Französische Nationalversammlung besteht offenbar zu 94,6% aus Schwerstverbrechern

13. Juli 2011

Wie heute bekannt wurde, besteht die Nationalversammlung Frankreichs derzeit offenbar zu 94,6% aus Schwerstverbrechern, denen dringend nach den Prinzipien der Nürnberger Tribunale der Prozess gemacht werden muss. Nachdem der Anführer der Bande, Francois Fillon, sinngemäß erklärt hatte, dass die UN-Sicherheitsratsresolution 1973 durchgesetzt sei und von der libyschen Armee gehe keine Gefahr für die Zivilbevölkerung ausgehe, stimmten 482 Abgeordnete für und nur 27 Abgeordnete gegen das Führen von Angriffskrieg gegen Libyen, woraus sich eine Quote von 94,6% errechnet. In einer anschließenden Abstimmung im französischen Senat stimmten 311 Senatoren für und nur 24 Senatoren gegen das Führen des von CIA-Agent Nicolas Sarkozy befohlenen räuberischen Angriffskrieges, also 92,8%.

Die Namen der Verbrecher sind zwar bisher im Einzelnen nicht aufzufinden, aber bei den Parteien ist das Verhalten klar: allein die Politiker der kommunistischen Partei Frankreichs stimmten geschlossen gegen das Verbrechen, die Grünen waren gespalten und alle anderen in der Nationalversammlung vertretenen Parteien Frankreichs einschließlich der sogannten Sozialisten stimmten ziemlich geschlossen für die Begehenung des Verbrechens.

Wenn es der französischen Bevölkerung trotz des Wirkens des Zionisten Bernard-Henri Levy, der in Frankreich eine ähnliche Rolle wie der Zionist Rupert Murdoch sie in England spielt, nicht gelingt, ihre politische Repräsentation umgehend mit dem Kärcher zu reinigen, stehen Frankreich möglicherweise schwere Zeiten bevor. Eine Widerstandsgruppe gegen den Angriffskrieg hat gestern bekannt geben lassen, dass der NATO eine nukleare Katastrophe wie der in Japan angeboten wird, wenn sie von ihrem Bombardement Libyens nicht binnen 15 Tagen ablässt.

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2 Responses to “Französische Nationalversammlung besteht offenbar zu 94,6% aus Schwerstverbrechern”

  1. Jörg Says:

    Wegen der Länge habe ich meinen Kommentar hochgeladen: http://s1.directupload.net/images/110714/fbqk6rv5.pdf

  2. marlenetiger Says:

    Liebe Redaktion,
    bin leider etwas vom Internet abgeschnitten, deshalb nur spärliche Kommentare hier. Es gab ganz deutliche Signale, daß bald ein Licht am Ende des Tunnels sichtbar ist. So hatte “Le Monde” sogar vor der Abstimmung von der “Falle der Abstimmung” geschrieben und gewarnt, daß es besonders für Linke (wen auch immer Le Monde damit meint) zu bedenken gilt, wenn sie jetzt für ein Weiterführen der Aggression stimmen, müßten sie darüber nachdenken, ob sie nicht in kurzer Zeit ihre Meinung ändern müßten. In dem Artikel (Link schicke ich später) wurde auch darüber gesprochen, daß Frankreich “sein internationales Image” und “seine besten Kräfte” für eine Auseinandersetzung verschleudern (jeter, richtig übersetzt?) würde, bei dem es kein Ziel mehr gäbe (Gaddafi zu töten bzw. seinen “Weggang” zu bewirken, würde ja nicht von der Resolution gedeckt) und es wurde von Hauptverantwortung, die auf Frankreich lasten würde geschrieben usw. Ich glaube, es wurde hier schon geschrieben, daß der französische Verteidigungsminister davon sprach: “Gaddafi müsse in ein anderes Zimmer in seinem Palast ziehen und würde eine andere Rolle bekommen. Die Töne hören sich deutlich nach Zurückrudern an, man weiß, man hat einen großen Fehler gemacht, aber wenn man das jetzt zugibt, steht Frankreich doch total nackt da. Obwohl es eine schöne Sache gewesen wäre, wenn die Nationalversammlung mehrheitlich gegen eine Weiterführung der Aggression gestimmt hätte und Sarkozy eine Ohrfeige verpaßt hätte, aber erwartet habe ich das keineswegs. Ich persönlich freue mich über die wenigen Mutigen. 27 Menschen sind doch ein Anfang. Sie sollten gelobt und geehrt werden. Das die Grünen gespalten waren, ist schon ein Wunder für sich, einer der widerlichsten Scharfmacher ist doch Cohn-Bendtit. Der französische Nationalfeiertag ist vorbei, die libysche Regierung mit Muammar al Gaddafi ist noch da. Für mich schon fast ein Grund zur Freude. Bittere Freude, die vielen Toten, die bestialisch ermordeten bleiben als Last auf der Seele, aber wenn Libyen es schafft, seinen Widerstand durchzuhalten, was mir heute durchaus möglich erscheint, dann wird das Land dieses Trauma auch bewältigen. Und gestärkt in die Zukunft gehen.

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