechend sagen wir, die Menschen sind in drei Klassen unterteilt. Die erste Klasse repräsentiert die Menschen, die uns unterstützt haben, wir werden sie nach der Revolution unterstützen. Die zweite Klasse repräsentiert die Menschen, die uns vergessen haben, nicht für uns und nicht gegen uns, dafür werden wir diese Menschen nach der Revoution vergessen. Wir werden uns um sie nicht kümmern und wir werden mit ihnen überhaupt nicht umgehen. Die dritte Klasse repräentiert die Menschen, die uns entgegengetreten sind. Ihre Bestrafung wir schmerzhaft sein. Wie ihr wisst, stellen Muslime 86% er Bevölkerung Syriens, deshalb, wenn wir uns durchsetzen, wird ihre Bestrafung schmerzhaft und streng sein. Und eine besondere Erwähnung für die Sekte der Alawiten: wir werden niemanden angehen, der neutral stand, aber diejenigen von ihnen, die uns unterstützten, werden als normale Bürger behandelt werden, so wie wir es sind. Und zu denen, die unsere Heiligkeit angreifen, ich schwöre, die werden wir mit einem Fleischwolf zerhacken und wir werden ihr Fleisch an die Hunde verfüttern.

Die westlichen Unterstützer der syrische Opposition haben sich von Sheikh Adnan Al-Arour nicht distanziert und die saudischen Behörden erlauben dem beliebten Sheikh Adnan Al-Arour auch weiterhin, über saudisches Satellitenfernsehen seine Gedanken, wie er und seine Anhänger Menschen, die ihn, seine Freunde und ihre Ansichten nicht unterstützen, an Hunde verfüttern oder ihnen die Hände abhacken wollen.

Natürlich ist Sheikh Adnan Al-Arour nicht der einzige einflussreiche syrische Oppositionsführer, der die syrische Opposition bei ihrem Handeln leitet. Da gibt es zum Beispiel noch den beliebten Prediger Sheikh Muhammad Al Zughbey, dessen Ansprachen auch über saudisches Satellitenfernsehen übertragen werden. Nachfolgend findet sich ein Video einer im Sommer 2011 im saudischen Fernsehen übertragenen Ansprache von Muhammad Al Zughbey.

Übersetzung einer Ansprache von Sheikh Muhammad Al Zughbey im saudischen Safa TV ins Deutsche:

Sheikh Muhammad Al Zughbey : Ich starte mit einem Gebet an Prophet Mohammed und grüße ihn.
Gott! Verbrenne Bashar Al-Assad!
Gott! Bestrafe ihn mit Armut und mit der Pest!
Gott! Lasse das Blut in seinen Adern gefrieren!
Gott! Bestrafe ihn mit Krebs!
Gott! Verbrenne seinen Körper!
Gott! Lass ihn nicht sterben, bevor er seine Schande und Erniedrigung vor allen Menschen zugibt!
Gott! Verbrenne den Körper von Maher Al-Assad!
Gott! Bestrafe ihn mit der Erniedrigung in seinem Leben und mit dem Skandal im Leben nach dem Tod!
Gott! Töte die ganze Al-Assad-Familie und alle, die sie unterstützen!
Gott! Töte diese dreckige kleine Sekte!
Gott! Zerstöre sie!
Gott verbrenne ihre Körper!
Gott, sie sind alle jüdische Agenten, töte sie alle!
Gott, lass nicht einen von ihnen am Leben und ich sage dem Volk von Syrien:
Ihr seid keine Männer, wenn ihr sie unbestraft lasst nach eurem Sieg.
Ihr werdet eure Rechte niemals bekommen, wenn ihr nicht Rache nehmt an diesen kriminellen Ungläubigen.
Volk von Syrien, kämpfe gegen diesen Ungläubigen!
Mit Euch sind Geld, Gebete und die Seelen … es ist ein heiliger Krieg!
Volk von Syrien! Ihr sollt wissen, dass der Kampf gegen diesen Ungläubigen vor dem Kampf gegen die Juden kommt.
Aus eben diesem Grund sagte “Ibn-Taimeyahh”: “Die Alawiten sind ungläubiger als die Juden und die Christen.”
Volk von Syrien! Ich schließe und sage:
Ihr sollt wissen, dss der heilige Krieg gegen den ungläubigen Kriminellen und sein Volk eine religiöse Pflicht ist.
Und ihr werdet gewinnen. Es ist sehr bald.
Volk von Syrien! Zeigt keine Gnade für diesen Ungläubigen!
Volk von Syrien! Ihr habt euren wirklichen Feind gesehen!
Euer erster Feind ist Bashar Al-Assad und und seine Familie!
Volk von Syrien! Ich sage zu den Frauen:
Ihr müsst kämpfen, selbst wenn die Frau nur einen Stein gegen diese Ungläubigen werfen kann!
Das ist eine Pflicht! Keine braucht eine Erlaubnis!
Ihr sollt die Ungläubigen umbringen um sie aus dieser Welt zu entfernen!
Moderator: Ja, mein Sheikh. Gott segne Sie!

An dieser Stelle eine Entschuldigung an alle gerecht empfindenden Menschen ud an alle Muslime im Besonderen, die durch die beiden oben gezeigten Keaturen verunglimpft wurden. Mein Parteibuch ist trotzdem der Meinung, dass die volksverhetzenden Ansprachen, die im saudischen TV übertragen werden, um Menschen zu Gewalt in Syrien aufzustacheln, der Welt gezeigt werden müssen, um der Welt die Augen zu öffnen, was in Syrien wirkich vorgeht, und was dahinter steckt. Das sind Reden von einflussreichen Führern der Befreiungsbewegung, die die westliche Wertegemeinschaft einschließlich des NATO-Staates Türkei durch Sanktionen und Kriegsdrohungen gegen Syrien unterstützt. Auch Sheikh Muhammad Al Zughbey wird von den saudischen Behörden natürlich nicht daran gehindert, weiterhin seine Predigten über saudisches Satelliten-Fernsehen zu verbreiten. Seine Anhänger, genau wie die von Sheikh Adnan Al-Arour, aden auf ihren Youtube-Kanälen nahezu täglich weiterhin Videos hoch, die von Unbekannten in Syrien ermordete Personen kurz nach der Tat zeigen, gefilmt von Unbekannten, und selbstverständlich mit dem Hinweis versehen: Assad ist Schuld.

Die EU, die arabische Liga, die NATO, die USA und sogar der UN-Menschenrechtsrat versuchen den Eindruck zu erwecken, es gehe ihnen bei Sanktionen und Kriegsdrohungen gegen Syrien um den Schutz von Menschenrechten. Die Gewalt gegen Zivilisten wird durch die Bank der syrischen Regierung angelastet. Es wird so getan, als gäbe es salafitische Terroristen in Syrien nicht, und wenn doch, dann sind das getarnte Provokateure von Bashir Al-Assad, die unschuldige Menschen ermorden, um friedliche Demonstranten einzuschüchtern.

Auf die Frage, wie die syrische Regierung es schafft, solche mörderischen Hetzer ins saudische TV zu schleusen, wo doch Saudi-Arabien angeblich an vorderster Front für Revolution, Demokratie und Menschenrechte in Syrien kämpft, haben die Vertreter der These, die syrische Regierung inszeniere die Gewalt in Syrien insgeheim selbst als False-Flag-Terror, natürlich keine plausible Antwort.

Viel plausibler ist hingegen die These, dass sich saudische Wahhabiten und Zionisten zu einem Plot gegen Syrien zusammengetan haben, um Iran und Hisbollah zu schwächen. Sowohl Zionisten als auch Wahhabiten haben eine tiefe Abneigung gegen die Widerstandstheologie der Schiiten. Der zionistische US-amerikanische Unterstaatssekretär und bunte Revolutionsführer Jeffrey Feltman hat das saudisch-amerikanische Kalkül etwa so erklärt: Syrien ist Irans bester Freund, und wenn die syrische Regierung gestürzt ist, wird eine Nachfolgeregierung vermutlich nicht mehr so eng mit Iran und Hisbollah zusammenarbeiten.

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44 Responses to “Der syrischen “Opposition” zuhören und die Propaganda entlarven”


  1. [...] Propaganda des Westens entlarvt – Kriegshetze gegen Syrien und Prasident Bashar Al-Assad 6. Dezember 2011 Der syrischen „Opposition“ zuhören und die Propaganda entlarven: In deutschen und anderen westlichen Medien werden immer wieder ungenannte syrische Oppositionelle zitiert, die die syrische Regierung und den beliebten syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad aller nur denkbaren Verbrechen beschuldigen, obgleich Beweise stark danach aussehen und Zeugenaussagen eindeutig erkennen lassen, dass die Verbrechen von sogenannten syrischen „Oppositionellen“ begangen wurden. Quelle: nocheinparteibuch [...]

  2. Presto Sagt:

    Mir ist bis heute nicht klar, warum westliche Pressestellen und Politiker den Oppositionellen soviel Glauben und Aufmerksamkeit schenken, wo sie scheinbar nicht wissen oder wissen wollen, wer dahinter steckt. Oder das Ganze ist eine von langer Hand vorbereitete Aktion, wo es ausschließlich um Einfluß in der Region wie auch Ausbau einer Slavenrepublik geht. Das scheint mir eher der Fall zu sein, abseits des Demokratiegeschwafels.

    Die Menschen, die dort von Freiheit und freien Wahlen reden, werden meiner Meinung nach enden, wie es bei uns derzeit bergab geht. Alle Macht den Märkten, die unser Leben bis ins Kleinste bestimmen und beherrschen. Wir Bürger sagen hier zu oft nichts zu den Entwicklungen, wo wir doch die düsteren Zeiten kommen sehen haben.

  3. einparteibuch Sagt:

    @Presto
    “Mir ist bis heute nicht klar, warum westliche Pressestellen und Politiker den Oppositionellen soviel Glauben und Aufmerksamkeit schenken, wo sie scheinbar nicht wissen oder wissen wollen, wer dahinter steckt.”

    Dazu gerade hier:

    http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2011/12/06/occupy-erklarung-gegen-krieg-1/

    “Das erste Opfer von Krieg ist immer die Wahrheit. Erst später kommt die Wahrheit tatsächlich zum Vorschein. Und es ergibt sich dann immer das gleiche Bild. Um Krieg machen zu können, greifen die 1% zur immergleichen Taktik: sie lügen und lügen und lügen.”

    Die tatsächlichen Ziele von Krieg werden stets verborgen, denn für Menschenrechte und Demokratie würde niemand Krieg führen. “Demokratiegeschwafel” ist ein sehr passendes Wort.

    Hinter jedem Krieg stecken natürlich immer die Unterschiedlichsten Motive, aber wer kann ernsthaft glauben, dass es das Ziel Saudi Arabiens ist, in Syrien für Demokratie und Menschenrechte zu kämpfen? Das ist absurd.

    Das Ziel, Syrien gewaltsam zu zerstören, damit der Iran einen wichtigen Verbündeten verliert, erscheint da viel näher an der Wahrheit zu sein. Für das Ziel, den Iran durch die Zerstörung Syriens zu schwächen, kann sich eine viel größere Koalition als für Demokratie und Menschenrechte begeistern, von Israel über die USA und die EU bis hin zu Saudi Arabien.


  4. [...] in der Türkei, im Norden und Osten des Libanon und in Irbil im Irak syrische Muslimbrüder, wahhabitische Extremisten und andere gewaltbereite Kriminelle bewaffne und ausbilde, damit sie in Syrien unter dem Label Free [...]


  5. [...] in der Türkei, im Norden und Osten des Libanon und in Irbil im Irak syrische Muslimbrüder, wahhabitische Extremisten und andere gewaltbereite Kriminelle bewaffne und ausbilde, damit sie in Syrien unter dem Label Free [...]


  6. [...] in der Türkei, im Norden und Osten des Libanon und in Irbil im Irak syrische Muslimbrüder, wahhabitische Extremisten und andere gewaltbereite Kriminelle bewaffne und ausbilde, damit sie in Syrien unter dem Label Free [...]


  7. [...] Wenn Human Rights Watch der syrischen Regierung vorwirft, ihre Geheimdienste und Militärs würden die vielen blutigen Verbrechen begehen und versuchen, sie Regierungsgegnern in die Schuhe zu schieben, um die „ganz überwiegend friedlichen“ Regierungsgegner als gewalttätige blutrünstige Terroristen und Extremisten zu verleumden, dann müsste Human Rights Watch erklären, wie die syrische Regierung es seit Monaten beinahe wöchentlich schafft, solche Extremisten, die Gewalt in Syrien propagieren, ins saudische Fernsehen zu bringen, und das, obwohl Saudi Arabien bei Forderungen nach Sanktion und anderen „Maßnahmen“ gegen Syrien seit Monaten ganz vorn dabei ist und im saudischen Fernsehen nichts gezeigt werden darf, was die saudische Regierung nicht will. Human Rights Watch kann das nicht erklären. Würde Human Rights Watch auf die religiöse Gewalt in Syrien propagierenden Extremisten im saudischen Fernsehen eingehen, würde die anti-syrische Propaganda von Human Rights Watch zusammenbrechen, und genau deshalb lässt Human Rights Watch diese Informationen weg, obwohl diese zum Verständnis der Vorgänge in Syrien wichtige Tatsache öffentlich von jederman nachprüfb…. [...]


  8. [...] verhalten kann, dass das saudische Fernsehen die Ansprachen in die ganze Welt überträgt, demonstrierten demgegenüber Sheikh Adnan Al-Arour und Sheikh Muhammad Al Zughbey. Der eine erklärte, er und seine zahlreichen Anhänger würden unschuldige Menschen zerhacken und [...]


  9. [...] was einige der  Oppositionkräfte  unter Freiheit und Demokratie verstehen. Es sind christlich- wahabitische Werte… Update – 23.12.2011 – 01:15 PM Damascus Time [...]


  10. [...] ist offensichtlich, dass mit dem Terror versucht wird, Iran, Syrien und den Irak zu destablisieren, um das Aufgehen [...]


  11. [...] nahestehen, waren übrigens bereits Gegenstand der Berichterstattung im Parteibuch: Der syrischen „Opposition“ zuhören und die Propaganda entlarven. Diese Herren Fanatiker haben im saudischen Fernsehen barbarische Morde in Syrien angekündigt und [...]


  12. [...] scheint, als habe sich in Deutschland nichts geändert. Terroristen in Syrien werden heute genauso von Israel, den USA und ihren zionistischen Lakaien genauso unterstützt und [...]


  13. [...] Auch wird der Feststellung der Beobachtermission, dass die syrische Regierung mit den Bemühungen der Mission gut kooperiert hat, jedoch ausländische Medien versuchen, einen friedlichen und inklusiven politischen Prozess zu sabotieren, im von Marokko als arabisch präsentierten britischen Resolutionsentwurf nicht Rechnung getragen. Würde der Resolutionsentwurf dem Bericht der arabischen Beobachtermission Rechnung tragen, so würde er die Bemühungen ausländischer Medien, Gewalt in Syrien anzuheizen, verurteilen, aber natürlich verurteilt Britannien im eigenen Resolutionsentwurf nicht die eigene Terror- und Propaganda-Kampagne zur Sabotage von Frieden in Syrien, und auch nicht die damit synchron laufenden anti-syrischen Propaganda-Kampagnen anderer NATO-Staaten sowie die der Sender ihrer GCC-Lakaien aus Katar und Saudi-Arabien. [...]


  14. [...] Also, the finding of an observer mission to the Syrian government has cooperated well with the efforts of the mission, but foreign media are trying to sabotage a peaceful and inclusive political process in Morocco as an Arab draft resolution presented British not taken into account. If the draft resolution of the Arab Observer Mission’s report into account, it would be the efforts of foreign media of fueling violence in Syria to condemn. But of course, Britain condemns in its own draft resolution, not their own terror and propaganda campaign to sabotage peace in Syria , and also not to sync the current anti-Syrian propaganda campaigns of other NATO countries as well as the channel of their GCC lackeys from Qatar and Saudi Arabia . [...]


  15. [...] dauert, um so mehr Probleme bekommen die Plotter damit, ihre Lügen als Wahrheit zu verkaufen und die Wahrheit des mörderischen Plots zu [...]


  16. [...] sind, sich das Merkel-Regime derzeit an einer ebenso verlogenen wie mörderischen Kampagne von Extremisten und Kriegstreibern gegen Syrien beteiligt, der bereits Tausende unschuldiger Menschen zum Opfer [...]


  17. [...] dass der Plot in erster Linie auf verlogener Propaganda und von jenseits der syrischen Grenzen unterstützten Terror-Operationen basiert. Gut bekannt ist ebenfalls, dass der Kriegsplan von einem Zionisten [...]


  18. [...] wahrenden Bericht den falschen Eindruck zu verbreiten, die syrische Regierung sei für die von Handlangern der NATO begangenen Massaker [...]


  19. [...] syrisch-iranischen Beziehungen aufzubrechen und so indirekt Iran zu schwächen. Wie im Parteibuch bereits vor Monaten gezeigt wurden, versuchen saudische Fernsehkanäle seit Monaten offen, Salafisten zur Ermordung von [...]


  20. [...] aufrufen, Anhänger der syrischen Regierung und Andersdenkende grausam zu ermorden. Im Parteibuch wurde darüber schon vor Monaten berichtet. Und wer dann wahrnimmt, dass in Syrien mörderische Terroranschläge verübt werden, zu denen sich [...]


  21. [...] Syrien unterstützt die deutsche Staatsgewalt die von Saudi Arabien finanzierten wahhabitischen Salafisten, um mit Terror dem israelischen Interesse nach einer Schwächung des Iran zu [...]


  22. [...] der Annahme der UN-Resolutionen zu Syrien ist der zionistisch-wahhabitische US-Plan gescheitert, in Syrien wie in Libyen durch Propaganda, Terror, Sanktionen und letztlich [...]


  23. [...] syrischen “Opposition”, Sheikh Adnan Al-Arour und Sheikh Muhammad Al Zughbey, gezeigt, wie sie öffentlich über saudische TV-Kanäle dazu aufgerufen haben, alle Unterstützer der [...]

  24. Anonymus12 Sagt:

    Ein Hinweis an die leser sowie an den Blogger:

    Wahhabiten sind eine Gruppe die vor cir.250 Jahren von Muhammad Ibn Abdel Wahhab gegruendet wurde. Diese Sekte ist bekannt fuer ihren Umgang mit dem Mitmenschen. Sie hetzen gegen Muslime sowie nicht Muslime und sie nennen sich heute Salaf, weil ihr Name Wahhabit in verruf geraten ist. Sie sehen sich als die Elite unter den Muslimen und toeten in islamischen Laendern Muslime sowie nicht Muslime. Ihnen ist das Leben der Menschen egal solange sie ihre angeblich guten Ziele erreichen koennen wobei das nur Heuchelei ist. Die Muslime distanzieren sich von dieser Sekte. Sie sind untereinander gespalten und haben unterschiedliche Gruppen dem Entsprechend auch Namen die in verschiedene Wege einschlagen. Das witzige ist in Deutschland gehen die Medien gegen sie vor aber in Syrien werden sie Unterstuezt und als Freiheitskaempfer dargestellt.

    Die sogennante Hizbul Ikvhan (Muslimbruderschaft auf de.) verfolgt die selben Ziele eine angebliche Scharia Staat zu errichten und sie gehen dafür über Leichen, wie wir es in Syrien sehen. Ebenfalls distanzieren sich die Sunniten von dieser Sekte da sie wie die Wahhabiten abweichungen im Kern haben.
    Fakt ist diese Gruppen haben mit Leben des Propheten sowie seiner Gefaehrten und derren Taten nichts zu Tun! Sie sind unweisse, unwissend und eine Bande von Moerdern!
    Ich warne jeden sei es nicht Muslim sowie Muslim vor diesen beiden Gruppen, die ihrer eigenen Interpretation der Religion folgen und nicht dem Islam und den Gefährten auch wenn diese das behaupten. Sie fliehen vor Theologischen Debatten als sie Herausgefordert wurden und toeten in der Vergangenheit islamische Gelehrte.

    Wir Sunniten sind weder fuer Gewalt noch akzeptieren wir die Taten dieser Sekten und den anderen Sekten.


  25. [...] beherrschter Staaten fluten das Internet weiterhin mit Hasbara, die im US-geführten zionistisch-wahhabitischen Terrorkrieg der Feltman-Bande gegen Syrien gezielt Täter und Opfer verdreht. Um die Empörung der [...]


  26. [...] Monate hinweg hatten die von der zionistischen Lobby, zionitisch beherrschten NATO-Staaten und Wahhabiten unterstützten Terroristen und ihre Propaganda-Outlets behauptet, die syrische Regierung führe [...]


  27. [...] die Familie war vom sunnitischen zum schiitischen Glauben übergetreten und wurde dafür von den wahhbitischen Extremisten, die von Zionisten und NATO-Staaten in Syrien zur Schwächung des Iran unterstützt werden, [...]


  28. [...] Märchenschau schützt ihre Leser weiterhin mit Zensur vor kritischen Kommentaren zum zionistisch-wahhabitischen Terrorkrieg gegen [...]


  29. [...] Berichterstattung erneut die Rollen von Opfer und Täter, um damit Stimmung für den zionistisch-wahhabitisch motivierten NATO-Krieg gegen Syrien zu machen. So funktioniert Propaganda [...]


  30. [...] sich irgendwann einmal für ihre Verbrechen zum Schüren des sorgsam geplanten zionsitisch-wahhabitischen Terror- und Propagandakrieges gegen Syrien, für die Massaker ihrer Lakaien und ihre [...]


  31. [...] den besonderen Abscheulichkeiten des zur Schwächung des Iran geführten zionistisch-wahhabitischen Terror- und Propagandakrieges gegen Syrien gehören Snuff-Videos auf Youtube, auf denen zu sehen [...]


  32. [...] von Israel, Saudi Arabien, Katar und NATO-Staaten zur Schwächung des iranischen Einflusses unterstützten [...]


  33. [...] hin, dass der bei den Terroristen beliebte wahhabitische Laienprediger Adnan Arour, der seine gelegentlich zu Gewalt aufstachelnden Sermons vornehmlich über saudisches Satelliten-TV absondert, gestern für heute in Bezug auf Syrien ein [...]


  34. [...] dass der Plot in erster Linie auf verlogener Propaganda und von jenseits der syrischen Grenzen unterstützten Terror-Operationen basiert. Gut bekannt ist ebenfalls, dass der Kriegsplan von einem Zionisten [...]


  35. [...] die spirituellen Anführer der in Syrien aktiven Terroristen im saudischen Fernsehen seit Monaten offen zur Ermordung aller Menschen mit ihnen nicht genehmen Glaubsrichtungen aufrufen, verwundert das genauso wenig, wie dass in der Stadt Al-Tal am Samstag erneut Leichen [...]


  36. [...] Während Angriffe gegen staatliche Sicherheitstrukturen Syriens sich bei Außerachtlassen des Hintergrundes noch als Kampfhandlungen darstellen lassen, bei denen es möglicherweise zu Kollateralschäden [...]


  37. [...] gelassen, angesichts dessen, dass eer zuvor gefordert hat, Unterstützer der syrischen Regierung in Stücke zu hacken, durch einen Fleischwolf zu drehen und an Hunde zu verfüttern, gibt es jedoch keinen ernsthaften Zweifel darüber, dass er zu sehr schweren Strafen aufruft. [...]


  38. [...] religiöse Hetze der Regime-Change-Leute wird da im Spendenaufruf in völliger Umkehrung der Tatsachen und selbstverständlich ohne jeden Beleg der Regierung in die Schuhe [...]


  39. [...] der syrischen Bevölkerung durchschaut, weil die Meisten die Greueltaten und den perversen Fanatismus der wahhabitischen Terroristen schon selbst erlebt haben. Außerdem kann jeder sehen, dass es die Terroristen der westlichen [...]


  40. [...] den besonderen Abscheulichkeiten des zur Schwächung des Iran geführten zionistisch-wahhabitischen Terror- und Propagandakrieges gegen Syrien gehören Snuff-Videos auf Youtube, auf denen zu sehen [...]


  41. [...] der syrischen Bevölkerung durchschaut, weil die Meisten die Greueltaten und den perversen Fanatismus der wahhabitischen Terroristen schon selbst erlebt haben. Außerdem kann jeder sehen, dass es die Terroristen der westlichen [...]


  42. [...] Die Antwort ist, dass – wie schon beim sogenannten islamischen Aufstand von 1976 bis 1982 – auch im gegenwärtigen Konflikt gegen die syrische Staatsführung die Anstachelung zu Rassen- und Religionshass durch ausländische Propaganda gezielt als Kriegswaffe eingesetzt wird. Zu Beginn der Auseinandersetzungen vor zwei Jahren wurde in westlichen Medien das Bild verbreitet, in Syrien gebe es eine Auseinadersetzung zwischen einem aufbegehrenden und für Demokratie und Menschenrechte demonstrierenden Volk und einem finsteren Diktator, den in Syrien niemand leiden mag. Während in den Medien der mit Israel verbündeten westlichen Staaten Bilder von syrischen Großdemonstrationen für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte gezeigt wurden, versuchten Satellitenkanäle aus den pro-westlichen Golfmonarchien wie Saudi Arabien dem Ziel Regime Change in Syrien näher zu kommen, indem sie die syrische Bevölkerung zum Religions- und Rassenhass gegen Minderheiten wie Christen, A…. [...]


  43. […] nun zu einem sektierisch motivierten Terroranschlag in der Türkei geführt, den Unterstützern der Hassprediger, die den sektiererischen Hass in Syrien schüren, ungelegen kommt, ist verständlich. Trotzdem ist […]

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