In der libanesischen Hafenstadt Tripolis findet gegenwärtig ein Pogrom von wahhabitischen Fanatikern gegen eine kleine Minderheit von Menschen alawitischen Glaubens statt. Praktisch sämtliche Medien stellen dieses Pogrom als eine Art von unvermeidlichem “Volkszorn” dar.
Im Londoner Stadtteil Woolwich haben gerade zwei Männer einem britischen Soldaten auf offener Straße den Kopf abgehackt und dabei in Kameras von Passanten laut Allah-u-Akbar gerufen. Damit wurde also in London ein Verbrechen begangen, dass einigen der Verbrechen, die von der “westlichen Wertegemeinschaft” – allen voran Britannien – unterstützte Terroristen in Syrien am laufenden Band begehen, auffallend ähnlich ist.
In Syrien geht’s nicht ums Gas – Gas spielt beim Krieg gegen Syrien nur eine Nebenrolle
20. Mai 2013
Angesichts dessen, dass der ansonsten hochgeschätzte Rainer Rupp gerade in der jungen Welt einen Artikel mit Titel “In Syrien geht’s ums Gas” veröffentlicht hat, sei hier nochmal ein früherer Kommentar vom Parteibuch zitiert zum Thema der 2009 öffentlich andiskutierten Katar-Türkei-Pipeline, die eine mögliche Gasquelle für Nabucco hätte sein können.
Die von der syrischen Oppositionsgruppe “Nusra Front” geführten Sharia-Gerichte in Aleppo haben scharfe Maßnahmen gegen Terrorismus und Unzucht ergriffen.
Der berüchtigte britische “Snackshop” “Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte” teilte am Donnerstag mit, dass im Laufe des gegenwärtigen Konfliktes in Syrien bislang 94.000 Menschen ums Leben gekommen seien und von diesen 41.000 Menschen der alawitischen Konfession angehören.
Gedankentabu zum Doppelbombenanschlag von Reyhanli
11. Mai 2013
Die staatliche deutsche Märchenschau berichtete am Samstag über die Explosion von zwei Autobomben in der türkischen Stadt Reyhanli, wodurch mindestens 40 Menschen ermordet und 100 weitere verletzt wurden, dass über die Hintergründe der Anschläge nichts bekannt ist.